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Patch-Notes 2024.1 LTS

Version.Patch

Freigabetermin

Hinweise

24.1.08

22.04.2024

VORAUSSICHTLICH

24.1.07

26.03.2024

ERFOLGT

24.1.06

04.03.2024

ERFOLGT

24.1.05

22.01.2024

ERFOLGT

24.1.04

21.12.2023

KEINE FREIGABE

24.1.03

30.11.2023

KEINE FREIGABE

Timeline

Patch-Notes 2024.1.07

Bugs

Ticket-Nr

Produkt

Komponente(n)

Zusammenfassung

CURSOR-CRM

JDK

JDK wurde auf Version 17.0.10 für die Releases 24.2 und 24.1 LTS aktualisiert

Das JDK muss im JBoss Server und Windows Client getauscht werden. Der Installer führt das Update automatisch durch.
Beim manuellen Patch muss im Windows Client das jre-Verzeichnis und im JBoss Server das jdk17.0.10-Verzeichnis getauscht werden. Dazu muss im JBoss Server die Datei standalone.conf.bat/sh geändert werden. Der JBoss Dienst muss neu installiert werden.

0034788

HelVIS

Suchen, Systembasis Web Client

Suchen mit geschweiften Klammern in der Beschreibung konnten im Web Client nicht geladen werden

0034786

CURSOR-CRM

Masken

Ein Datumsfeld wurde trotz vorhandenem Datumswert im Lesemodus nicht angezeigt

CURSOR-CRM

Kacheln

Kachel 2.0: deepEqual in einem DataSourceHook führte beim Rendern von Kacheln zur Verschlechterung der Performanz

0034780

CURSOR-CRM

Infoboard, Kacheln

Wurden in einer v2-Kachel mehrfach Daten über die gleiche Suche ermittelt, haben sich die Ergebnisse gegenseitig überschrieben

CURSOR-CRM

UX

Bereiche konnten bei der Verwendung von Firefox nicht geöffnet werden

0034760

CURSOR-CRM

Dokumentenhandling

Dokumentengenerierung: Das Einfügen von Dokumentobjekten schlug fehl, wenn die Zieltextmarke am Anfang der Kopf- oder Fußzeile platziert war

0034758

INHOUSE

Tabellen

Status-Änderung im Listenmodus der Unterbereichssuche bei Besprechung wurde nicht als gesperrt gekennzeichnet

0034755

CURSOR-CRM

Infoboard

Kacheltitel wurden erst dann internationalisiert angezeigt, wenn man die Kachel übersteuerte und das Board neu geladen wurde

CURSOR-CRM

Admin-Konsole

Interne Tabellen und Systemtabellen konnten über die Moduleinstellungen deaktiviert werden

0034750

CURSOR-CRM INHOUSE

Tabellen

Die Neuanlage einer Aktivität im gefilterten Unterbereich führte zu Index-Fehlern auf der Tabelle

0034747

CURSOR-CRM

Dokumentenhandling

Beim erstmaligen Öffnen eines generierten Einzel- oder Serienbriefs als Sammeldokument erschien manchmal ein Sicherheitshinweis in Word

0034739

CURSOR-CRM

Customizing-Transport

Wenn ein Customizing Transport per Timer scheiterte und im Paket eine Entität enthalten war, wurde unter Oracle der leere Paketrumpf nicht zurückgerollt

CURSOR-CRM

REST Webservices

Umkreissuche in der App zeigte keine Marker auf der Karte an

CURSOR-CRM

Maskenskript

FieldUtils.setValue setzte zuvor per Maskenskript veränderte Eigenschaften von Zahlenfeldern zurück

0034728

CURSOR-CRM

Groupware

Beim Drag and Drop auf einen Geschäftspartner konnte es zu einem Fehler kommen, wenn kein Default-Ansprechpartner existierte

0034724

CURSOR-CRM EVI

Suchbearbeitung

Rechtebehaftete Aktion "SQL-Statement administrieren" konnte trotz mangelnder Rechte ausgeführt werden

CURSOR-CRM

Skript-Bibliothek

Das Zurückrollen eines Pakets löschte Methoden einer C1-Skript-Bibliothek

CURSOR-CRM

Angebote & Verträge

Die Übersteuerung der SC0ItemLogic konnte zu dem Fehler "No signature of method" führen

0034694

CURSOR-CRM

Admin-Konsole

Adminkonsole - Nach dem Löschen einer Dokumentvorlage konnte die Liste nicht mehr verwendet werden, um eine andere Vorlage zu laden

