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Datenmodell

Prozesse greifen auf Daten im CRM zu. Damit ausführbare Prozesse wissen, mit welchen Daten sie arbeiten, wird für jeden solchen Prozess ein eigenes Datenmodell benötigt.

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Beispielhaftes Datenmodell eines BPM-Prozess

Jeder neu angelegte Prozess startet mit einem leeren Datenmodell. Über den grauen Plus-Button können dann die benötigten Bereiche (Entitäten) dem Prozess per Drag & Drop hinzugefügt werden. Zur schnelleren Auswahl steht eine Filterfunktion zur Verfügung, mit der sowohl nach dem technischen als auch nach dem fachlichen Namen der Entitäten gefiltert werden kann.

Wird ein Bereich hinzugefügt, werden alle Felder dieses Bereichs zunächst vollständig in das Datenmodell übernommen. Über den Auswahl-Editor auf der rechten Seite können anschließend – zur besseren Übersichtlichkeit – alle im Prozess nicht benötigten Felder entfernt werden. Dadurch reduziert sich die Anzahl der Felder, die später im technischen Modell zur Auswahl stehen, auf das tatsächlich benötigte Minimum.

Zwischen den hinzugefügten Entitäten werden automatisch alle Relationen als Verbindungslinien dargestellt. Wird eine solche Linie markiert, werden die Namen der Relationen zur Information eingeblendet. Dadurch ist jederzeit nachvollziehbar, in welcher Beziehung die einzelnen Entitäten im Datenmodell zueinander stehen.

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