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Customizing-Transporte

Allgemeine Beschreibung

Die Customizing-Transporte sind eine weitere Möglichkeit, Customizing (Anpassungen) von einem System in ein anderes zu transferieren. Dabei sollte es ein Quellsystem geben, in dem die Anpassung durchgeführt wird. Es kann dann beliebig viele Zielsysteme geben. In denen sollte Customizing deaktiviert sein, sodass immer ein erwarteter Customizing-Stand vorliegt. Empfohlen ist allerdings eine 3-System-Landschaft mit einem Entwicklungs-, einem Konsolidierungs- und einem Produktivsystem.

In dieser Dokumentation wird folgende Konvention für die fiktiven Webservice-Links verwendet:

  1. (E) Entwicklung

    CODE
    http://ent-server:18080/CARMEN-ejb/CrmWebService?wsdl
  2. (K) Konsolidierung 

    CODE
    http://kons-server:28080/CARMEN-ejb/CrmWebService?wsdl
  3. (P) Produktion 

    CODE
    http://prod-server:28080/CARMEN-ejb/CrmWebService?wsdl

Der (administrative) Anwender wird bei jeder Customizingänderung gefragt, welchem Customizing Paket er das Customizing zuordnen will. Wählt er kein Paket aus, wird die Änderung abgebrochen.

Die erstellten Pakete können exportiert und im Zielsystem wieder importiert werden. Dabei werden alle dem Paket zugeordneten Customizings übertragen. Pakete können angenommen werden. Das bedeutet, der Transfer wurde bestätigt. Sie können verworfen werden, dadurch werden alle Änderungen zurückgerollt.

Wichtig ist, dass der Anwender dafür sorgt, dass ein in einem System angenommenes Paket auch in den anderen Systemen angenommen wird. Gleiches gilt für verworfene Pakete. Die Pakete als Zip-Dateien können manuell exportiert und importiert werden. Es gibt auch automatisierte Übertragungsmöglichkeiten (z.B. über zeitlich gesteuerte Webservices).

Hier der ganze Vorgang noch einmal schematisch dargestellt:

Abbildung: Beispiel einer 3-System-Landschaft mit manuell übertragenen Customizing-Paketen


Abbildung: Beispiel einer 3-System-Landschaft mit per Transfer übertragenen Customizing-Paketen


Abbildung: Beispiel einer 3-System-Landschaft mit manuell und per Webservices übertragenen Customizing-Paketen

Aktivierung

Um die Customizing-Transporte zu aktivieren, muss folgendes PropertyMapper-Statement abgesetzt werden:

SQL
UPDATE PropertyMapper SET PropertyValue = 'true' 
WHERE id like '%/de/cursor/jevi/common/admin/serverconfig/CustomizingTransportSettings$!!$transport_enabled'

Dafür kann beispielsweise der Statementdialog verwendet werden.

Zum Zeitpunkt der Aktivierung sollten alle beteiligten Systeme auf dem exakt gleichen Stand sein. Idealerweise wird dies sichergestellt, indem ein Datenbank-Dump aus dem Produktivsystem in die anderen Systeme übertragen wird.

Ist der Transport aktiviert, sollte er nicht wieder deaktiviert werden, da es hierdurch zur Inkonsistenz der Transportdaten kommen kann. Aus diesem Grund erfolgt die Aktivierung per SQL und nicht über eine Einstellung.

Update

Beim Update ist darauf zu achten, dass in allen miteinander kommunizierenden Systemen die Timer Customizing Pakete importieren, Globale Variablen abgleichen und Schlüssel abgleichen deaktiviert werden. Sie sollten erst wieder aktiviert werden, wenn alle beteiligten Systeme das Update abgeschlossen haben.

Konfiguration

Das Verhalten in den beteiligten Systemen der Customizing-Transporte wird durch mehrere Systemeinstellungen konfiguriert. Welches System in einer 3-System-Landschaft Entwicklungs-, Konsolidierungs- oder Produktivsystem ist, wird über die beiden Einstellungen Quelle für Customizings und Produktivsystem gesteuert.

Alle Einstellungen sind unter dem Bereich Customizing-Transport Einstellungen zu finden.

Name des Systems

Dieser Wert muss nach der Aktivierung der Customizing-Transporte mit einem frei wählbaren Wert wie Produktivsystem oder Entwicklung gefüllt werden und identifiziert das System im lokalen Netzwerk. Außerdem wird dieser Name in den Paketen als Quellsystem hinterlegt. Auch globale Variablen fragen hierüber ab, welcher Wert angezeigt werden soll. Daher sollte dieser Wert, einmal festgelegt, möglichst nicht mehr geändert werden.

Quelle für Customizings

Der Wert von Quelle für Customizings bestimmt von welchem System Customizings übertragen werden sollen. Es referenziert auf oben beschriebene Einstellung Name des Systems. Beim Import können nur Pakete aus diesem System gewählt werden.

Customizing deaktivieren

Wird die Option der Systemeinstellung Customizing erlaubt deaktiviert, sind sämtliche Customizing-Einstellungen deaktiviert. Ist Produktivsystem gesetzt, kann diese Einstellung nicht vorgenommen werden, sie ist in diesem Fall immer deaktiviert.

Produktivsystem

Der Haken Produktivsystem legt dieses System als Produktivsystem fest. Importierte Pakete werden in diesem Fall direkt angenommen. Ist der Haken nicht gesetzt, können Pakete nach dem Import auf ihrer Maske angenommen oder verworfen werden.

Abgleich von globalen Variablen

Die Werte von globalen Variablen werden automatisch zwischen allen konfigurierten Servern abgeglichen. Zum einen werden die Variablen eines anderen Servers gezogen wenn dieser in der Oberfläche ausgewählt wird, zum anderen kann ein Timer aktiviert werden der diese Aufgabe regelmäßig erledigt.


Damit all das funktioniert, sind mehrere Systemeinstellungen nötig.

Benutzerdaten

Es muss ein Anwender angelegt werden, in dessen Kontext der Abgleich von globalen Variablen und Schlüsseln stattfindet. Sein Kurzname und das verschlüsselte Kennwort sind anzugeben. Ist Kerberos aktiviert, ist es das Kennwort im Klartext.

Server für globale Variablen

Alle Server, unter denen abgeglichen werden soll, sind in einer Liste anzugeben:18080. Der Aufbau ist <Servername>;<WSDL-ADresse des Server>. Zu <Servername> siehe Kapitel zur Einstellung Name des Systems.

Abgleich von Schlüsseln

Die Werte von Schlüsseln werden automatisch vom Produktivsystem in alle konfigurierten Server übertragen. Dazu sind mehrere Einstellungen nötig.

Benutzerdaten

Siehe gleiches Kapitel beim Abgleich von globalen Variablen.

Server für den Schlüsselabgleich

Alle Server, unter denen abgeglichen werden soll, sind in einer Liste anzugeben.

Abgleich von Mitarbeitern

Neu angelegte Mitarbeiter werden automatisch vom Produktivsystem in alle konfigurierten Server übertragen. Dazu sind mehrere Einstellungen nötig.

Benutzerdaten

Siehe gleiches Kapitel beim Abgleich von globalen Variablen.

Server für den Mitarbeiterabgleich

Alle Server, unter denen abgeglichen werden soll, sind in einer Liste anzugeben.

Zuständiger für Fehlerkorrektur

Es kann ein Mitarbeiter ausgewählt werden der Aktivitäten erhält, sofern beim automatischen Schlüsselabgleich ein Konflikt festgestellt wird. Dieser Mitarbeiter erhält ebenfalls eine Aktivität, sofern ein Fehler beim automatischen Import von Customizing-Paketen aufgetreten ist.

Automatisches Annehmen von Paketen

Wird ein Paket im Produktivsystem importiert, wird es automatisch angenommen. Sind hier Server hinterlegt, wird in diesen das Paket in diesem Moment auch angenommen. Dazu sind mehrere Einstellungen nötig.

Benutzerdaten

Siehe gleiches Kapitel beim Abgleich von globalen Variablen.

Server für das Annehmen von Paketen

Alle Server, in denen angenommen werden soll, sind in einer Liste anzugeben.

Beispielkonfiguration 3-System-Landschaft

Beispielhafte Konfiguration der drei Systeme Entwicklungssystem, Konsolidierungssystem und Produktivsystem. CURSOR Software AG empfiehlt diese Systemlandschaft für den Customizing-Transport.

Entwicklungssystem

Das Entwicklungssystem muss, wie alle Systeme, einen eindeutigen Namen über die Einstellung Name des Systems erhalten. Die Einstellung Quelle für Customizings ist leer, da in das Entwicklungssystem nicht importiert wird. Der Haken Customizing erlaubt ist gesetzt, hier soll Customizing vorgenommen werden. Der Haken Produktivsystem ist nicht gesetzt.

Konsolidierungssystem

Das Konsolidierungssystem muss, wie alle Systeme, einen eindeutigen Namen über die Einstellung Name des Systems erhalten. Die Einstellung Quelle für Customizings ist mit dem eindeutigen Namen des Entwicklungssystems gefüllt, da die Pakete von dort bezogen werden sollen. Der Haken Customizing erlaubt ist nicht gesetzt, hier soll kein Customizing vorgenommen werden. Änderungen erfolgen lediglich über den Import von Paketen. Der Haken Produktivsystem ist nicht gesetzt.

Produktivsystem

Das Produktivsystem muss, wie alle Systeme, einen eindeutigen Namen über die Einstellung Name des Systems erhalten. Die Einstellung Quelle für Customizings ist mit dem eindeutigen Namen des Entwicklungssystems gefüllt, da die Pakete von dort bezogen werden sollen. Der Haken Customizing erlaubt ist nicht gesetzt, hier soll kein Customizing vorgenommen werden. Änderungen erfolgen lediglich über den Import von Paketen. Der Haken Produktivsystem ist gesetzt. Dadurch wird dieses System vom Konsolidierungssystem unterschieden und Pakete werden beim Import automatisch angenommen.