0034670

CURSOR-CRM

Timer

Bei der erneuten Übertragung von Modulen, die Timeraktionen enthielten, wurde der zuvor eingetragene ausführende User der Aktion im Zielsystem geleert

CURSOR-CRM

Kacheln

Kanban-Kachel: i18n Wert des Titels innerhalb der Kachel war nicht konfigurierbar

CURSOR-CRM

Infoboard, Kacheln

Beim Ändern der Konfiguration der Streamline-Kachel konnte es dazu kommen, dass die Suche das System übermäßig belastete

0034584

INHOUSE

Installer/Updater

Einige Optionen der SSL-Seite wurden nicht in die Konfigurations-Datei übernommen

CURSOR-CRM

Kachelvarianten

Kachelvarianten: FilterSorterComponent konnte nicht mit veralteten Werten in der TilePersistence umgehen

Features

Zusammenfassung

Neue Datenbank-Funktion "FNC_GetDateDiff", um die Differenz zwischen zwei Datumswerten zu ermitteln

Compliance: Anpassung des Default-Werts der globalen Variable “C0ComplianceSchufaBaseUrl”

Vorlagenverwaltung - Unterstützung bei Migration von Dokumentvorlagen auf neues Format

Compliance: Austausch des Feldes "Freeboolean15.Employee"

Features-Dokumentation

Datenbank-Funktion "FNC_GetDateDiff"

Es wurde die Funktion
FNC_GetDateDiff(startDate DATETIME, endDate DATETIME, accuracy VARCHAR)
aufgenommen.
Sie nimmt Datumswerte entgegen und berechnet die Differenz zwischen diesen Werten auf Basis der übergebenen accuracy.
Liegt startDate nach endDate, ist die Differenz negativ.
Gültige Werte für die accuracy sind:
'YEAR', 'MONTH', 'DAY', 'HOUR', 'MINUTE'
Wird eine andere accuracy angegeben, liefert die Funktion NULL zurück.

MSSQL

SQL
select 
	pk,
	dbo.FNC_GetDateDiff(startDate, endDate, 'falsch') as errorValue,
	dbo.FNC_GetDateDiff(startDate, endDate, 'YEAR') as yearDiff,
	dbo.FNC_GetDateDiff(startDate, endDate, 'MONTH') as monthDiff,
	dbo.FNC_GetDateDiff(startDate, endDate, 'DAY') as dayDiff,
	dbo.FNC_GetDateDiff(startDate, endDate, 'HOUR') as hourDiff,
	dbo.FNC_GetDateDiff(startDate, endDate, 'MINUTE') as minuteDiff,
	startDate,
	endDate 
from activity 

Oracle

CODE
select 
	pk,
	FNC_GetDateDiff(startDate, endDate, 'falsch') as errorValue,
	FNC_GetDateDiff(startDate, endDate, 'YEAR') as yearDiff,
	FNC_GetDateDiff(startDate, endDate, 'MONTH') as monthDiff,
	FNC_GetDateDiff(startDate, endDate, 'DAY') as dayDiff,
	FNC_GetDateDiff(startDate, endDate, 'HOUR') as hourDiff,
	FNC_GetDateDiff(startDate, endDate, 'MINUTE') as minuteDiff,
        startDate,
	endDate 
from activity 

Wird die Funktion in einem SQL-Ausdruck oder SQL-Ausdruck (Where-Part) verwendet, so wird diese immer ohne dbo. angegeben, das ergänzt die Such-Engine.

Beispiel für einen SQL-Ausdruck in einer Suche der Tabelle “Activity”, der die Zeitdifferenz zwischen Start und Ende der Aktivität in Minuten ausgibt:

CODE
FNC_GetDateDiff(${StartDate.Activity}, ${EndDate.Activity}, 'MINUTE')

Beispiel für einen SQL-Ausdruck (Where-Part) in einer Suche der Tabelle Activity, der auf die Zeitdifferenz zwischen Start und Ende der Aktivität in Minuten prüft:

CODE
FNC_GetDateDiff(${StartDate.Activity}, ${EndDate.Activity}, 'MINUTE') > 60

Compliance: Anpassung des Default-Werts der globalen Variable C0ComplianceSchufaBaseUrl

Der Standardwert der globalen Variable C0ComplianceSchufaBaseUrl wurde von https://schufa-complianceservice.de/rest/3.0 auf https://schufa-complianceservice.de/rest/3.0/entries geändert.

