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Release-Notes Versionen 26.3.x

Allgemeine Funktionen

Drag-and-Drop Verknüpfung aus Navigation und Tabs in die Detailansicht

Einträge aus der Hauptnavigation aus der Rubrik “Zuletzt verwendet“ und “Lesezeichen“ können jetzt per Drag and Drop mit einem bereits in der Detailansicht geöffneten Datensatz verknüpft werden.

 Beim Ziehen des Datensatzes wird auf der Detailansicht eine Dropzone angeboten. Lässt man den Datensatz fallen, wird dieser mit dem geöffneten Datensatz verknüpft.

 Wird hierbei eine attributierte Beziehung gesetzt, wird nach dem Fallenlassen ein Pop-up Dialog angezeigt, in dem man die Beziehung auswählen kann.

 Gibt es mehrere Relationen mit dem gleichen Namen (bspw. auf dem Ansprechpartner - Kampagnenphase und Beteiligte an Kampagnenphase) wird ebenfalls ein Pop-up Dialog angeboten, in dem man die Verknüpfung auswählen kann.

Nach erfolgreicher Verknüpfung wird eine Hinweismeldung angezeigt.

Verknüpfung eines Dokumentes mit einer Aktivität

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Bestätigung einer erfolgreichen Verknüpfung

Vorgangsmanagement: Feld “Delegiert an”

Wenn man in einem gespeicherten Vorgang das Feld “Delegiert an” ändert und speichert, dann wurde bisher anschließend der Status auf “In Bearbeitung” gesetzt.

Neu ist, dass jetzt bei der Änderung der Status unverändert bleibt.

Wichtig: Hier wird das Standard-Verhalten geändert.

Um das alte Verhalten wieder herstellen zu können, gibt es eine Übersteuerungsmöglichkeit. Die Übersteuerung erfolgt über die Methode shouldChangeStateOnDelegation in der Skriptbibliothek.

  • Standardwert = false (es wird keine Änderung durchgeführt )

  • true (nach einer Änderung wird der Status auf “In Bearbeitung” verändert)

Details finden Sie in Kapiteln:

Strukturierte Bearbeitung von Vorgängen

Konfigurationsmöglichkeiten im Vorgangsmanagement

Unterbereich: bessere Bedienbarkeit & Tooltip im ID-Feld-Bereich

Im Unterbereich wurden zahlreiche optische Verbesserungen vorgenommen:

  • Größere Klickflächen im Unterbereich: Die Chevrons im Unterbereich erhalten beim Hover die im CRM übliche „Bubble“-Darstellung (inkl. bestehender Animation). Die zugehörige Klickfläche wird dadurch vergrößert, die Funktion des Unterbereichs bleibt unverändert.

  • Optik bei geschlossenem Unterbereich: Im Zustand „Unterbereich komplett geschlossen“ wird das Chevron zusätzlich mit einer „Lasche“ dargestellt (analog zur Darstellung bei der Dublettenprüfung).

  • Tooltip im ID-Feld-Bereich: Beim Hover über den gesamten klickbaren ID-Feld-Bereich wird ein Tooltip angezeigt (nicht nur am Icon). Text abhängig vom Zustand:

    • Unterbereich nicht im Vollbild: „Unterbereich ausklappen“

    • Unterbereich im Vollbild: „Unterbereich einklappen“

    • Einblendgeschwindigkeit entspricht dem bestehenden Tooltip-Verhalten.

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Mehr klickbare Fläche fürs Unterbereich-Handling

Der angezeigte Produktname oben links ist nun klickbar und führt – wie der Tab „Mein Cockpit“ – immer zurück zu „Mein Cockpit“, egal wo man sich befindet. Dabei wird dasselbe Laden-Symbol angezeigt; beide Wege nutzen dieselbe zentrale Navigationslogik.

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Klick auf Logo führt zu “Mein Cockpit”

EVI & TINA

Optimierung der Aktionsbox auf den Projekten

Abhängig von der Projektart werden in TINA Ordner in der Aktionsbox der Projekte automatisch ein- oder ausgeklappt, um die zur Projektart passenden Aktionen besser präsent zu machen und für die Projektart irrelevante Aktionen zu verbergen. Dies ermöglicht, die benötigten Aktionen schneller zu finden und sorgt für ein aufgeräumtes Bild.