Beispielkonfiguration 2-System-Landschaft

Beispielhafte Konfiguration der zwei Systeme (Entwicklungssystem und Produktivsystem). CURSOR Software AG empfiehlt eine 3-System-Landschaft für den Customizing-Transport. Trotzdem ist auch die Konfiguration für 2 Systeme möglich. Das Konsolidierungssystem entfällt in diesem Fall.

Entwicklungssystem

Das Entwicklungssystem muss, wie alle Systeme, einen eindeutigen Namen über die Einstellung Name des Systems erhalten. Die Einstellung Quelle für Customizings ist leer, da in das Entwicklungssystem nicht importiert wird. Der Haken Customizing erlaubt ist gesetzt, hier soll Customizing vorgenommen werden. Der Haken Produktivsystem ist nicht gesetzt.

 

Produktivsystem

Das Produktivsystem muss, wie alle Systeme, einen eindeutigen Namen über die Einstellung Name des Systems erhalten. Die Einstellung Quelle für Customizings ist mit dem eindeutigen Namen des Entwicklungssystems gefüllt, da die Pakete von dort bezogen werden sollen. Der Haken Customizing erlaubt ist nicht gesetzt, hier soll kein Customizing vorgenommen werden. Änderungen erfolgen lediglich über den Import von Paketen. Der Haken Produktivsystem ist gesetzt. Dadurch wird dieses System vom Konsolidierungssystem unterschieden und Pakete werden beim Import automatisch angenommen.

Beispielkonfiguration Schlüssel-Abgleich in einer 3-System-Landschaft

Um reibungslosen Abgleich zu gewährleisten, müssen die Timer in 3 Systemen aktiv und konfiguriert sein.

Rundumabgleich zwischen allen Systemen, wenn sie korrekt konfiguriert sind (Konfiguration siehe unten).

Abbildung: Produktivsystem

Timereinstellungen

Oberflächen-Komponenten

Das momentan zugeordnete Paket, sowie die Historie der Änderungen ist bei fast allen Customizings unmittelbar einsehbar. Dazu steht eine der folgenden Komponenten zur Verfügung:

Komponente

Abbildung

Toolbar-Schalter

 

 

Schalter

Kontextmenü-Eintrag

Die eine Komponente zeigt dabei immer das aktuell zugeordnete Paket oder " - " an, sofern kein Paket zugeordnet wurde. Die andere Komponente öffnet den Historie-Dialog für das aktuelle Customizing:

In diesem Dialog kann eingesehen werden wer wann welches Customizing geändert hat. Wenn als Paket " - " eingetragen ist, wurde das Customizing in der Anwendung geändert. Steht dort ein Paketname wurde vom Anwender ein entsprechendes Paket eingespielt und das Customizing dadurch geändert. Befindet der Anwender sich in der Hauptanwendung, also nicht in der Administrationskonsole, öffnet ein Klick auf den Paketnamen das Paket im Hintergrund in einer neuen Ebene.

Die Entitäten: Customizing-Paket und Customizing

Im Menü unter Administration / Customizing-Pakete können die erstellten/importierten Pakete eingesehen werden. Sie können einen technischen/fachlichen Ansprechpartner haben und sollten eine Beschreibung enthalten was geändert wird. Im Unterbereich kann eingesehen werden, welche Customizings an diesem Paket hängen.

 

Pakete annehmen/verwerfen

Auf der Entitätsmaske kann ein Paket angenommen oder verworfen werden.

Annehmen bedeutet, dass es im Zielsystem erfolgreich eingespielt wurde und die angehängten Customizings wieder freigegeben werden sollen. Das Paket kann nun nicht mehr geändert werden und dient nur noch der Dokumentation. Werden die entsprechenden Customizings nun erneut geändert, wird wieder die Aufforderung erfolgen, ein Paket auszuwählen. Im Produktivsystem werden Pakete beim Import automatisch angenommen.

Verwerfen bedeutet, dass alle an den Paket hängenden Änderungen zurück gerollt werden. Nachdem ein Paket angenommen wurde kann es nicht mehr verworfen werden.

Wenn ein Paket verworfen wird, wird es nicht gelöscht, sondern als "Verworfen" markiert und es wird "Verworfen am" und "Verworfen von" gesetzt. Die verknüpften Customizings werden gelöscht, auch die Änderungen werden rückgängig gemacht. Es bleibt nur das leere Paket zurück.

Export/Import/Transfer

In der Adminkonsole, unter Export/Import von Customizing / Customizing Pakete, wird ein Wizard gestartet, mit dem die erstellten Pakete exportiert oder import werden können. Importierte Pakete können nicht geändert und wieder exportiert werden. Änderungen sollten nur im System vorgenommen werden, in dem das Paket erstellt wurde. Ein mehrfacher Export eines Pakets ist möglich, solange es nicht angenommen wurde.


Auf der ersten Seite wird zunächst entschieden ob importiert oder exportiert werden soll und, je nachdem, ein Verzeichnis oder das Paket ausgewählt. Beim Import kann optional ein Datum gewählt werden. In diesem Fall wird das Paket nicht sofort importiert, sondern später automatisch im Hintergrund. Siehe dazu Automatischer Import.

Wenn Export gewählt wurde, muss auf der nächsten Seite das Paket gewählt werden. Beim Import entfällt diese Seite.

Nun wird eine Zusammenfassung des Paketes angezeigt das importiert bzw. exportiert werden soll.

Als nächstes besteht die Möglichkeit, die Anmeldung für alle anderen Anwender während des Imports zu sperren. Dabei werden auch bereits angemeldete Anwender vom System abgemeldet. Für die Betroffenen erscheint keiner vorherige Warnung, die Sitzung wird sofort beendet.
Diese Nachfrage betrifft nur den Import.

Abschließend wird der erfolgreiche Import bzw. Export bestätigt.

Automatischer Import

Wurde beim Import der Haken bei Später importieren gesetzt und ein Datum gewählt, wurde das Paket auf den Applikationsserver verschoben und zum Import vorgemerkt. Der Timer Customizing Pakete importieren prüft regelmäßig, ob Pakete importiert werden sollen. Er kann über die Administrationskonsole aktiviert werden.

Schlägt der Import fehl, erhält der Zuständige eine Aktivität und ggf. eine Mail. Siehe dazu Kapitel Zuständiger für Fehlerkorrektur .

Batch Export/Import

Customizing Pakete und Module können per Batch exportiert oder importiert werden, ohne den Client zu starten. Die Einstellungen werden per Kommandozeilenparameter übergeben und der Vorgang sofort gestartet.

Voraussetzungen

Es handelt sich um einen clientseitigen Aufruf. Der Client muss daher muss so konfiguriert sein, dass er sich mit dem gewünschten Server verbindet. Außerdem muss (für Customizing Pakete) der Customizing Transport aktiv und korrekt konfiguriert sein.

Aufruf

Der Aufruf basiert auf der Client-Startdatei run.bat. Gestart wird durch den Parameter custTransport. Der Befehl run custTransport im bin Verzeichnis des Clients ausgeführt, zeigt die Hilfe:

POWERSHELL
usage: run custTransport [-d <dir>] [-f <file>] [-l <file>] [-m <export/import>] [-n <name>] [-p <pw>] [--packagename <name>] [-sso <true/false>] [-t <package/module>] [-u <user>]
 -d,--directory <dir>               The full qualified path of the package to import or the directory to export to, e.g. "d:\temp\".
 -f,--filename <file>               The name of the ZIP file to export to, e.g. "myModule.zip". If no name is set a name is generated.
 -l,--license <file>                The full qualified path of the license file to import, e.g. "d:\temp\license.xml".
 -m,--modus <export/import>         The modus. Valid values are "export" or "import".
 -n,--containerid <name>            The package or module file name to import e.g. "CustomizingPackage_MY_PACKAGE.zip" or the package or module name to export e.g. "MY_PACKAGE".
 -p,--password <pw>                 Password for authentication.
    --packagename <name>            Just for backward compatibility. Same as --containerid.
 -s,--singlesignon <true/false>     "true" if the OS user should be used to automatically login. "--username" and "--password" are ignored in this case, "false" otherwise. The default is "false".
 -t,--type <package/module>         The type. Valid values are "package" or "module". Default is "package".
 -u,--username <user>               Username for authentication.


Folgende Parameter sind verfügbar:

Parameter Kurzform

Parameter Langform

Argument

Beschreibung

-d

--directory

<dir>

Wenn exportiert werden soll (-m export), wird hiermit das Verzeichnis gesetzt, in das exportiert wird. Wenn importiert werden soll (-m import), wird hiermit das Verzeichnis gesetzt, in dem das Paket liegt.

-n

--containerid

<name>

Wenn exportiert werden soll (-m export), wird hiermit der Name des Pakets oder Moduls in der Anwendung gesetzt. Wenn importiert werden soll (-m import), wird hiermit der Dateiname des Pakets oder Moduls gesetzt.

-f

--filename

<file>

Wenn exportiert werden soll (-m export), wird hiermit der Name der ZIP Datei des Pakets oder Moduls nach dem Export gesetzt. Dies ist optional, wird kein Name gesetzt, wird einer generiert.

-m

--modus

<export/import>

Setzt mit dem Wert "export" den Exportmodus oder mit dem Wert "import" den Importmodus.

-u

--username

<user>

Setzt den Kurznamen des Anwenders, mit dem sich der Transporter anmelden soll.

-p

--password

<password>

Setzt das Passwort des Anwenders im Klartext, mit dem sich der Transporter anmelden soll.

-t

--type

<module/package>

Setzt mit dem Wert "module" dass ein Modul exportiert/importiert werden soll, oder mit dem Wert "package", dass ein Paket exportiert/importiert werden soll. Der Standardwert ist "package".

-l

--license

<file>

Wenn ein Modul importiert wird (-t module -m import) wird hiermit der Dateiname der Lizenzdatei angegeben. Dies ist optional, die Lizenz kann auch später über die Oberfläche eingespielt werden.


--packagename

<name>

Nur für Abwärtskompatibilität: Kann als Alternative zu --containerid verwendet werden.

-s

--singlesignon

<true/false>

Wird der Parameter auf "true" gesetzt werden die Paramter "–username" und "–password" nicht benötigt. Statt dessen wird versucht mit em aktiven OS Anwender ein Autologin durchzuführen. Der Standardwert ist "false".