Vorlagenverwaltung - Unterstützung bei Migration von Dokumentvorlagen auf neues Format

Zwecks Unterstützung der Ablösung der alten Microsoft Office Formate wird in der Vorlagenverwaltung eine Migrationsmöglichkeit angeboten, um die Konvertierung der Dokumentvorlagen mit altem Format (z.B. dot oder xlt) auf das aktuelle Format (dotm oder xltm) zu erleichtern.

image-20240320-200737.png

Verwaltung Dokumentvorlagen in der Admin-Konsole

Über den Menüpunkt Aktualisierung des Vorlagenformats in den Migrationstools kann die Konvertierung gestartet werden. Dieser Eintrag steht für folgende Fälle zur Verfügung:

  • Dokumentvorlage aus dem Bereich der Einzelbriefe, Serienbriefe oder Excelvorlagen

  • Das Format der Dokumentvorlage ist veraltet

  • Die Schicht der Dokumentvorlage entspricht der aktuellen Schicht

 Im Zuge der Konvertierung wird sowohl das Vorlagenformat als auch das Ausgabeformat der Dokumentvorlage auf das neue Format gehoben.
Vorlagenformat
vorher → nachher

  • dot/doc → dotm

  • xlt/xls → xltm

Ausgabeformat
vorher/nachher

  • doc → docm

  • xls → xlsm

Varianten der Konvertierung

  • Konvertierung in der Detailansicht
    Die Konvertierung wird durchgeführt - erkennbar an dem geänderten Format und gegebenenfalls auch dem Ausgabeformat. Die Vorlage wird nicht automatisch gespeichert und muss manuell durchgeführt werden. Dies erlaubt, ein vorheriges Sichten der Dokumentvorlage .

  • Konvertierung in der Listenansicht
    Die Konvertierung in der Listenansicht ermöglicht die Konvertierung für alle markierten Dokumentvorlagen. Befinden sich unter den selektierten Einträgen nicht konvertierbare Vorlagen, z.B. aufgrund des Vorlagentyps, so werden diese übersprungen. Am Ende erscheint ein detaillierte Protokolldatei mit Auflistung aller selektierten Dokumentvorlagen und deren Konvertierungsergebnis. Die Änderungen an den Dokumentvorlagen werden automatisch gespeichert.
    Prinzipiell empfiehlt es sich vor der Konvertierung eine Sicherung der zu ändernden Dokumentvorlagen durchzuführen oder die Änderungen einem neuen Paket zuzuordnen. Falls beim anschließenden Test Probleme festgestellt werden sollten, lassen sich somit die alten Vorlagen wiederherstellen.

Compliance: Austausch des Feldes "Freeboolean15.Employee"

Aufgrund der im Standard eingeschränkten Berechtigung zum Bearbeiten von Feldern in der Mitarbeiter-Entität musste das Feld “Freeboolean15.Employee” im Teilprozess "Vorgang abschließen" (C0TicketCompletionSub) im Schritt "Vorgang oder Anliegen abschließen" ausgetauscht werden. Daher wurde die Maske und die Logik angepasst, die daraufhin den Compliance-Status des Geschäfts- bzw. Ansprechpartners setzt.

Patch-Notes 2024.1.06

Bugs

Ticket-Nr

Produkt

Komponente(n)

Zusammenfassung

CURSOR-CRM

Systembasis Server

Wurde ein Datensatz nicht geändert aber z.B. per BPM-Skript gespeichert, so konnte der Datensatz in demselben Skript nach weiteren Änderungen nicht mehr gespeichert werden

0034712

CURSOR-CRM

Systembasis Web Client

Ein Doppelklick auf die Lupe eines Schlüsselfeldes konnte die Anwendung blockieren

CURSOR-CRM

Dokumentenhandling

Dokumentengenerierung: Bei Verwendung von dot-Vorlagen fand keine Ausführung von Makros statt

CURSOR-CRM

BPM

Das Speichern eines Termins im Skript nach einer BPM-Benutzeraktion brach bei fehlendem E-Mail-Passwort ab

0034683

CURSOR-CRM

Dokumentenhandling

Dokumentengenerierung: Beim Einfügen von Dokumentobjekten wurden Formatvorlagen nicht korrekt übernommen

0034675

CURSOR-CRM

Dokumentenhandling

Dokumentengenerierung: Das Einfügen von Dokumentobjekten schlug fehl, wenn der einzufügende Text mit einer Textmarke begann

CURSOR-CRM

Compliance

Der Prozess ComplianceCheck griff ohne Modul-Prüfung auf SC0ComplianceUtils zu

Falls der Prozess schon fälschlicherweise beim Update veröffentlicht wurde und es dadurch zu diesem Fehler kommt, kann der Prozess im System einfach deaktiviert werden.

