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Erstellung neuer Prozesse

Bei der Anlage eines neuen Prozesses muss eine eindeutige ID und eine Beschreibung vergeben werden.
Die Beschreibung kann frei vergeben werden und ist in der Detailansicht des Prozesses internationalisierbar, d. h. sie kann in verschiedenen Sprachen gepflegt werden (nicht direkt im Neuanlage-Dialog).

Die ID wird initial automatisch aus der Beschreibung generiert und kann bei Bedarf angepasst werden.

Die ID darf ausschließlich Buchstaben enthalten.

→ keine Leerzeichen, Sonderzeichen oder Umlaute sind zulässig.

Es können sowohl (Haupt-)Prozesse als auch Teilprozesse angelegt werden:

  • Hauptprozesse sind eigenständig ausführbar und können Teilprozesse enthalten, müssen dies aber nicht.

  • Teilprozesse sind nicht eigenständig ausführbar und werden in andere Prozesse integriert.

  • Teilprozesse können auch verschachtelt werden, d. h. ein Teilprozess kann wiederum in einem anderen Teilprozess verwendet werden.

Nach der Anlage ist ein neuer Prozess zunächst leer und muss durch Hinzufügen von Schritten, Verzweigungen, Aktionen und Konfigurationen „mit Leben gefüllt“ werden.

Als Alternative zur vollständigen Neuanlage kann ein Prozess auch über eine Kopie erstellt werden – sowohl aus C0-Standardprozessen als auch aus bereits bestehenden kundenindividuellen C2-Prozessen. Dabei werden sämtliche Konfigurationen des Quellprozesses übernommen und können anschließend angepasst werden.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Prozesse zu importieren. Hierfür müssen zuvor aus CURSOR-BPM exportierte .proc-Dateien verwendet werden, die anschließend in das System eingelesen und weiterbearbeitet werden können.

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