Voraussetzungen:

  • Die Systemeinstellung "ActiveDirectory zur Authentifizierung aktivieren" muss aktiviert sein und die zugehörigen Einstellungen wie Domain Controller und Domain müssen für Autologin konfiguriert sein.

  • Für den aktiven OS Anwender muss im CRM Autologin aktiv sein.

Ein vollständiger Aufruf könnte folgendermaßen aussehen:

Export
POWERSHELL
run custTransport -d d:\ -n MEIN_PAKET_03112014_EJF73JFKRM84B109 -u jjl -p mypw -m export


Import
POWERSHELL
run custTransport -d d:\ -n CustomizingPackage_MEIN_PAKET.zip -u jjl -p mypw -m import


Soll auf das Entwicklungssystem oder das Konsolidierungssystem zugegriffen werden, kann, genau wie beim Clientstart, zusätzlich der Parameter "test" bzw. "cons" übergeben werden.

Ausgaben

Informationen oder Fehlermeldungen werden direkt auf der Konsole ausgegeben und zusätzlich in das Clientlog geschrieben. Zusätzlich kann nach einem Aufruf der Fehlercode ausgelesen werden. Trat ein Fehler auf ist er 1, andernfalls 0.

Fehlercode
POWERSHELL
call run.bat custTransport -d d:\ -n CustomizingPackage_MEIN_PAKET.zip -u ffj -p mypw -m import

if %errorlevel% == 0 ( echo Hat funktioniert ) 
if %errorlevel% == 1  ( echo Ist schief gegangen )

Unterstützte Customizings

Customizing

Beschreibung

Erreichbar über

Aktionsboxeinträge

Erstellen, löschen, speichern von Aktionsboxeinträgen

Rechts neben der Hauptebene

App-Masken

App-Masken hinzufügen/ändern/löschen

Administrationskonsole->Masken bearbeiten

Verwaltung von App-Masken-Konfigurationen

App-Masken Konfigurationen hinzufügen/ändern/löschen

Administrationskonsole->Konfiguration App-Maske

Bilder

Hinterlegen/Löschen von Bildern die in Masken verwendet werden können.

Im Maskeneditor die "Icon" Eigenschaft einer Komponente bearbeiten, Administrationskonsole->Masken bearbeiten->Bilder verwalten

BPM-Datenbereinigungen

Erstellen/Ändern einer Datenbereinigung von BPM-Prozess-Altdaten

Administration->CURSOR-BPM

BPM-Masken

Erstellen/ Ändern einer Maske innerhalb eines BPM-Prozesses

Administration->CURSOR-BPM

BPM-Prozesse

Erstellen eines BPM-Prozesses/ Ändern irgend eines Bestandteils davon

Die BPM-Prozesse können importiert aber nicht veröffentlicht werden.


Administration->CURSOR-BPM

Entitäten

Erstellen/Ändern von Entitäten

Administrationskonsole->Entitäten

Clientseitige Workflows

Erstellen/Ändern von clientseitigen Workflows

Administration->Workflow-Designer

Customizing-Datensatz

Erstellen/Ändern/Löschen von "enthält Customizing"-Entitätsdatensätzen

"enthält Customizing"-Entitäten über die Standardlogiken bearbeiten

Datenexporte

Erstellen, Ändern und Löschen von Datenexporten

Administration->Datenfluss->Datenexporte

Datenüberleitungen

Hinterlegen von Datenüberleitungen von einem Feld in ein anderes.

Administration->Datenfluss->Datenüberleitung

Desktop-Konfiguration

Konfiguration des Desktop für System- und Gruppenkonfiguration

Rechtsklick auf den Desktop, Optionen->Desktop-Konfiguration, Optionen->Desktop-Darstellung, Optionen->Desktop-Adminstration

DS-GVO Verarbeitungstätigkeiten

Erstellen, Ändern, Löschen von Verarbeitungstätigkeiten

Administration->Datenfluss->DS-GVO Verarbeitungstätigkeit

Entitäten-Konfigurationen

Konfigurieren aller Entitäten (Dokumentenfähig, Anzeigen im WebClient etc.)

Administrationskonsole->Entitätenkonfigurationen bearbeiten

Entitätserweiterungen

Erweitern von C0 Entitäten in der C1 Schicht

Administrationskonsole->Entitäten

Excel Menü

Konfigurieren des Auswertungsmenüs

Administrationskonsole->Verwaltung Dokumentvorlagen->Excelmenü verwalten

Exportformat

Erstellen, Ändern und Löschen von Exportformaten

Administration->Datenfluss->Datenexporte, Schalter 'Neuanlage und Pflege der Exportformate'

Konfiguration des Standardexportformats

Auswahl eines Exportformats als das Standardexportformat

Administration->Datenfluss->Datenexporte, Schalter 'Neuanlage und Pflege der Exportformate' - auf der letzten Seite des Assistenten des gewählten Exportformats

Externe Aufrufe

Hinterlegen von externen Aufrufen, beispielsweise für das Aufrufen einer Website

Administration->Datenfluss->Externer Aufruf

GeoMetaData

Erstellen, Ändern, Löschen von GeoMetaDaten

Administration->Module->GeoMetaData

Globale Variablen

Hinterlegen von Globalen Variablen die an verschiedenen Stellen in der Anwendung ausgelesen werden können.

Administrationskonsole->Globale Variablen

Gruppen

Erstellen, Ändern, Löschen von Rechtegruppen.

Administration->Berechtigungen->Gruppen

(Gruppen-)Feldeigenschaften

Ändern der Feldeigenschaften aller Felder

Rechtsklick auf das Feld, Administrationskonsole->Feldeigenschaften

I18n von Aktionsboxeinträgen

Internationalisieren von Aktionsboxeinträgen

Rechts neben der Hauptebene->Fahnen

I18n von Entitätsnamen

Internationalisieren des Namens einer Entität

Administrationskonsole-> Entitätenkonfigurationen bearbeiten->Fahnen

I18n von Entitäts ShortCuts

Internationalisieren des ShortCuts einer Entität

Administrationskonsole-> Entitätenkonfigurationen bearbeiten->Fahnen

I18n von externen Aufrufen

Hinterlegung von Internationalisierungen für Externe Aufrufe

Externer Aufruf -> Rechte Maustaste -> I18n Externer Aufruf

I18n von Labels

Ändern der Internationalisierung eines Labels auf der Maske

GUI Builder, Rechtsklick auf das Label, Administrationskonsole-> Feldeigenschaften -> Fahnen

I18n von Modulen

Internationalisierung des Namens und von Sprachvariablen eines Partnermoduls

Administrationskonsole->Module->Module I18n

I18n von Personentypen

Hinterlegen von Internationalisierungen für Personentypen

Administration->Schlüssel->I18n Personentypen

I18n von Relationsnamen

Internationalisieren der einer Relation in beide Richtungen

Administrationskonsole->Verknüpfung von Entitäten->Name der Relation ändern

I18n von Reports

Internationalisieren von Reports

Administrationskonsole->JasperReports->Fahnen

I18n von Report Parametern

Internationalisieren von Report Parametern

Administrationskonsole->JasperReports->Fahnen (wenn ein parameter markiert ist)

I18n von individuellen Report Werten

Internationalisieren von individuellen Report Werten

Administrationskonsole->JasperReports->Bezeichnungen

I18n von Schlüsseln

Internationalisieren der Schlüssel

Schlüsselpflege->Fahnen (rechts)

I18n von Schlüsseln auf App-Masken

Internationalisieren von Schlüsseln auf App-Masken

Administrationskonsole->Masken bearbeiten->App-Maske wählen->bearbeiten->Internationalisierung

I18n von Schlüsselgruppen

Internationalisieren der Schlüsselgruppen

Schlüsselpflege->Fahnen (links)

I18n von Sprachvariablen

Internationalisieren von Sprachvariablen

Skriptbibliothek->Sprachvariablen

I18n von Suchen

Internationalisierung der Namen von Suchen

Suchmaske->Suchverwaltung->Internationalisierung

I18n von Suchbehältern

Internationalisierung der Namen von Suchbehältern

Administrationskonsole->Verwaltung Suchbehälter->i18n

I18n von Tooltips eines Feldes

Hinterlegen von Internationalisierungen für Tooltips

Feldeigenschaftendialog

I18n von Variablen im TAPI Dialog

Hinterlegen von internationalisierten Variablen für den TAPI Dialog

Administrationskonsole->TAPI-Inbound Dialog Konfiguration->Fahnen

I18n im Zuordnungsbrowser

Internationalisierung von Hinweistexten im Zuordnungsbrowser

Zuordnungsbrowser -> I18n

Infoboards

Eine Infoboardkonfiguration

Administrationskonsole->Kachelverwaltung, Infoboard-Desktopkonfiguration->Speichern als Systemboard

Interactive Charts

Eine gruppen- oder systemspezifische Infoboardkonfiguration

Unterbereich -> Rechte Seite

Juhuuu!-Suche

Konfiguration der Juhuuu!-Suche

Administrationskonsole->Juhuuu!

Kacheln

Erstellen, Ändern, Löschen von Kacheln

Administrationskonsole-> Kachelverwaltung

Kontaktzuordnung

Zuweisen von Kontaktdaten zu Groupware-Feldern

Administrationskonsole->Kontaktzuordnung

Konfigurationgruppen

Konfigurationgruppen Erstellen/Löschen

Administrationskonsole->Konfigurationsgruppen verwalten

Mandanten

Hinterlegen von Mandanten

Administration->Berechtigungen->Mandanten

Masken

Masken hinzufügen/änderen

Auf der Maske->Administration->GUI-Builder, Administrationskonsole->Masken bearbeiten

Maskenkonfigurationen bearbeiten

Bearbeiten von Maskenkonfigurationen (Reihenfolge/Erscheinen in Datei und Neumenü, Unterbereiche)

Administrationskonsole->Maskenkonfiguration bearbeiten

Maskenskripte

Maskenskripte pro Entität hinterlegen, Maskenskriptbibliothek

Auf der Entität + Auf dem Desktop: Administration->Skript-Editor

Module

Erstellen, Ändern von Partnermodulen

Wird nur intern beim Import eines Partnermoduls verwendet.