CURSOR-CRM

Customizing-Transport, Module, Schlüssel

Es kam zum Fehler beim Import von Modulen, wenn ein Konflikt mit numerischen Schlüsseln auftrat und ein neuer Schlüsselnamen gewählt wurde

0034644

CURSOR-CRM

Kacheln

Pivot-Kachel nahm bei grafischen Darstellungen nicht allen verfügbaren Platz ein

CURSOR-CRM

Kacheln

In Firefox änderte sich beim Theme-Switch der Hintergrund des Seitenanzahl-Felds, sodass die Nummer schwer lesbar war

0034616

INHOUSE

Systembasis Web Client

In der Mehrfachbearbeitung konnten in Lookup-Felder keine Leerwerte eingetragen werden, obwohl dies erlaubt war

CURSOR-CRM

Customizing-Transport

Der initiale Transport des Mandantenmoduls, so wie von weiteren Mandanten, funktionierte nicht mehr

0034610

CURSOR-CRM

Systembasis Server

Bei der PDF Umwandlung von Excel-Dateien ignorierte die Anwendung die Zeilenhöhe von Zellen

CURSOR-CRM

Maskenskript

Bei der Verwendung von Imports im Maskenskript funktionierte die Autovervollständigung nicht mehr

0034607

CURSOR-CRM

Customizing-Transport

Mitarbeiterabgleich schlug fehl, wenn technischer User sich selbst abgleichen musste, da er Berechtigungen verlor

0034606

INHOUSE EVI

Tabellen

In der Mehrfachbearbeitung stand der ursprüngliche Feldwert in MaskUtils.getCurrentEntry() nicht zur Verfügung

CURSOR-CRM

Teststudio

Im Test-Studio konnte kein weiteres Protokoll geladen werden, wenn zuvor ein ungültiger Pfad eingetragen wurde

CURSOR-CRM

Lucene

Beim Einfügen von Bilddateien als Dokumente erschien ein Fehler auf dem Applikationsserver (Lizenzierung Aspose Image Modul) und die Schnellvorschau in der Kachel blieb inaktiv

CURSOR-CRM

Tabellen

Filtern in Tabellen mit Checkboxen änderte unter Umständen deren Werte

0034433

CURSOR-CRM

Dokumentenhandling

Der Schreibschutz in der Dokumentvorlage ging nach dem Generieren des Dokuments verloren

0033662

CURSOR-CRM

Dokumentenhandling

Zeilenumbrüche gingen bei der Konvertierung nach PDF verloren

Features

Zusammenfassung

REST-Aufruf mit Authentifizierung via Client-Zertifikat mit mTLS

Die Pflege von Anwendungsvariablen zum Mapping von Standard-Schlüsseln aus C1-Schicht auf eigene Schlüssel ist möglich

Features-Dokumentation

REST-Aufruf mit Authentifizierung via Client-Zertifikat mit mTLS

Mutual TLS (mTLS) steht für Mutual Transport Layer Security und ist eine Erweiterung von TLS (Transport Layer Security), dem meistverwendeten Sicherheitsprotokoll für die Verschlüsselung und den Schutz von Daten im Internet. Während TLS hauptsächlich verwendet wird, um die Kommunikation zwischen einem Client (z.B. einem Webbrowser) und einem Server zu sichern, geht mTLS einen Schritt weiter, indem es eine beidseitige Authentifizierung ermöglicht. Das bedeutet, dass sowohl der Client als auch der Server ihre Identität gegenseitig bestätigen müssen, bevor eine sichere Kommunikation stattfinden kann.

Vorteile von mTLS:

  1. Verbesserte Sicherheit: Durch die beidseitige Authentifizierung können sowohl der Client als auch der Server sicher sein, dass sie Daten mit dem richtigen Partner austauschen. Dies schützt vor verschiedenen Arten von Angriffen, einschließlich Man-in-the-Middle-Angriffen.

  2. Fein abgestimmte Zugriffskontrolle: mTLS ermöglicht eine detaillierte Zugriffskontrolle auf Ressourcen. Da die Identität jedes Clients verifiziert wird, kann der Zugriff auf spezifische Dienste oder Daten strikt reguliert werden.