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Beispiel einer Aktionsbox für Projekte der Art “Hausanschluss”

Privatkunden-Angebotsprozess: Erweiterung der Suche zur Ermittlung von Anlagenkonten

Im Privatkunden-Angebotsprozess werden im ersten Schritt die Informationen zur Lieferstelle abgefragt. Besitzt der Geschäftspartner bereits Anlagenkonten für bestehende Lieferstellen (= Bestandskunde), so kann der Benutzer diese auswählen und so die Informationen übernehmen. Bisher wurden hier ausschließlich Anlagenkonten der Sparte Strom und Gas angeboten.

Dies wurde in der zum Prozess gehörenden Suche zur Ermittlung der Anlagenkonten C12SLP_Anlagenkonto_zu_GP fest hinterlegt (via “ist einer von”).

Der Angebotsprozess unterstützt mittlerweile weitere Sparten (Wasser, Abwasser, Niederschlagswasser, Wärme). Die zugehörigen Anlagenkonten werden allerdings aufgrund der aktuellen Einschränkungen auf Strom und Gas nicht zur Auswahl angeboten.

Es existiert in den SC12SLPUtils die Methode getSupportedBranchPks, welche die im Privatkunden-Angebotsprozess unterstützen Sparten enthält. Diese Informationen können jetzt in die Suche hereingereicht werden. Künftig ist bei einer Erweiterung der unterstützten Sparten im Standard und auch im Kundensystem nur noch die Methode anzupassen, statt zusätzlich auch die Suche.

Details:

Angebotsprozess (Admin)

Privatkunden-Angebotsprozess

Geschäftskunden-Angebotsprozess “Individuelle Laufzeiten anlegen”

Es gibt einen neuen Prozess, der ermöglicht, Preiskalkulationen auf Basis von Analgenkonten und Laufzeiten individuell anzulegen. Bislang war es nur möglich per Preiskalkulation erzeugen für alle verknüpften Anlagenkonten und Laufzeit eine Preiskalkulation zu erzeugen.

Details:

Preiskalkulation erzeugen / Individuelle Laufzeiten erzeugen (C12RLMIndividuelleLaufzeitenanlegen)

Preiskalkulation erzeugen

Benachrichtigungsversand im Vorgangsmanagement nach Vorgangstyp/Klassifikation

Im Vorgangsmanagement werden jetzt bei Benachrichtigungen, welche bei Änderungen (oder hinzufügen von Aktivitäten) versendet werden auch noch der Vorgangstyp, die Klassifikation oder Unterklassifikation berücksichtigt.

Dies ist über eine neue Methode shouldSendNotification in den SC0TicketUtils möglich Im Default gibt die Methode “true” zurück, womit keine Einschränkung greift.
Beispielhaft ist dies in den SC0MailUtils in der Methode bereits umgesetzt: shouldSendMailAfterTicketCreation

Man hat aber die Möglichkeit diese Methode zu übersteuern. Hier muss dann mindestens ein Feld und ein (oder mehrere) Schlüsselwert(e) festgelegt werden.

Damit hat man fachlich die Möglichkeit, dass bei bestimmten Vorgangstypen / Klassifikation / Unterklassifikation (oder auch anderen Feldern) eine Einschränkung hinsichtlich dem Versand von Benachrichtigungen festgelegt wird. Es ist auch möglich, dass ein oder mehrere Felder in der Prüfung hinterlegt werden und hier dann auch ein oder mehrere Schlüssel in die Prüfung mit eingehen.

Details:

Konfigurationsmöglichkeiten im Vorgangsmanagement

Strukturierte Bearbeitung von Vorgängen

EVI: Angebotsvorlage für dynamische Tarife

Im Prozess “Angebotsdokument erstellen” vom Angebot ausgehend ist es nun möglich eine Vorlage für Dynamische Stromtarife zu erstellen. Der “Dynamische Arbeitspreis” ist in der Vorlage immer auf 13,37 ct/kWh gesetzt. Wird in der dazugehörigen Preiskalkulation ein Grundpreis und ein Arbeitspreis gesetzt, werden die restlichen Konditionen auf der Vorlage gerechnet.

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Angebotsvorlage

Geschäftspartner-Prozess “Rechnungsempf./-adresse ändern”

Es wurde im Geschäftspartner-Prozess “Rechnungsempf./-adresse ändern” eine Prüfung der bestehenden Rechnungsempfänger und -adresse mit den abweichenden Daten eingebaut. Benutzer werden nun darauf hingewiesen, wenn keine Daten verändert werden, sobald versucht wird im Prozess fortzufahren.