Modulabhängigkeiten

Übertragen von Partnermodulabhängigkeiten

Wird nur intern beim Import eines Partnermoduls verwendet.

Moduleinstellungen

Ändern der Einstellungen eines Moduls

Administrationskonsole->Moduleinstellungen

MyCRMs

Erstellen, Ändern, Löschen des System-/Gruppenspezifischen Bereichs des myCRM

Rechtsklick auf dem myCRM

PropertyConfigs

Konfiguration der Sichtbarkeit für die PropertyMapper-Oberfläche

Debug->PropertyConfig

PropertyMapper Statements

Erstellen von PropertyMapper Einträgen.

Administrationskonsole->Erweiterte Einstellungen (Anwendungsvariablen)

Rechtebehaftete Aktionen

Aktivieren/deaktivieren + Ändern von Aktionsrechten

Administration->Berechtigungen->Rechtebehaftete Aktionen konfigurieren

Rechtevorlagen

Erstellen, Ändern, Löschen von Rechtevorlagen.

Administration->Berechtigungen->Rechtevorlagen

Rechte auf Suchen/ExternenAufrufen/Dokumentvorlagen/Reports/Dokumentenobjekten

Ändern der Rechte auf den Entitäten

Rechteschalter auf der Entität Externe Aufrufen, Rechteschalter in der Suchverwaltung, in der Administrationskonsole unter JasperReport/Verwaltung Dokumentvorlagen/Verwaltung Dokumentenobjekte

Reports

Reports erstellen/bearbeiten/löschen

Administrationskonsole->JasperReports

Schlüssel

Schlüsse hinzufügen/änderen

Auf dem Nachschlagefeld den Nachschlagebrowser öffnen -> Bearbeiten, Administrationskonsole->Schlüsselpflege, Administration->Schlüsselpflege

Schlüsselgruppen

Schlüsselgruppen hinzufügen/änderen

Auf dem Nachschlagefeld den Nachschlagebrowser öffnen -> Bearbeiten, Administrationskonsole->Schlüsselpflege, Administration->Schlüsselpflege

Schlüsselwertabhängige Bereiche

Schlüsselwertabhängige Bereiche erstellen/bearbeiten/löschen

Administration->Datenfluss->Schlüsselwertabhängige Bereiche

Schnellerfassungsmasken (WebClient)

Schnellerfassungsmasken hinzufügen/änderen/löschen

Administrationskonsole->Konfiguration-Schnellerfassungsmaske (Web Client)

Serverseitige Workflows

Hinterlegen, Löschen, Ändern von serverseitigen Workflows

Administrationskonsole->Workflows

Skriptbibliotheken

Erstellen, Ändern, Löschen von Skript-Klassen

Administrationskonsole->Skriptbibliothek

Speichern als Standardinfoboards

Setzen eines Infoboards als System Standard

Eigenschaften auf dem Infoboard-Desktop -> Als Systemstandard setzen

Speichern der Sortierreihenfolgen

Speichern der Sortierreihenfolge in der Tabelle SYSTEMWEIT

Suchmaske->Kontextmenü->Konfiguration->Serversortierreihenfolge speichern

Speichern/Löschen der Spaltenreihenfolgen

Speichern/Löschen der Spaltenreihenfolge in der Tabelle

Suchmaske->Kontextmenü->Konfiguration->Systemeinstellung laden/speichern/löschen

Speichern/Löschen der Spaltenreihenfolgen (relationsspezifisch)

Speichern/Löschen der Spaltenreihenfolge in der Tabelle im Unterbereich für eine bestimmte Relation

Unterbereich->Kontextmenü->Konfigurationseinstellungen->Systemeinstellungen der Relation speichern/laden/löschen

Speichern/Löschen der Spaltenreihenfolgen (relationsspezifisch, unterhalb aller Entitäten)

Speichern/Löschen der Spaltenreihenfolge in der Tabelle im Unterbereich für eine bestimmte Entität unterhalb aller anderen Entitäten

Unterbereich->Kontextmenü->Konfigurationseinstellungen->Globale Konfigurationseinstellungen->Globale Systemeinstellungen speichern/laden/löschen

Sql Statements

Ausführen von modifizierenden SQL Statements

Administrationskonsole->SQL Statements

Suchbehälter

Erstellen, Ändern, Löschen von Suchbehälter

Administrationskonsole->Verwaltung Suchbehälter

Suchen

Erstellen, Ändern, Löschen von Suchen

Suchmaske->Suchverwaltung, Administrationskonsole->Verwaltung von komplexen Suchen->Import, Administrationskonsole->Such-Verzeichnis

System/Gruppenstandardsuchen

Laden/Speichern/Entfernen

Suchmaske->Standardsuche->Laden/Speichern/Entfernen der System/Gruppenstandardsuche

Tabellendefinitionen

Bearbeiten von Tabellendefinitionen von Tabellensuchen in Suchbehältern

Administrationskonsole->Verwaltung Suchbehälter->Entsprechende Spalte der Tabellensuche doppelklicken

TAPI-Dialog Konfigurationen

Aussehen und Verhalten des TAPI Dialog konfigurieren

Administrationskonsole->TAPI-Inbound Dialog Konfiguration

Timer/ Aktionen ausführen

Konfiguration der Timer. Ausführen von zeitgesteuerten Aktionen

Wurden die Timer-Aktionen vor dem Export entsprechend konfiguriert, starten diese nach dem abgeschlossenen Import direkt los.

Administrationskonsole->Timer

Verknüpfungen bearbeiten

Verknüpfungen bearbeiten (Menge der Verknüpfbaren Daten, abschalten)

Administrationskonsole->Verknüpfung von Entitäten

Verwaltung von Dokumentobjekten

Erstellen/Löschen/Bearbeiten von Dokumentobjekten

Administrationskonsole->Verwaltung Dokumentobjekte

Verwaltung von Dokumentvorlagen

Erstellen/Löschen/Bearbeiten von Dokumentvorlagen

Administrationskonsole->Verwaltung Dokumentvorlagen

Vorfilter für Schlüsselfelder

Basierend auf dem Schlüssel aus einem Feld werden die möglichen Werte für ein anderes Feld eingeschränkt.

Administration->Vorfilter für Schlüsselfelder

Web Services

Hinterlegen von Web-Service-Konfigurationen die dann über Maskenskript aufgerufen werden können

Administrationskonsole->Web Services

Abhängigkeiten

Es gibt Abhängigkeiten zwischen den Customizings. Einige Konflikte werden automatisch gelöst, in dem das Customizing dem selben Paket zugeordnet wird, dem auch das Customizing, von dem es abhängig ist, zugeordnet ist. In diesem Fall wird folgender Hinweis angezeigt:

Man hat in diesem Fall die Möglichkeit mit Ja fortzufahren, in diesem Fall wird die Änderung durchgeführt und das Customizing automatisch dem Paket zugeordnet. Oder man bricht die Änderung mit Nein ab.

Es gibt auch Konflikte die sich nicht automatisch lösen lassen, da mehrere Abhängigkeiten im Spiel sind, die auf unterschiedliche Pakete verweisen. Läuft man in einen Konflikt, der nicht zu lösen ist, erscheint der folgende Konfliktdialog:

Man hat nun die Möglichkeit Fortfahren zu wählen und das Customizing einem beliebigen Paket zuzuordnen. Alle in der Tabelle aufgelisteten Pakete erhalten dadurch eine Paket-Abhängigkeit zu dem gewählten Paket. Dies bedeutet das gewählte Paket muss zuerst im Zielsystem importiert werden. Außerdem muss es vor den anderen Paketen angenommen werden, und darf erst verworfen werden, wenn alle anderen verworfen wurden. Alternativ kann man mit Abbrechen die Änderung rückgängig machen.

Die folgenden Einzelbeschreibungen von Zusammenhängen zum "einfachen" Abhängigkeitsdialog, das heißt zur automatischen Zuordnung. Greifen mehrere davon gleichzeitig, führt dies zum Auswahldialog und damit zu den Paketabhängigkeiten.

Customizing

hängt zusammen mit

Beschreibung der Zusammenhänge

Aktionsboxeinträge

  1. I18n von Aktionsboxeinträgen

  2. Entitäten

  3. Aktionsboxeinträge

  4. BPM-Prozesse

  5. Bilder

  1. Wenn ein Aktionsboxeintrag bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Internationalisierung des Aktionsboxeintrags beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der Aktionsboxeintrag beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet.

  3. Wenn ein Aktionsboxeintrag eines C1 Modules oder Aktionsboxeintrag der selben Entität, aber einer anderern Gruppe bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der Aktionsboxeintrag beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet.

  4. Wenn ein BPM-Prozess bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der Aktionsboxeintrag beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, wenn er den Prozess enthält.

  5. Wenn ein Bild bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der Aktionsboxeintrag beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, wenn er dieses Bild enthält.

Aktionsrechte

  1. Entitäten

  2. Rechtevorlagen

  1. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Aktionsrecht create.element.permission.<entity>, remove.element.permission.<entity>, link.element.permission.<entity> beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn eine Rechtevorlage bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Aktionsrecht create.element.permission.<entity>, remove.element.permission.<entity>, link.element.permission.<entity> beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

App Masken

Verhalten sich wie Masken, zusätzlich

  1. App Maskenkonfigurationen

  2. Bilder

  1. Wenn eine App Maske bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden App Maskenkonfigurationen, die diese Maske verwenden, beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet.

  2. Wenn eine App Maske bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine Bild ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn ein Label oder Schalter auf der Maske das Bild nutzt, und umgekehrt.

App Maskenkonfigurationen

  1. App Masken

  2. Konfigurationsgruppen

  1. Wenn eine App Maske bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden App Maskenkonfigurationen, die diese Maske verwenden, beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn eine Konfigurationsgruppe bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige App Maskenkonfiguration beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Bilder

  1. Masken

  2. App Masken

  3. BPM Masken

  4. Kacheln

  5. Schlüssel

  1. Wenn eine Maske bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine Bild ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn ein Label oder Schalter auf der Maske das Bild nutzt.