  3. Datenschutz: Die verschlüsselte Kommunikation schützt sensible Informationen vor dem Zugriff durch Dritte.

  4. Standardkonformität: Für bestimmte Branche, insbesondere im Finanz- und Gesundheitswesen, kann mTLS dabei helfen, Compliance-Anforderungen zu erfüllen.

Voraussetzungen für mTLS:

  1. TLS-Unterstützung: Sowohl Clients als auch Server müssen TLS unterstützen.

  2. Zertifikate: Sowohl der Client als auch der Server benötigen digitale Zertifikate. Diese dienen als digitale Pässe oder Ausweise, die die Identitäten bestätigen. Diese Zertifikate werden i.d.R von einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle (Certificate Authority, CA) ausgestellt.
    Der Kunde ist zuständig passende Zertifikate im CRM zu hinterlegen, sodass diese bei einem REST-Aufruf mit mTLS zur Verfügung stehen.
    Das CRM benötigt ein Schlüsselpaar bestehend aus einem privaten, verschlüsselten Schlüssel (encrypted private key) und dem dazugehörigen öffentlichem Zertifikat, um sich gegenüber der Gegenstelle zu authentifizieren. Der Schlüssel muss in der Syntax nach PKSC8 und das Zertifikat im Syntax nach X.509 vorliegen. Beide Werte werden zusammen in PEM-Format im CRM abgelegt.

  3. Vertrauenswürdige Zertifizierungsstellen: Der Client und der Server müssen sich gegenseitig vertrauen, was bedeutet, dass die Zertifikatsketten, die ihre Zertifikate validieren, bis zu einer gemeinsam anerkannten CA zurückverfolgbar sein müssen.

mTLS bietet eine sehr hohe Sicherheit für die Kommunikation zwischen Systemen. Es ist besonders nützlich in Umgebungen, in denen hohe Sicherheits- und Vertrauensanforderungen bestehen. Es erhöht jedoch die Komplexität durch den Aufwand für die Einrichtung und Verwaltung der Zertifikate (Zertifikate haben ein Ablaufdatum und müssen regelmäßig erneut ausgestellt und verteilt werden) bzw. bei die Gestaltung der REST-Aufrufe.

Die Pflege von Anwendungsvariablen zum Mapping von Standard-Schlüsseln aus C1-Schicht auf eigene Schlüssel ist möglich

Über die Anwendungsvariablen kann im Kundensystem ein Eintrag mit der ID "C1Key" angelegt werden. Als Eigenschaft ist dann der interne Name des Schlüsselbereichs sowie der Pk des Schlüssels mit Trennzeichen zu hinterlegen
Beispiel: C12KALKSTATUS$!!$fvvvvvvjp00601e4t16bn2S_Keytab

Patch-Notes 2024.1.05

Bugs

Ticket-Nr

Komponente(n)

Zusammenfassung

Systembasis Server

Wurde das Pattern #PATTERN#[VALUE--DefaultContactPerson(0,9)] auf einem Textfeld einer Aktivität genutzt und der gewählte Ansprechpartner im Feld "Aktivität mit" hatte einen Kurznamen, der weniger als 9 Zeichen besaß, so kam es zu einem Fehler

Customizing-Transport

Beim Import von Modulen wurde das Modul und die Beschriftung des Moduls nicht übertragen

0034591

Schlüssel

LookupUtils.insertOrUpdateIntoKeytable konnte zu Datenverlust führen

0034572

Customizing-Transport

Beim Transport des EVI-Basis-Modulpaketes fehlte Modulzuordnung bei einzelnen Feldern

Kacheln

Links in der Kommentar-Kachel wurden innerhalb der Kachel selbst geöffnet

0034564

Systembasis Server

Das Kopieren von Datensätzen überschrieb einen Nachschlagewert im Ursprungssatz, wenn dieses Feld auf dieselbe Entität zeigte

Relevant für die Update-Dokumentation
Beim Kopieren eines Datensatzes, wird der neue Datensatz (die Kopie), mit dem Ursprungssatz verknüpft, wenn diese Entität eine Relation auf sich selbst besitzt. Besonders ist hierfür die Aktivitätenverknüpfung gedacht. Leider verwendete diese Logik auch eine eventuell vorhandenen Nachschlagerelation. Dadurch wurde im Ursprungssatz das Nachschlagefeld auf die neue Kopie gesetzt. Dafür war diese Logik aber nicht vorgesehen. Mit der Korrektur werden Nachschlagerelationen nun ignoriert und die Ursprungsentität nicht mehr angepasst.