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Administration

Schnellfilter für Feldeigenschaft "Feldänderungshistorie"

In der Bereichsverwaltung kann in der Übersicht der Felder per Schnellfilter in der Filter-Sortier-Komponente nach bestimmten Feldeigenschaften gefiltert werden. Bisher wurden hier folgende Eigenschaften angeboten

  • Anonymisieren

  • Relevant für Datenqualität

  • Pflichtfeld

  • Nur lesen

  • Juhuuu indiziert

  • ID-Feld

Jetzt kann auch nach der Feldeigenschaft “Änderungshistorie” gefiltert werden.

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Schnellfilter für Feldänderungshistorie

Der Export von Schlüssellisten nach Excel

Der Export von Schlüsseln aus einer Liste war im Web Client noch nicht möglich. Ab 2026.3 ist es möglich, in der Schlüsselbearbeitung für einen Schlüsselbereich einen, mehrere oder auch alle Schlüssel zu markieren und nach Excel und CSV zu exportieren. Dies wird analog zum Export von Datensätzen über einen Schalter mit Mehrfachaktionen in der Toolbar gelöst.

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Auswahl von Schlüsseln

Abschaltung der CTI-Schnittstelle Unify CAP Server und Caseris

Die CTI Schnittstellen über den Clarity Connector Caseris und Unify CAP-Server / Open Scape Voice werden abgeschaltet. Die Anbindung zu Open Scape Voice erfolgte über den Unify CAP-Server, hierzu wird in einer gesonderten Anforderung eine direkte Verbindung zu Open Scape Voice hergestellt.

Konsolidierung von Fehlermeldungen im Benachrichtigungssystem

Bisher gab es Unterschiede im Verhalten derselben Fehlermeldungen, wodurch teilweise im Web Client Informationen verloren gingen bzw. über Umwege (Log) ermittelt werden mussten. Zudem gab es im Web Client unterschiedliches Verhalten abhängig vom Fehlertyp. Beispielsweise sorgen manche Fehler für eine Meldung in der Snackbar, die keine weiteren Informationen als einen allgemeinen Fehler ausgibt, während andere beim Öffnen einen Dialog zum Versenden der Serviceanforderung und das Stacktrace anbieten.

Es wurden folgende Ziele angestrebt:

  • Vereinheitlichung des Verhaltens von Fehlermeldungen

    • Durch konsistentes Verhalten weiß man, wie man an Detailinformationen gelangen kann

    • Sofern möglich, wird immer eine Serviceanforderung inkl. Stacktrace angezeigt

    • Dies bietet den Anwendern bzw. Administratoren Anhaltspunkte zur Fehlerursache

    • Die Serviceanforderungen können versendet werden und landen somit direkt beim Verantwortlichen. Zudem ist der Aufbau immer identisch, sodass hier bei Bedarf auch Automatisierungen wie bspw. eine Vorgangsanlage mit Klassifizierung und Delegation hinterlegt werden können

    • der Verantwortliche hat direkt alle Informationen vorliegen und muss im Idealfall keine Rückfragen an den User stellen

  • Der Informationsgehalt der Fehlermeldungen wurde erhöht

    • Sofern eine Fehlerursache systemseitig ermittelt werden kann, werden bereits in der Meldung in der Snackbar diese Informationen ausgegeben, um den Anwendern bzw. Administratoren Anhaltspunkte zur Fehlerursache liefern zu können.

Umbenennung der Bereiche in Bereichsverwaltung

In der Administration erfolgte eine Umbenennung von “Bereiche” zu “Bereichsverwaltung”.

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Automatische Zuweisung des Hauptmandanten neuer User in der Mandantenverwaltung

Bisher wurde bei der Neuanlage von Mitarbeitern in einem Mehrmandantensystem nicht automatisch der Hauptmandant des neuen Users in der Mandantenverwaltung übernommen, sondern der aktive Mandant des anlegenden Users. Dies hatte zur Folge, dass bei der Anlage durch einen Mitarbeiter mit abweichendem aktiven Mandanten der neu angelegte Mitarbeiter sich selbst nicht lesen durfte, wenn er nicht über die entsprechende Mandantenzuordnung zum aktiven Mandanten des anlegenden Users verfügte.