  2. Wenn eine App Maske bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine Bild ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn ein Label oder Schalter auf der Maske das Bild nutzt.

  3. Wenn eine BPM Maske bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine Bild ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn ein Label oder Schalter auf der Maske das Bild nutzt.

  4. Wenn eine Kachel bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird das Bild ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn die Kachel das Bild verwendet.

  5. Wenn ein Schlüssel bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird das Bild ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn der Schlüssel das Bild verwendet.

BPM-Datenbereinigungen

keine Abhängigkeit


BPM-Masken

  1. BPM-Prozesse

  2. Bilder

  3. Entitäten

  4. Entitätserweiterung

  1. Wenn ein BPM-Prozess bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige BPM-Masken beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn eine Bild bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine BPM-Maske ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn ein Label oder Schalter auf der Maske das Bild nutzt, und umgekehrt.

  3. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der zugehörige BPM-Maske beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet.

  4. Wenn eine Entitätserweiterung bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die BPM-Maske, wenn sie das Feld verwendet, ebenfalls dem Paket zugeordnet.

BPM-Prozesse

  1. BPM-Masken

  2. Suchen

  3. Globale Variablen

  4. Skriptbibliotheken

  5. Entitäten

  6. BPM-Prozesse

  7. Dokumentvorlagen

  1. Wenn ein BPM-Prozess bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige BPM-Masken beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn ein BPM-Prozess bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden verwendete Suchen beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  3. Wenn ein BPM-Prozess bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden verwendete globale Variablen beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  4. Wenn ein BPM-Prozess bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden verwendete Skriptbibliotheken beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  5. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der zugehörige BPM-Prozess ebenfalls dem Paket zugeordnet.

  6. Wenn ein Teilprozess bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der zugehörige Prozess ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  7. Wenn ein BPM-Prozess bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der zugehörige Dokumentvorlage ebenfalls dem Paket zugeordnet.

CTI Dialog Konfiguration

  1. Konfigurationsgruppen

  1. Wenn eine Konfigurationsgruppe bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige CTI Dialog Konfiguration beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Customizing-Datensatz

  1. Schlüssel

  2. Schlüsselbereiche

  3. Entität

  1. Wenn ein Customizing-Datensatz bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Schlüssel beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn ein Customizing-Datensatz bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden verwendete Schlüsselbereiche beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  3. Wenn ein Customizing-Datensatz bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Entität beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Datenexporte

  1. Exportformat

  2. Suchen

  3. Suchbehälter

  1. Wenn ein Datenexport bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird das zugehörige Exportformat beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn eine Datenexport bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine zugehörige Suche beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  3. Wenn eine Datenexport bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird ein zugehöriger Suchbehälter beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Dokumentvorlagen

  1. Suchbehälter

  2. Rechte auf Dokumentvorlagen

  3. Excel Menü

  4. Externe Aufrufe

  5. Prozesse

  6. Globale Variablen

  1. Wenn eine Dokumentvorlage bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der zugehörige Suchbehälter beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn eine Dokumentvorlage bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Berechtigung auf einer Dokumentvorlage beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  3. Wenn eine Excel-Dokumentvorlage bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der Excel-Menü Eintrag beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  4. Wenn eine Excel-Dokumentvorlage bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der Externe Aufruf vom Typ Excel EXCELTRANSFER beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn die Vorlage dort im Feld Params eingetragen wurde.

  5. Wenn eine Prozess-Dokumentvorlage bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der zugehörige Prozess beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  6. Wenn eine Globale Variable bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Dokumentvorlage, die in der Zuordnung eine Globale Variable verwendet, beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Dokumentenobjekte

keine Abhängigkeiten


Entitäten

  1. Feldeigenschaften

  2. Feldeigenschaften Nachschlagen

  3. Gruppenfeldeigenschaften

  4. Masken

  5. Schlüsselwertabhängige Bereiche

  6. Entitätseigenschaften

  7. Verknüpfungen von Entitäten

  8. Suchen

  9. Skriptbibliotheken

  10. BPM-Prozesse

  11. Entitäten

  12. Aktionsboxen

  13. Maskenskripte

  14. Kontaktzuordnungen

  15. Aktionsrechte

  16. Customizing-Datensatz

  1. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Feldeigenschaften beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, und man wandelt ein Feld in ein Nachschlagefeld auf die Entität um, wird die Feldeigenschaft ebenfalls dem Paket zugeordnet.

  3. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Gruppenfeldeigenschaft beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  4. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine zugehörige Maske ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn die Feldeigenschaften eines Labels oder Schalters auf der Maske geändert werden.

  5. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird ein schlüsselwertabhängiger Bereich ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn die Entität als Zielentität ausgewählt wurde.

  6. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Entitätseigenschaften beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  7. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Verknüpfungen beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  8. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Suchen beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  9. Wenn eine Skriptbibliothek bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Entitäten beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  10. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Prozesse beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  11. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine Entität beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn sie ein Nachschlagefeld oder Relation auf diese Entität hinzugefügt bekommt.

  12. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der Aktionsboxeintrag beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  13. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird das Maskenskript beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  14. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Kontaktzuordnung beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  15. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Aktionsrecht create.element.permission.<entity>, remove.element.permission.<entity>, link.element.permission.<entity> beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  16. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Customizing Datensätze beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Entitätseigenschaften

  1. Entitäten

  1. Wenn eine Entitätseigenschaft bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Entität beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Entitätserweiterungen

  1. Entitätseigenschaften

  2. Entität zum Nachschlagen

  3. Schlüsselbereich

  4. Suche zum Nachschlagen

  1. Wenn eine Entitätserweiterung bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Lucene-Entitätseigenschaften beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn sie das Feld enthalten.

  2. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet ist und die neue Entitätserweiterung eine Nachschlagekonfiguration auf diese Entität enthält, wird die Entitätserweiterung ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  3. Wenn ein Schlüsselbereich bereits einem Paket zugeordnet ist und die neue Entitätserweiterung eine Nachschlagekonfiguration auf diesen Schlüsselbereich enthält, wird die Entitätserweiterung ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  4. Wenn eine Suche bereits einem Paket zugeordnet ist und die neue Entitätserweiterung eine Nachschlagekonfiguration mit dieser Suche enthält, wird die Entitätserweiterung ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Excel Menü

  1. Dokumentvorlagen

  1. Wenn das Excel-Menü bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine Excel-Dokumentvorlage beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Exportformat

  1. Konfiguration des Standardexportformats

  2. Datenexport

  1. Wenn ein Exportformat bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Konfiguration des Standardexportformats beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, sofern das entsprechende Exportformat ausgewählt wurde.

  2. Wenn ein Exportformat bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der zugehörige Datenexport beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Externe Aufrufe

  1. I18n von externen Aufrufen

  2. Dokumentvorlagen

  1. Wenn ein externer Aufruf bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Internationalisierung des externen Aufrufs beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn ein externer Aufruf vom Typ Excel EXCELTRANSFER bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine Excel-Dokumentvorlage beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn die Vorlage im Aufruf im Feld Parameter eingetragen wurde, und umgekehrt.

Feldeigenschaften

  1. existierender Schlüsselbereich im Nachschlagefeld

  2. neuer Schlüsselbereich im Nachschlagefeld

  3. Schlüsselbereich Vorselektion

  4. Entitäten

  5. Entitäten im Nachschlagefeld

  6. Entitäten in Eigenschaften

  7. Suchen

  8. Rechtevorlagen

  9. Entitätserweiterungen

  1. Wenn ein Schlüsselbereich bereits einem Paket zugeordnet wurde, und man ändert ein Feld in ein Nachschlagefeld auf diesen Schlüsselbereich, wird es beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  2. Ändert man ein Feld in ein Nachschlagefeld mit einem neuen Schlüsselbereich, wird dieser automatisch dem selben Paket zugeordnet.

  3. Wird eine der Feldeigenschaften "Vorselektionsfelder beim Nachschlagen" oder "Vorselektionsfelder beim Validieren" geändert, wird der entsprechende Schlüsselbereich ebenfalls dem Paket zugeordnet.

  4. Wenn eine Feldeigenschaft bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Entität beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordne.

  5. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, und man wandelt ein Feld in ein Nachschlagefeld auf die Entität um, wird die Feldeigenschaft ebenfalls dem Paket zugeordnet.

  6. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, und man nutzt Felder der Entität in den Eigenschaften Nachschlageschlüsselfeld, Tooltipfelder für Nachschlagefeld, Beschreibungsfelder für Nachschlagefeld, Vorselektionsfelder beim Validieren, Vorselektionsfelder beim Nachschlagen wird die Feldeigenschaft ebenfalls dem Paket zugeordnet.

  7. Wenn eine Nachschlagesuche-Feldeigenschaft eines Feldes bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Suche beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  8. Wenn eine Rechtevorlage bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Feldberechtigung-Feldeigenschaft beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  9. Wenn eine Entitätserweiterung bereits einem Paket zugeordnet wurde, und man nutzt das Feld in den Eigenschaften Nachschlageschlüsselfeld, Tooltipfelder für Nachschlagefeld, Beschreibungsfelder für Nachschlagefeld, Vorselektionsfelder beim Validieren, Vorselektionsfelder beim Nachschlagen wird die Feldeigenschaft ebenfalls dem Paket zugeordnet.

Globale Variablen

  1. BPM-Prozesse

  2. Skriptbibliotheken

  3. Webservice

  4. Dokumentvorlage

  5. Maskenskript

  6. Kacheln (v2)

  1. Wenn eine globale Variable bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der zugehörige BPM-Prozess beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  2. Wenn eine globale Variable bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Skriptbibliothek beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  3. Wenn eine globale Variable bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Webservice beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  4. Wenn eine Globale Variable bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Dokumentvorlage, die in der Zuordnung eine Globale Variable verwendet, beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  5. Wenn eine Globale Variable bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird das Maskenskript, das in der Zuordnung eine Globale Variable verwendet, beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  6. Wenn eine Globale Variable bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Kachel, die in der Zuordnung eine Globale Variable verwendet, beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Gruppen

  1. Rechtevorlagen

  1. Wenn eine Gruppe bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden Rechtevorlagen, welche die Gruppe verwenden beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Gruppenfeldeigenschaften

  1. Entitäten

  2. Konfigurationsgruppen

  1. Wenn eine Gruppenfeldeigenschaft bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Entität beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn eine Gruppenfeldeigenschaft bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Konfigurationsgruppe beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

I18n von Aktionsboxeinträgen

  1. Aktionsboxeinträge

  1. Wenn die Internationalisierung eines Aktionsboxeintrags bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der Aktionsboxeintrag beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

I18n von externen Aufrufen

  1. Externe Aufrufe

  1. Wenn die Internationalisierung eines externen Aufrufs bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der zugehörige externe Aufruf beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

I18n von Feldnamen

  1. Entitäten

  1. Wenn die Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Internationalisierung eines Feldnamens einer Entität beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet.