CTI

Der Anruf einer ungültigen Nummer führte zu einem Fehler-Eintrag im Log, der ignoriert werden konnte

0034465

Dokumentenhandling

Nach dem Öffnen eines PDF-Dokuments kam es zu einem Fehler, wenn mehrere Mitarbeiter mit demselben Kürzel existierten

Systembasis Server

ActualEmployeeCache wurde nicht aktualisiert, wenn Telecom-Daten geändert wurden

Kacheln

V1-Kachel 'Zuletzt geändert' führte zu einem Fehler, wenn keine Einträge vorhanden waren

Systembasis Web Client

Excelvorlage: Bei der Ausführung eines Exports per Dokumentvorlage ohne Assistent wurde kein Dokumentendatensatz generiert

Customizing-Transport

Der REST-Service zum Annehmen von Paketen wurde nicht ausgelöst, wenn das Paket importiert (nicht transferiert) wurde

Customizing-Transport

Es konnten Pakete importiert werden, die nicht aus dem Quellsystem stammten

Systembasis Web Client

In einem Benutzertask vom Typ "Neuanlage" wurden per Maskenskript konfigurierte Eigenschaften verworfen

0034484

Infoboard

Änderung an einer Kachel auf einem übersteuerten C1-Board sorgte für Fehlermeldungen im Stacktrace

0034366

Skript-Bibliothek, Skript-Editor

Maskenskript: Für die Methode "DocumentUtils.generateDocument" wurde manchmal die falsche Dokumentation angezeigt

Massendaten

Die Generierung von Inbounds im Anschluss an eine Outbound-Serienaktion verursachte einen Fehler

0034193

SSL-Tool

Bei Verwendung der Funktion "Konfigurationsdateien aktualisieren" trat im SSLUpdateTool ein Fehler auf

Systembasis Server

Beim Excel-Export über "XLSX-Datei exportieren" wurde nur der Beschreibungstext und kein Schlüssel ausgegeben

Features

Neue Methoden in der DocumentUtils wurden implementiert, um Word-Dokumente nachträglich verändern zu können

Infoboard: Beim Wechsel in den Administrations-/Anwendermodus findet kein Infoboard-Wechsel mehr statt

Bisher wurde bei jedem Modus-Wechsel das Board geladen, was gemäß den Standards (Benutzerstandard, Gruppenstandard, Systemstandard) initial angezeigt wurde. Dies war jedoch nicht optimal, da ein einfacher Wechsel des gleichen Boards zwischen den Modi somit immer unterbunden wurde, wenn das Board nicht initial (nach dem Einloggen) angezeigt wurde.

Überführen von Skriptlogik nach BPM mit Skriptbibliotheksfunktionen im Bereich der Aktivitäten

Die Änderungen sind Update-Relevant

Die geänderte Serverlogik überschreibt eventuelle Logiken, die ein Kunde im C2-Maskenskript eingestellt hat. Wenn der Kunde individuelle Logiken im Maskenskript definiert hatte, muss er die neue zentrale Logik in der Skriptbibliothek übersteuern und seine Logik dort hinterlegen. Der Ort hat sich geändert und der neue Ort überschreibt den alten Ort.

Vor dem Speichern einer Aktivität werden das Datum "Ende" und evtl. "Erinnerungsdatum" berechnet. Die Daten werden nur berechnet, wenn sie beim Speichern nicht vorher verändert wurden oder leer sind. Anpassungen der Datumslogik erfolgen im Maskenskript der Aktivität oder in SC0EntityLogic.beforeSave().

Allgemein können in SC0EntityLogic.beforeSave() bzw. SC0EntityLogic.doStartBeforeSave() Logiken für weitere Bereiche hinterlegt werden.

Im Masken-Editor sind Bindestriche in der CRM-ID erlaubt

Bindestriche sind nun in der CRM-ID im Standard erlaubt .

BPM: CRM-Detailmasken werden im Bearbeitungsmodus geöffnet

Ein BPM-Prozess wird gestartet und im Prozess wird die CRM-Detailmaske angezeigt. Bisher öffnete diese im Lesemodus. Um im Prozess den Datensatz pflegen zu können, musste man immer zunächst in den Bearbeiten-Modus der Maske wechseln. Das war nicht optimal, da in einem Prozess-Kontext fast immer eine Datenpflege erfolgen soll. Die Maske wird jetzt direkt im Bearbeiten-Modus angezeigt.

