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Ende-Ereignisse

Grundlagen

Das Prozessende kann mit verschiedenen Ereignissen gekennzeichnet werden. Jeder Prozess muss mindestens eins aber auch beliebig viele Ende-Ereignisse besitzen.

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Beschreibung

NoneEndEvent.svg

Das neutrale Ende ohne Folgeaktion

CancelEndEvent.svg

Das Ereignis markiert einen gewollten Abbruch des Prozesses

MessageEndEvent.svg

Am Ende des Prozesses soll eine Aktion ausgeführt werden

Dem Prozessabschluss können Zusatzinformationen hinzugefügt werden, die über den Monitor der abgeschlossenen Instanzen ausgewertet werden können.

Nachrichten-Ende-Ereignis

In den meisten Prozessen ist das neutrale Ende-Ereignis nur ein visuelles Ende im Prozess ohne weitere Funktionen (ungefülltes Ende-Symbol). Das eigenständige Nachrichten-Ende-Ereignis erlaubt es Ihnen, mit dem Abschluss eines Prozesses noch eine Aktion auszuführen. Diese Aktionen werden nur ausgeführt, wenn der aktuelle Benutzer des Prozesses im Client auch angemeldet ist.

Aktuell werden fünf Aktionstypen angeboten:

  1. Aktualisieren: Lädt einen Datensatz in der Detailansicht inkl. Unterbereich neu, falls dieser dort geöffnet ist. Es ist der Entitätsname aus dem Datenmodell auszuwählen und eine Variable, die den Primärschlüssel des Datensatzes enthält (vgl. Öffnen).

  2. Öffnen: Öffnet einen Datensatz in einer neuen Ebene oder im Unterbereich. Es ist der Entitätsname aus dem Datenmodell auszuwählen und eine Variable, die den Primärschlüssel des Datensatzes enthält. Der Entitätsname kann auch als Variable im Prozessfluss ermittelt werden. Alternativ kann eine IContainer-Variable mit gültigem Primärschlüssel hinterlegt werden.

  3. Neuanlage: Der Prozess endet in der Neuanlage-Maske des angegebenen Bereichs. In der Container-Variable können Feldwerte der Maske vorbelegt werden. In Angabe eines Übergeordneten Datensatzes und der entsprechenden Relation erlauben eine abhängige Neuanlage im Client.

  4. Aktivitätenabgleich: Der Bereich ist fest auf "Aktivitäten" konfiguriert. Die über den Primärschlüssel oder die Container-Variable definierte Aktivität wird mit dem für den Anwender konfigurierten Groupware-System abgeglichen. Dieses Ereignis ist nur notwendig, falls der automatische Abgleich über die System-Logik zuvor nicht erfolgen konnte.ird dann mit Outlook clientseitig abgeglichen, sofern sie für einen Abgleich in Frage kommt.

  5. Skript ausführen: Führt ein Maskenskript im Client aus.

Das Nachrichten-Ende-Ereignis "Aktualisieren" darf nicht im Falle eines Prozessstarts aus einer Neuanlage, Kopie, Speichern oder Löschen genutzt werden, da es zu Fehlern im Web Client führen kann. Dies ist aber nur der Fall, wenn der Prozess ohne (Transaktions-)Unterbrechung vom Start bis zum Ende durchläuft. Es ist auch an diesen Stellen nicht notwendig, da die Aktualisierung im Rahmen der Aktion bereits erfolgt.

Skript ausführen

Für den Aktionstyp Skript ausführen kann ein Maskenskript für den Client hinterlegt werden. Das Skript wird ohne Benutzerinteraktion nach Beenden des Prozesses auf dem Client ausgeführt. 

Hilfsklassen wie ScriptUtils, StingUtils, DateUtils, NumberUtils etc. bieten Funktionen z.B. für die Verarbeitung von Zeichenketten und Datumswerten.

Siehe hierzu auch den Artikel zum Abbildung von Logiken (Scripting) .

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