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Trigger und Startbedingungen

Zum Start von Prozessen steht im technischen Modell ein bedingtes Start-Ereignis zur Verfügung, das durch folgende Angaben definiert wird:

  • Ereignis: Das Ereignis, welches den Prozess startet.

  • Entität: Der Entitätsname (falls benötigt oder gewünscht). Das Ereignis wird dann an diese Entität gebunden.

  • Bedingung: Ein Groovy-Skript, welches als Ergebnis true bzw. false liefern muss.

In einem Prozess können auch mehrere Prozess-Startereignisse definiert werden, um thematisch zusammenhängende Prozesse in einem Prozess zusammenzufassen. Dabei ist darauf zu achten, dass ein Ereignis nur ein Mal verwendet werden darf.

Alle initial verfügbaren Parameter stehen nur am Anfang des Prozesses zur Verfügung und werden bei der ersten Transaktionsunterbrechung gelöscht. Jedes Warte-Ereignis oder jede Benutzeraktion führt zur Transaktionstrennung. Ein Workspace ist immer an eine Session gebunden. Eine Transaktionsunterbrechung hat meist eine neue Session zur Folge, bei Bedarf muss der Workspace hier durch eine Suche neu geladen werden.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über alle Start-Ereignisse:

Ereignis

Beschreibung

Aktionsbox

Der Prozess wird aus der Aktionsbox gestartet und enthält alle selektierten Datensätze aus der Listenansicht.

Benutzer-Start

Der Prozess wird aus dem Hauptmenü durch den Benutzer gestartet.

CTI-Server-Statusänderung

Der Prozess wird durch die Änderung des Status am CTI Server oder CTI Telefon gestartet.

Datensatz-Mandantenänderung

Ermöglicht eine Folgeaktion auf die Änderung der Mandantenzuordnung eines Datensatzes.

Datensatz-Rechteänderung

Ermöglicht eine Folgeaktion auf die Änderung von Rechten eines Datensatzes.

Dokumentvorlage

Der Prozess wird mit der Auswahl einer speziellen Dokumentvorlage gestartet.

E-Mail-Import

Ermöglicht eine Reaktion auf die Anlage oder Aktualisierung einer Aktivität wird durch den Mail-Import/Abgleich.

Eingehender Anruf

Der Prozess wird durch einen neuen eingehenden Anruf über die serverseitige CTI-Schnittstelle gestartet.

Kopieren (vorher)

Ermöglicht Anpassungen am kopierten Datensatz vor dem Speichern (Primärschlüssel des kopierten Datensatzes ist noch nicht vorhanden).

Kopieren (nachher)

Ermöglicht die Erstellung von weiteren abhängigen Daten erstellt oder verknüpft werden (Primärschlüssel des kopierten Datensatzes ist vorhanden).

Link erzeugen

Ermöglicht Aktionen beim Verknüpfung von zwei Datensätzen. Im Gegensatz zu “Zuordnen” wird dieses Ereignis für jeden Link einzeln ausgelöst, “Zuordnen” für die gesamte Operation.

Link löschen

Ermöglicht Aktionen beim Entfernen einer Verknüpfung zwischen zwei Datensätzen. Im Gegensatz zu “Zuordnen” wird dieses Ereignis wird für jeden Link einzeln gefeuert, “Zuordnen” für die gesamte Operation.

Löschen

Ermöglicht Anpassungen am Datensatz, bevor er auf inaktiv gesetzt wird und danach unveränderbar ist.

Maskenskript

Der Prozess wird per Maskenskript in einer Bereichsmaske (z.B. via Klick auf einen Button oder automatischem Start bei Feldänderungen) zum aktuell geöffneten Datensatz gestartet.

Neuanlegen (vorher)

Ermöglicht das z.B. Ergänzen von Informationen vor dem Speichern des neuen Datensatzes (Primärschlüssel des neuen Datensatzes ist noch nicht vorhanden).

Neuanlegen (nachher)

Ermöglicht die Erstellung von weiteren abhängigen Daten oder Verknüpfungen mit anderen Datensätzen (Primärschlüssel des neuen Datensatzes ist vorhanden).

Speichern (vorher)

Ermöglicht das Reagieren auf Änderungen von Datensätzen vor dem Speichern.

Speichern (nachher)

Ermöglicht das Reagieren auf Änderungen von Datensätzen vor dem Speichern.

Speichern von Positionen (nachher)

Ermöglicht Aktionen vor dem Speichern von Angebots- oder Vertragspositionen.

System-Start

Der Prozess wird durch einen Web Service oder zeitgesteuert gestartet.

Zuordnen (vorher)

Ermöglicht Aktionen mit allen Daten, die im Zuordnungsbrowser für das Zuordnen und das Entfernen der Zuordnung ausgewählt wurden, bevor die Operation ausgeführt wird.

Zuordnen (nachher)

Ermöglicht Folgeaktionen für alle Daten, die im Zuordnungsbrowser für das Zuordnen und das Entfernen der Zuordnung ausgewählt wurden. Die Zuordnungen wurden zu diesem Zeitpunkt bereits in der Datenbank persistiert.

Alle Details und ihre Besonderheiten und Parameter sind in den jeweiligen Unterseiten aufgeführt.

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