Patch-Notes 2024.1.04

Bugs

Ticket-Nr

Komponente(n)

Zusammenfassung

0034544

Systembasis Web Client

Eingegebene Texte gingen verloren

Systembasis Server

Das Leeren der Metadaten Caches dauerte deutlich länger als die Statements über den SQL-Editor

0034497

BPM, Suchen

Der Anzeigetext von Eingabefeldern in einer Prozess-Suche wurde nach dem Speichern nicht mehr angezeigt

0034494

Customizing-Transport

Customizing-Transport im Web Client setzte Sperr-Haken beim Transfer nicht

0034481

Kacheln

Kanban: Keine Suche wurde bei manuellem Refresh der Entitäts-Kachel durchgeführt

0034472

Suchausführung

Es kam zu einem Fehler bei der Auswahl eines Ergebnisses einer Einfeldsuche

0034471

Systembasis Web Client

Die Dublettenprüfung im Web Client fand Dubletten nicht direkt beim Öffnen der Neuanlage, wenn Felder vorbefüllt waren

0034467

Kacheln

Suchen-Kachel ließ sich nicht mehr sortieren

0034461

Customizing-Transport

Waren einzelne Systeme der Systemlandschaft voneinander abgeschottet, wurden Globale Variablen nur für die sichtbaren Systeme angelegt

0034451

Systembasis Web Client

Web Client: Wenn bei einem Feld die Eigenschaft „Initial schreiben“ gesetzt war, so war das Feld bei einer Neuanlage bereits mit einem Schloss gesperrt und konnte nicht gesetzt werden, obwohl die Feldeigenschaft „Schreibschutz“ nicht gesetzt war

0034448

BPM

Merkmalsschlüssel wurden in der BPM-Suchmaske im Web Client nicht über die ausgewählte Merkmalskategorie eingeschränkt

Maskenskript, Tabellen

In Tabellen wurde 'fieldValueChanged' unter Umständen nicht aufgerufen

Admin-Konsole

Nach dem Verwerfen/Annehmen eines Pakets wurde der Titel im Dashboard nicht korrekt aktualisiert

0034432

Admin-Konsole

Der Import von Dokumentenvorlagen per Migrationstool war trotz Fehlermeldung erfolgreich

BPM, Massendaten

Das Löschen von Prozess-Instanzen konnte den Massendatentask nicht beenden und nicht löschen

0034359

Kacheln

Digitale Unterschriften in PDF Dokumenten wurden in der Dokumentenvorschau nicht angezeigt

0034347

Admin-Konsole, Customizing-Transport

Ein Customizing-Paket, welches im QS- und Dev-System gefunden wurde, wurde in der Prod-Instanz nicht angezeigt

0034267

Dokumentenhandling

Unter bestimmten Bedingungen konnte das Öffnen eines Excel-Reports im Web Client fehlschlagen

Dokumentenhandling

Excel-Massendatenaktion in BPM: Die Ausführung der Makros in den generierten Exceldateien war nicht zwingend erforderlich

Features

Mailversand via SMTP ohne IMAP | Versand von Serienmails ohne gespeichertes Passwort

Im Windows Client wird die „normale“ Serienmail via Outlook direkt versendet, im Web Client hingegen wird der serverseitige E-Mailversand verwendet.

Bei Systembetreibern, die keine Passwörter im CRM speichern dürfen, war es problematisch. Jetzt ist der Mailversand ohne SMTP möglich, indem die Mailkonfiguration entsprechend konfiguriert wird und der Postausgangsserver in dem Fall keine Authentifizierung über IMAP verlangt.

Hierzu muss die Systemeinstellung konfiguriert werden.

Konfiguration ohne IMAP / über SMTP

Das Feld für die IMAP-Konfiguration muss leer bleiben, wenn die SMTP-Konfiguration aktiviert wurde.

E-Mail-Konfiguration

Readiness-Check für abgekündigte Features

Readiness-Check zeigt alle Bereiche und Customizings der Anwendung an, die nur noch bis zum ausgewiesenen Release unterstützt werden.

image-20231221-170330.png

Beispiel für Readiness-Check

  • Readiness-Check in den Systeminformationen

Die zusammengestellte ZIP-Datei beim Versenden der Systeminformationen wurde um ReadinessCheck.txt erweitert. Diese zeigt tabellarisch die problematischen Customizings.