I18n von Feld-Tooltips

  1. Entitäten

  1. Wenn die Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Internationalisierung eines Feld-Tooltips einer Entität beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet.

I18n von Reports

  1. Reports

  1. Wenn die Internationalisierung eines Reports bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der Report beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

I18n von Report Parametern

  1. Reports

  1. Wenn die Internationalisierung eines Report Parameters bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der Report beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

I18n von Schlüsseln

  1. Schlüssel

  1. Wenn die Internationalisierung eines Schlüssels bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der Schlüssel beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

I18n von Schlüsselbereichen

  1. Schlüsselbereiche

  1. Wenn die Internationalisierung eines Schlüsselbereichs bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der Schlüsselbereich beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

I18n von Suchen

  1. Suchen

  1. Wenn die Internationalisierung einer Suche bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Suche beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

I18n von Suchbehältern

  1. Suchbehälter

  1. Wenn die Internationalisierung eines Suchbehälters bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der Suchbehälter beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

I18n von Verknüpfungen von Entitäten

  1. Verknüpfungen von Entitäten

  2. Entitäten

  1. Wenn eine Internationalisierung der Verknüpfung einer Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Verknüpfung einer Entität beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn die Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Internationalisierung der Verknüpfung einer Entität beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet.

Infoboards

  1. Speichern als Standardinfoboards

  1. Wenn ein Infoboard bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Einstellung Standardinfoboard beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Speichern als Standardinfoboard

  1. Infoboards

  2. Masken

  1. Wenn ein Infoboard bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Einstellung Standardinfoboard beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet.

  2. Wenn eine Maske bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Einstellung Standardinfoboard beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet.

Kacheln

  1. Entitäten

  2. Bilder

  1. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Kacheln beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  2. Wenn ein Bild bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Kacheln beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Konfiguration App-Maske

  1. Konfigurationsgruppen

  1. Wenn eine Konfiguration App-Maske bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Konfigurationsgruppe beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Konfiguration Schnellerfassungsmaske

  1. Konfigurationsgruppen

  1. Wenn eine Konfiguration Schnellerfassungsmaske bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Konfigurationsgruppe beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Konfiguration des Standardexportformats

  1. Exportformat

  1. Wenn ein Exportformat bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Konfiguration des Standardexportformats beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, sofern das entsprechende Exportformat ausgewählt wurde.

Konfigurationsgruppen

  1. Gruppenfeldeigenschaften

  2. Konfiguration Schnellerfassungsmaske

  3. Konfiguration App-Maske

  4. CTI Dialog Konfiguration

  5. Maskenkonfigurationen

  1. Wenn eine Konfigurationsgruppe bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Gruppenfeldeigenschaft beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  2. Wenn eine Konfigurationsgruppe bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine zugehörige Konfiguration Schnellerfassungsmaske beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  3. Wenn eine Konfigurationsgruppe bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine zugehörige Konfiguration App-Maske beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  4. Wenn eine Konfigurationsgruppe bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine zugehörige CTI Dialog Konfiguration beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  5. Wenn eine Konfigurationsgruppe bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine zugehörige Maskenkonfiguration beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Kontaktzuordnung

  1. Entitäten

  2. Suchen

  1. Wenn die Kontaktzuordnung beim bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Entität beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn die Kontaktzuordnung bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Mapping- oder Export-Suche beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Mandanten

  1. Mandanten

  1. Wurde im System bereits ein Mandant angelegt, so werden weitere Mandanten ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Masken

  1. Entitäten

  2. Entitätserweiterungen

  3. Maskenkonfigurationen

  4. Bilder

  5. Speichern als Standardinfoboard

  1. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine Maske ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn die Feldeigenschaften eines Labels oder Schalters auf der Maske geändert werden.

  2. Wenn eine Entitätserweiterung bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine Maske ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn das Feld auf die Maske platziert wird.

  3. Wenn eine Maske bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine zugehörige Maskenkonfiguration beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  4. Wenn eine Maske bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine Bild ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn ein Label oder Schalter auf der Maske das Bild nutzt, und umgekehrt.

  5. Wenn eine Maske bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird ein Speichern als Standardinfoboard ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn das Board auf der Maske ist.

Maskenkonfigurationen

  1. Konfigurationsgruppen

  2. Masken

  1. Wenn eine Konfigurationsgruppe bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Maskenkonfiguration beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  2. Wenn eine Maske bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine zugehörige Maskenkonfiguration beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Maskenskripte

  1. Entitäten

  2. Skriptbibliotheken

  1. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird das Maskenskript beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  2. Wenn ein Maskenskript bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden verwendete Skriptbibliotheken beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Module

  1. Moduleinstellungen

  1. Wenn ein Modul bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine zugehörige Moduleinstellung beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Moduleinstellungen

  1. Module

  1. Wenn eine Moduleinstellung bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird das zugehörige Modul beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Rechtevorlagen

  1. Gruppen

  2. Rechte auf Suchen/Externen Aufrufen/Dokumentvorlagen/Reports/Dokumentenobjekten

  1. Wenn eine Rechtevorlage bereits einem Paket zugeordnet wurde, und es wird eine Gruppe der Rechtevorlage hinzugefügt, wird die Gruppe beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  2. Wenn die Rechtevorlage bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden beim Ändern Berechtigung von Suchen/Externen Aufrufen/Dokumentvorlagen/Reports/Dokumentenobjekten diese ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Reports

  1. Suchbehälter verwenden

  2. Report und Suchbehälter kopieren

  3. Report und Suchbehälter löschen

  4. I18n von Reports

  5. Bilder

  1. Wenn ein Report bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der zugehörige Suchbehälter beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wird ein Report kopiert wird der zugehörige Suchbehälter mit kopiert und beides automatisch dem selben Paket zugeordnet.

  3. Wird ein Report gelöscht und im selben Zug der zugehörige Suchbehälter mit gelöscht, so wird beides automatisch dem selben Paket zugeordnet.

  4. Wenn ein Report bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Internationalisierung des Reports beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  5. Wenn ein Report bereits einem Paket zugeordnet wurde und ein Bild wird dem Report hinzugefügt, wird das Bild beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Schlüssel

  1. Schlüsselbereiche

  2. I18n von Schlüsseln

  3. Customizing-Datensatz

  4. Mandant

  1. Wenn ein Schlüssel bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird ein zugehöriger Schlüsselbereich beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn ein Schlüssel bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Internationalisierung eines Schlüssels beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  3. Wenn ein Schlüssel bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Customizing Datensätze beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  4. Wird die Zuordnung zu einem Mandanten entfernt, wird das Paket des Schlüssels dem Paket des Mandanten untergeordnet

Schlüsselbereiche

  1. Schlüssel

  2. Feld in Nachschlgefeld umwandlen

  3. Feldeigenschaften

  4. I18n von Schlüsselbereichen

  5. Customizing-Datensatz

  1. Wenn ein Schlüsselbereich bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird ein zugehöriger Schlüssel beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet.

  2. Ändert man ein Feld in ein Nachschlagefeld mit einem neuen Schlüsselbereich, wird dieser automatisch dem selben Paket zugeordnet.

  3. Wird eine der Feldeigenschaften "Vorselektionsfelder beim Nachschlagen" oder "Vorselektionsfelder beim Validieren" geändert, wird der entsprechende Schlüsselbereich (sofern er existiert) ebenfalls dem Paket zugeordnet.

  4. Wenn ein Schlüsselbereich bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Internationalisierung des Schlüsselbereichs beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  5. Wenn ein Schlüsselbereich bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Customizing Datensätze beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Schlüsselwertabhängige Bereiche

  1. Entitäten

  1. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird ein schlüsselwertabhängiger Bereich ebenfalls diesem Paket zugeordnet, wenn die Entität als Zielentität ausgewählt wurde.

Skriptbibliotheken

  1. BPM-Prozesse

  2. Suchen

  3. Entitäten

  4. Skriptbibliotheken

  5. Globale Variablen

  6. Maskenskripte

  1. Wenn eine Skriptbibliothek bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der zugehörige BPM-Prozess beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  2. Wenn eine Skriptbibliothek bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine zugehörige Suche beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  3. Wenn eine Skriptbibliothek bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Entitäten beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  4. Wenn eine Skriptbibliothek bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden Skriptbibliotheken, welche diese einbinden, beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  5. Wenn eine Skriptbibliothek bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden verwendete globale Variablen beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  6. Wenn eine Skriptbibliothek bereits einem Paket zugeordnet wurde, so werden Maskenskripte, welche die Skriptbibliothek benutzen, beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Suchbehälter

  1. I18n von Suchbehältern

  2. Report neu anlegen

  3. Report kopieren

  4. Report löschen

  5. Dokumentvorlagen

  6. Datenexporte

  7. Suchen

  1. Wenn ein Suchbehälter bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Internationalisierung eines Suchbehälters beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  2. Wenn ein Suchbehälter bereits einem Paket zugeordnet wurde, so werden zugehörige Reports beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  3. Wird ein Report kopiert wird der zugehörige Suchbehälter mit kopiert und beides automatisch dem selben Paket zugeordnet.

  4. Wird ein Report gelöscht und im selben Zug der zugehörige Suchbehälter mit gelöscht, so wird beides automatisch dem selben Paket zugeordnet.

  5. Wenn ein Suchbehälter bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Dokumentvorlagen beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  6. Wenn ein Suchbehälter bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden die zugehörigen Datenexporte beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  7. Wenn ein Suchbehälter bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden die zugehörigen Suche beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Suchen

  1. I18n von Suchen

  2. System/Gruppenstandardsuche

  3. BPM Prozess

  4. Entitäten

  5. Datenexporte

  6. Skriptbibliotheken

  7. Feldeigenschaften

  8. Verknüpfungen von Entitäten

  9. Suchbehälter

  10. Kontaktzuordnung

  11. Kacheln (v2)

  1. Wenn eine Suche bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Internationalisierung der Suche beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt..

  2. Wenn eine Suche bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Einstellung System/Gruppenstandardsuche beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  3. Wenn ein BPM-Prozess bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden verwendete Suchen beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  4. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Suchen beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  5. Wenn eine Suche bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird ein zugehöriger Datenexport beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und und umgekehrt.

  6. Wenn eine Suche bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine zugehörige Skriptbibliothek beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  7. Wenn eine Nachschlagesuche-Feldeigenschaft eines Feldes bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die zugehörige Suche beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  8. Wenn eine Verknüpfung einer Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird eine zugehörige Suche beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  9. Wenn ein Suche bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden die zugehörigen Suchbehälter beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

  10. Wenn eine Mapping- oder Export-Suche bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Kontaktzuordnung beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  11. Wenn ein Suche bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden die zugehörigen Kachel beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

System/Gruppenstandardsuchen

  1. Suchen

  1. Wenn eine Suche bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Einstellung System/Gruppenstandardsuche beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Verknüpfungen von Entitäten

  1. Entitäten

  2. I18n von Verknüpfungen von Entitäten

  1. Wenn eine Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, werden zugehörige Verknüpfungen beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

  2. Wenn eine Verknüpfung einer Entität bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird die Internationalisierung der Verknüpfung einer Entität beim Speichern ebenfalls dem Paket zugeordnet, und umgekehrt.

Webservice

  1. Globale Variable

  1. Wenn eine Globale Variable bereits einem Paket zugeordnet wurde, wird der zugehörige Webservice beim Speichern ebenfalls diesem Paket zugeordnet.

Customizing-Datensätze

C1 und C2-Entitäten können als Enthält Customizing konfiguriert werden. In der Folge wird jeder Datensatz dieser Entitäten als einzelnes Customizing behandelt und übertragen. Hierbei gibt es einige Besonderheiten, die im Folgenden beschrieben werden:

Voraussetzungen

Die Eigenschaft Enthält Customizing schließt sich mit den Eigenschaften Anzeigen im Web ClientAnzeigen in der AppAnonymisieren und Mehrmandantenfähig aus. Bei bestehenden Entitäten müssen diese Eigenschaften daher deaktiviert werden, bevor Enthält Customizing gesetzt werden kann. Außerdem darf keine Zugeordnete Entität bereits die Eigenschaft Enthält Customizing, da ein solches Geflecht von Customizings nicht mehr korrekt abgeglichen werden kann.

Aktivierung

In der Administrationskonsole kann unter Entitäten der Haken Enthält Customizing gesetzt werden.

Die Entität erhält dadurch ein Feld CTIdentifier über das die Datensätze identifiziert und transportiert werden können. Die Werte werden bei der Neuanlage generiert.

Die Eigenschaften Anzeigen im Web ClientAnzeigen in der AppAnonymisieren und Mehrmandantenfähig werden bei der Erstellung der Entität deaktiviert.

Nachträgliche Aktivierung

Enthält Customizing kann auch auf bestehenden Entitäten aktiviert werden (Voraussetzungen siehe oben). In diesem Fall gibt es noch einige Folgen zu beachten:

  • Alle zu diesem Zeitpunkt bestehenden Datensätze der Entität erhalten automatisch einen generierten Wert für das CTIdentifier Feld und werden dem selben Paket oder Modul zugeordnet wie die Entität.

  • In C2 werden beim Einspielen des Paketes in die Nachfolgesysteme alle dort bestehenden Datensätze gelöscht und durch die Datensätze aus dem Entwicklungssystem ersetzt.

  • In C1 werden beim Einspielen des Moduls in C2 im Zielsystem dort die C1 Datensätze eingefügt und zusätzlich die bestehenden C2 Datensätze mit mit einem generierten Wert für das CTIdentifier Feld versehen und ebenfalls an das Paket gehängt. Beim Transport in die Nachfolgesysteme werden die dort bereits bestehenden C2 Datensätze gelöscht und durch die C1 und C2 Datensätze aus dem Entwicklungssystem ersetzt.

Pflege von Datensätzen

Datensätze können dann wie auf normalen Entitäten über eine Ebene erzeugt oder bearbeitet werden. Hier wurde das CTIdentifier Feld auf die Maske gezogen um den Datensatz zu identifizieren, dies ist aber nicht notwendig. 

Neu angelegt oder geänderte Datensätze werden über das zugeordnete Paket oder Modul transportiert. Auch in C1 ist es also möglich ausgelieferte Datensätze nachträglich zu ändern. 

(Info) REST, XML Import und BPM dürfen solche Entitäten nicht mehr bearbeiten.

Globale Variablen

In der Administrationskonsole können unter Globale Variablen globale Variablen hinterlegt werden. Eine globale Variable ist eine Zuordnung von einem Wert zu einem Namen. In fest definierten Bereichen kann anschließend mit $GLOBAL{MeineVariable} darauf zugegriffen werden.

Globale Variablen und der Customizing-Transport

Sofern der Customizing-Transport aktiviert wurde, wird eine vom Anwender erstelle Variable in der Datenbank nicht nur für den aktuellen Server, sondern für alle konfigurierten Server hinterlegt. Der Name muss in Entwicklungs-, Konsolidierungs- und Produktivsystem gleich sein, der Wert kann abweichen und wird bei Änderungen automatisch im Hintergrund zwischen den Servern abgeglichen. Der Server lässt sich über die Dropdownliste auswählen.

Wurden globale Variablen angelegt und der Customizing Transport erst später aktiviert, kann es dazu kommen, dass Variablen nicht für alle Server angelegt wurden. In diesem Fall gibt es zwei Möglichkeiten die fehlenden Variablen erstellen zu lassen.

Wenn der Initialisieren-Timer läuft, erledigt er diese Aufgabe regelmäßig.

Alternativ kann über das Debug-Menü die Aufgabe manuell angestoßen werden.

Abgleich

Damit der automatische Abgleich funktioniert müssen Systemeinstellungen vorgenommen werden. Näheres dazu im entsprechenden Kapitel.

Neu anlegen

Ein Klick auf das Symbol 

 erstellt eine neue globale Variable für alle gefundenen Server.

Ist der Typ ein STRING (Text), kann der Feldtyp Passwort gewählt werden, um verschlüsselte Werte zu hinterlegen.

Weiterhin können Ganzzahl- und Gleitkommazahlen sowie Datums- und Wahrheitswerte hinterlegt werden.

  • Datumswerte werden im deutschen Client im Format dd.MM.yyyy HH:mm:ss ausgegeben, in allen anderen Clients im englischen Format yyyy-MM-dd HH:mm:ss.

  • Wahrheitswerte werden mit "true" oder "false" ausgegeben.

  • Ganzzahlwerte werden unverändert ausgegeben.

  • Gleitkommazahlen können mit "," getrennt bis zu 2 Nachkommastellen enthalten und werden ebenfalls unverändert ausgegeben.

Bearbeiten

Ein Klick auf das Symbol 

 bearbeitet die ausgewählte Variable. Es kann nur bearbeitet werden, wenn Customizing erlaubt ist (siehe Systemeinstellungen). Eine Ausnahme bildet der Wert, er kann immer bearbeitet werden. Der Name und der Servername dürfen nie bearbeitet werden.

Kopieren

Ein Klick auf das Symbol 

 kopiert eine globale Variable. Der Name ist zu ändern, alles andere kann optional geändert werden. Die neue Variable wird dabei erneut für alle gefundenen Server angelegt.

Aktualisieren

Ein Klick auf das Symbol 

 aktualisiert die Tabelle. Sollte dabei in der Auswahlbox nicht der aktuelle Server ausgewählt sein, werden die Werte über das lokale Netzwerk bei den anderen Server angefragt.

Löschen

Ein Klick auf das Symbol 

 löscht die ausgewählte Variable.

Einsatz

Globale Variablen können nur in fest definierten Bereichen eingesetzt werden. Bisher sind das die folgenden:

Clientseitige Workflows

Eine Anwendungsmöglichkeit sind Textfelder von clientseitigen Workflows, in diesem Beispiel werden die Variablen MeinBetreff und AP genutzt:

Konfiguration


Ergebnis

Maskenskripte

Eine Anwendungsmöglichkeit sind Strings in Maskenskripten, in diesem Beispiel die Variable MeinBetreff:


Konfiguration

Ergebnis


Hinweis auf neue Methode ab 15.2

 Bei oben genannter Verwendung von globalen Variablen findet lediglich eine Textersetzung des Platzhalters vor Ausführung des Skripts statt. Das kann zu Problemen mit den Datentypen der Variablen führen. Daher wurde mit Version 15.2 die neue Skript-Methode VariableUtils.getGlobaleVariable(String variableName) aufgenommen. Sie liefert den Wert der globalen Variablen immer im passenden Datentyp (String, Double, boolean, etc.).

Externe Aufrufe

Eine Anwendungsmöglichkeit sind Strings von externen Aufrufen. ID wird dabei NICHT unterstützt. In diesem Beispiel werden die Variablen MeinBetreff, dir, MeineBeschr und MeinTitel verwendet.

Abbildung: Konfiguration eines externen Aufrufs

BPM-Prozesse

Drei Anwendungsmöglichkeiten sind Strings im Skript einer Startbedingung, Strings im Skript eines Skript-Tasks und Strings im Maskenskript eines Benutzer-Tasks, in diesem Beispiel die Variablen execute und message.
Es ist hierzu notwendig, die globale Variable in der Bibliothek des Prozesses bekannt zu machen, sonst kann diese nicht nachgeschlagen werden.