NONE
Weiteres                                                    WARN
---------------------------------------------------------------------
Client-Lizenzen                                   25.1      SUCCESS
Desktop-Layout-Konfiguration                      25.1      SUCCESS
Dokumentvorlage mit COM-Schnittstelle             25.1      INFO
  Angebot Standard (Beispiel)
  Blanko (Beispiel)
  Vertrag Standard (Beispiel)
Favoriten-Menü                                    25.1      SUCCESS
Freifelder im Unterfenster                        25.1      SUCCESS
Definition der Freifelder im Unterfenster         25.1      SUCCESS
E-Mail-Konfiguration für Lotus Notes              24.1      SUCCESS
E-Mail-Konfiguration für Outlook                  25.1      WARN
  SYSTEM
Web Client: Schriftart                            25.1      SUCCESS
Client-Workflows                                  25.1      SUCCESS
Server-Workflows                                  25.1      SUCCESS
Timer-Workflows                                   25.1      SUCCESS
  • Readiness-Check beim Update

Vor dem Update wird geprüft, ob Customizings vorhanden sind, die im aktuellen Release nicht mehr unterstützt werden.
Im Problemfall wird das Update abgebrochen und die betroffenen Customizings im Update.log protokolliert:

Beispiel:

NONE
Readiness check failed!
The update cannot be proceeded because the following customizations have not been migrated: 
--- E-Mail-Konfiguration für Outlook ---
  SYSTEM
 
--- Kachel (v1) ---
  C0TopCustomers, C0OpenActivities_Tasks, C0ProgressStepper, C0RSS_Reader, C0OpenActivities_Dates, C0Search_ListView, C0ActivityPreview, ...

Warte-/Rückgabefunktion von Dokumenten in BPM-Prozessen

Das automatische Öffnen von generierten Exceldokumenten steht nun auch im Assistenten der Excelgenerierung zur Verfügung.
Bedingung: Der Assistent wird direkt mit der Assistentenseite "Exportdatei geöffnet".

Bei folgenden Szenarien wird der Assistent direkt mit der Assistentenseite "Exportdatei geöffnet" :

  • Im BPM-Prozess ist in der Excel-Massendatenaktion eine der beiden folgende Serveraktionen gewählt

    • "Alle gewählten Aktionen ausführen und Assistent öffnen" oder

    • "Alle gewählten Aktionen ohne Assistent ausführen" (in Kombination mit einer makrobehafteten Excelvorlage)

  • Öffnen eines zwischengespeicherten Excelassistenten mit zuletzt geöffneter Assistentenseite "Exportdatei"

Verbesserte Navigation in editierbaren Listen via Tastatur

Mit einem Shortcut STRG+EINGABE ↵ kann in die Detailansicht eines Datensatzes gewechselt werden, wenn der Fokus auf dieser Zeile liegt.

Inline-Listenbearbeitung: Editierung durch zweiten (Einfach-)Klick auslösen

Mithilfe eines zweiten (Einfach-)Klicks kann die Bearbeitung eines Wertes in der Tabelle ausgelöst werden. Dies ist aus dem Windows-Umfeld ein gewohntes Verhalten (z.B. Umbenennung von Dateien im Explorer) und ein gelerntes Verhalten aus dem Windows Client.

GPQ: Anpassung der Geschäftspartnerqualifizierung für die Compliance-Prüfung
Das Modul der Geschäftspartnerqualifizierung wurde so angepasst, dass der Einsatz des GPQ-Moduls zusammen mit dem Compliance-Modul möglich ist. Dazu gehören folgende Prüfungen und Korrekturen:

  • Der Abruf der Bonitätsinformationen erfolgt erst, wenn die Compliance-Prüfung mit einem negativem Testergebnis abgeschlossen wurde (keine Treffer gefunden)

  • Bei der Neuanlage werden Name2 und Name3 schreibgeschützt.

Compliance: Optimierungen und Nacharbeiten

Das Modul ‘Compliance’ wurde nachgebessert: 

  • manuelle Compliance-Prüfung ist für User ohne Berechtigung nicht anklickbar

  • Aufruf des Schufa-Services mittels Aktionsbox: Im Vorgang gibt es einen Ordner, mit einem Klick auf "Detailprüfung durchführen" wird die folgende URL geöffnet: https://www.schufa-complianceservice.de/

  • beim Abschluss des Compliance-Vorgangs wird das Abschluss-Protokoll auch an den betroffenen Geschäfts- bzw. Ansprechpartner gehängt (neben der Übertragung des Compliance-Status)

  • Aktivitätenart "Compliance-Protokoll" ist in Maske nicht auswählbar (ActTypeKey.Activity)

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