Konfiguration Startbedingung


Konfiguration Script-Task


Konfiguration Benutzer-Task

Aufruf per Methode

Speziell in BPM Skripten besteht die Möglichkeit globale Variablen über eine Methode auszulesen. Dabei kommt dann nicht immer nur ein String zurück, sondern der tatsächliche Datentyp (Boolean, Integer, Date, ...)

Serverseitige Workflows

Zwei Anwendungsmöglichkeiten sind in der ScriptAction oder in der WFScriptCondition eines servereitigen Workflows, in diesem Beispiel die Variablen url und execute:

Konfiguration ScriptAction

Konfiguration WFScriptCondition

WebService

Ein Anwendungsfall ist der Ausführungsskript einer WebService Konfiguration, in diesem Beispiel die Variable code.

Konfigurations-Script

Dokumentvorlagen

Eine Anwendungsmöglichkeit sind Dokumentvorlagen. Alle globalen Variablen stehen in der Spalte Suchfeld zusammen mit den Feldern der Suche zur Verfügung. Das Verfahren ist analog zu den Suchfeldern, d.h. die globale Variable wird einer Textmarke zugeordnet. Als Typ steht nur der Textmarkentyp TEXT zur Verfügung.

Abbildung: Globale Variable wird einer Textmarke zugeordnet

CSV-Export-Konfiguration

In der Konfiguration für den CSV-Export, die im PropertyMapper hinterlegt werden kann.

SQL
INSERT INTO PropertyMapper (Pk, id, property, PropertyType, principal, PropertyValue, CustLayer, Active, CreateDate, CreateUser,
UpdateDate, UpdateUser, STATUS, WFInstanceId, RightPk, ClientNo, MassData, OfflineData)
VALUES ('SYSTEM.ExportConfig', '/de/cursor/jevi/common/export/ExportConfigWorker$!!$MeineId', '' ,'SYSTEM', '',
'<ExportConfig type="CSV" file="$GLOBAL{myfilename}">
<Format fileFormat="UTF-8" dateFormat="dd.MM.yyyy hh:mm:ss" numberGroupDigit="." numberDecimalSymbol=","
booleanTrue="true" booleanFalse="false" nullValue="null" binary="Export fuer diesen Datentyp nicht moeglich" />
<SeparatorFormat separator=";" lineSeparator="#" tableSeparator="::" tableLineSeparator="%"
replaceSeparator="" replaceLineSeparator="" replaceTableSeparator="" replaceTableLineSeparator="" />
<Field name="MatchCode" fieldName="MatchCode.Customer" valueType="VALUE" fieldType="SIMPLE" />
<Field name="Name1" fieldName="Name1.Customer" valueType="VALUE" nullValue="" fieldType="SIMPLE" />
<Field name="DateOfOrigin" fieldName="DateOfOrigin.Customer" valueType="VALUE" nullValue="" fieldType="SIMPLE" />
<Field name="Freenumber1" fieldName="Freenumber1.Customer" valueType="VALUE" nullValue="" fieldType="SIMPLE" />
<Field name="Activities" aliasName="GPAktivitaeten" fieldType="TABLE">
<Field name="Activities_Subject" fieldName="Subject.Activity" valueType="VALUE" fieldType="SIMPLE" />
<Field name="Activities_DelegatedTo" fieldName="DelegatedTo.Activity" valueType="VALUE" fieldType="SIMPLE"/>
<Field name="Activities_DelegatedBy" fieldName="DelegatedBy.Activity" valueType="VALUE" fieldType="SIMPLE"/>
</Field>
<Field name="PersontypeKey" fieldName="PersontypeKey.Customer" valueType="KEY" nullValue="" fieldType="SIMPLE" />
</ExportConfig>', 'CN', 1, GETDATE(), 'TECH_USER', GETDATE(), 'TECH_USER', NULL, '#EMPTY-KEY#', NULL, NULL, 0, 0)

JasperReports

Beim Bearbeiten oder Erstellen von Reports werden alle verfügbaren Globalen Variablen als Parameter intern dem Report übergeben (ausgenommen Variablen vom Typ TIME_CONFIG). Im Report-Design werden alle globalen Variablen mit dem prefix GLOBAL_ angezeigt und können wie normale Parameter im Report verwendet werden.

Erweiterte Einstellungen (Anwendungsvariablen)

Für Anwendungsvariablen können globale Variablen auf zwei Arten verwendet werden.

  • In Variablen vom Typ String können sie auf die gewöhnliche Weise verwendet werden

  • In Variablen vom Typ String, Integer oder Boolean können globale Variablen vom selben Typ und der selben Schicht (CN bzw. C2,C1,C0) über die Auswahlliste gewählt werden. Der Inhalt der globalen Variable wird dann als Inhalt der Anwendungsvariablen genutzt. Der Haken bei Globale Variable als Wert nutzen muss dafür gesetzt werden.

Automatischer Schlüsselabgleich

Um Konflikte mit Schlüsseln zu verhindern, die über Schnittstellen oder externe Quellen angelegt wurden, wurde ein Mechanismus geschaffen, der die Schlüssel, so weit möglich, abgleicht, andernfalls zumindest auf den Konflikt hinweist. Dazu müssen im Produktivsystem die Server angegeben werden, in die transferiert werden soll.

Einfügen der Schlüssel

Interne Schlüssel erhalten das Flag InternalKey.S_Keytab bzw InternalKey.KeytabNum. Schlüssel externer Quellen, die dieses Flag nicht setzen, werden automatisch abgeglichen. Nach dem Abgleich wird das Flag Merged.S_Keytab bzw Merged.KeytabNum gesetzt, wodurch signalisiert wird, dass dieser Schlüssel beim nächsten Durchlauf nicht erneut abzugleichen ist.

 Konfiguration

Die Vier in der Abbildung markierten Einstellungen sind vorzunehmen.

  • Zunächst muss der Kurzname und das verschlüsselte Kennwort eines Mitarbeiters festgelegt werden, in dessen Kontext der Schlüsselabgleich ausgeführt wird. Das Passwort steht so in der Datenbank und wird in dieser Form auch beispielsweise zur Anmeldung an den WebServices benötigt. Wird Kerberos eingesetzt ist das Kennwort nicht verschlüsselt.

  • Weiterhin kann ein Mitarbeiter ausgewählt werden, der sich um eventuell festgestellte Konflikte kümmert. Diesem wird im Fehlerfall automatisch eine Aktivität zugeordnet.

  • Als letztes sind die WSDL-Adressen der Server anzugeben, in die transferiert wird.

Sofern gewünscht, kann - zusätzlich zu der Aktivität - eine E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter verschickt werden. Dazu ist eine Mailkonfiguration mit dem Kurznamen KEY_MERGE zu hinterlegen.

Ausführung

Damit der Abgleich ausgeführt wird, muss im Produktivsystem (dem System, aus dem übertragen werden soll), der Timer aktiviert werden.

Für jeden Konflikt wird dem zuständigen Mitarbeiter eine Aktivität hinterlegt. Zusätzlich sind dort die Mitarbeiter verknüpft die dem Customizingpaket als Ansprechpartner zugeordnet sind, sofern der betroffenen Schlüssel einem Paket zugeordnet ist.

Automatischer Mitarbeiterabgleich

Um Konflikte mit Mitarbeitern zu verhindern, die in den verschieden Systemen mit unterschiedlichen Pks angelegt wurden, wurde ein Mechanismus geschaffen, der die wichtigsten Daten der Mitarbeiterin die anderen Systeme übertragt. Dazu müssen im Produktivsystem die Server angegeben werden, in die transferiert werden soll.

Anlegen der Mitarbeiter

Über die Oberfläche angelegte Mitarbeiter erhalten das Flag Merged.Employee  = false. Solche Mitarbeiter werden automatisch abgeglichen. Nach dem Abgleich wird das Flag gesetzt, wodurch signalisiert wird, dass dieser Mitarbeiter beim nächsten Durchlauf nicht erneut abzugleichen ist.

Übertragen werden nur die Felder ShortCut, Technicaluser, EmployeeMainGroup, ConfigurationKey, RightTemplate, UserPassword, FirstName, LastName, Sex, MatchCode und (mit 18.1) MainUnit. ALle anderen Felder sind, falls benötigt, nachzupflegen.

 Konfiguration

Die Vier in der Abbildung markierten Einstellungen sind vorzunehmen.

  • Für Kurzname, Kennwort und Zuständiger und das generieren von Mails siehe letztes Kapitel Automatischer Schlüsselabgleich.

  • Als letztes sind die WSDL-Adressen der Server anzugeben, in die transferiert wird.

Ausführung

Damit der Abgleich ausgeführt wird, muss im Produktivsystem (dem System, aus dem übertragen werden soll), der Timer Mitarbeiter abgleichen aktiviert werden.

SQL-Statements

In der Adminkonsole unter Migration und Initialisierung / SQL Statements können SQL Statements direkt auf der Datenbank abgesetzt werden. Im Feld SQL Statement können ein oder mehrere Statements hinterlegt werden. Werden mehrere Statements hinterlegt, muss ein Trenner verwendet werden, der im Feld Trennzeichen zu hinterlegen ist. Es gibt nun mehrere Möglichkeiten der Ausführung:

  1. Ausführen: Das Statement wird abgesetzt.

  2. Anhängen: Das Statement wird nicht abgesetzt, sondern an ein Customizing Paket gehängt. Im Zielsystem wird nach dem Import der restlichen Customizings dieses Statement abgesetzt. Achtung: Wird das Paket verworfen, können die abgesetzten Statements nicht rückgängig gemacht werden.

  3. Ausführen und Anhängen: Die beiden vorherigen Schritte werden nacheinander ausgeführt.

Schlägt ein Statement fehl, werden alle zurück gerollt, es sei denn, es wurde unter Oralce die Datenstruktur verändert.

 

Statements aktivieren

Da direkter Zugang zur Datenbank gewährt wird, ist der Dialog standardmäßig für niemanden sichtbar. Es muss explizit die Berechtigung über ein Aktionsrecht erteilt werden.

Abbildung: Administrationsmenü


Abbildung: Aktionsrecht


Abbildung: Konfiguration

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