Wird jetzt in einem Mehrmandantensystem ein neuer Mitarbeiter angelegt und wird diesem bei der Neuanlage ein Hauptmandant zugewiesen, der nicht dem Mandanten des anlegenden Users entspricht, wird in der Mandantenverwaltung zusätzlich zum aktiven Mandanten des anlegenden Users A der Hauptmandant in der Mandantenverwaltung zugewiesen, wenn dieser nicht mit dem aktiven Mandanten des anlegenden Users übereinstimmt. Dies sorgt für die Eliminierung einer potenziellen Fehlerquelle im Umgang mit dem Mandantensystem und eine Entlastung für Administratoren.

Infoboards

Hintergrundfarbe von Infoboards

Infoboards hatten früher eine weiße Hintergrundfarbe. Dieses Weiß war aber geringfügig anders als bspw. das verwendete Weiß von Karten. Um Farbunterschiede zu vermeiden, ist ab Version 2026.3 die Hintergrundfarbe des Infoboards transparent, d.h. dahinterliegende Elemente wie bspw. Karten bestimmen die Hintergrundfarbe. Sollten bspw. Infoboards verwendet worden sein, die nicht auf Karten lagen, verändert sich die Farbe von weiß zu grau. Ein Hinterlegen einer Karte im Hintergrund hinter dem Infoboard löst den Umstand der Farbänderung.

Migration der Geschäftspartnerverträge-Kachel

Mit dem Update aud 2026.3 erfolgt automatische Migration der ehemaligen V1-Kachel C12CustomerContracts.

Zu beachten:

  • In V1 gibt es mehrere Konfigurationsparameter (periodForExpiredContracts, periodForExpiringContracts, advPayCurrency, emptyStateIcon) . Diese Konfigurationen gibt es auch in der V2-Kachelkonfiguration und sollen in der Migration 1:1 übernommen werden. Die in der V1 exklusive Konfiguration “installationAccountSearch” gibt es nicht in dem V2-Pendant und ist daher für die Migration nicht mit zu übernehmen.

Migration der Event-Monitor-Kachel

Mit dem Update aud 2026.3 erfolgt automatische Migration der ehemaligen V1-Kachel C12EventMonitor.

Zu beachten:

  • In V1 gibt es eine Konfiguration numOfDays, der einen Zahlenwert beinhaltet. Diesen Wert gibt es auch in der V2-Kachel und er wird entsprechend 1:1 übernommen.

KPI-Kachel

Kontextbezogene Suchen für KPI-Schwellenwerte

In der KPI-Kachel (v2) kann der Maximalwert (Schwellenwert) jetzt so konfiguriert werden, dass dieser dynamisch aus einer Suche stammt, die sich auf den aktuell geöffneten Datensatz bezieht.

Voraussetzungen & Einrichtung:

  • Entitätsboard: Die Funktion setzt die Nutzung auf einem Entitätsboard voraus, da ein Bezug zum aktuellen Datensatz erforderlich ist.

  • Platzhalter in der Suche: Es wird eine Suche verwendet, die einen Platzhalter für den Primärschlüssel (PK) der aktuellen Entität enthält.

  • Maximalwert konfigurieren: In der KPI-Konfiguration wird die entsprechende Suche unter "Maximalwert" ausgewählt.

    • Anzahl der Ergebnisse: Die Anzahl der gefundenen Datensätze wird als Schwellenwert verwendet.

    • Basierend auf Feldwert: Sofern ein Zahlenfeld in der Suche enthalten ist, kann dessen Wert als Schwellenwert definiert werden.

Anwendungsfall:
Soll beispielsweise für einen Ansprechpartner die Anzahl der aktiven Aktivitäten ins Verhältnis gesetzt werden, kann der PK des Ansprechpartners an die Suche übergeben werden. Die KPI-Kachel zeigt daraufhin den korrekten Wert für den spezifischen Datensatz an, anstatt alle Aktivitäten im gesamten System zu summieren.

Details:

Infokachel - KPI | Kontextbezogene-Suchen-für-KPI-Schwellenwerte

Datensätze direkt öffnen

An diversen Stellen kann auf KPI-Kacheln draufgeklickt werden, um die darunter liegenden Datensätze zu öffnen.

Charts-Kachel: Achsendarstellungen konfigurativ vorgeben

Um Verzerrungen in der grafischen Darstellung von Skalenfragen zu vermeiden, wurde im Umfragemodul eine neue Konfiguration für die Charts-Kachel eingeführt. Dadurch werden die tatsächlichen Antwortverteilungen bei Schieberegler-Skalen künftig korrekt und realistisch im Balkendiagramm abgebildet.

Willkommen-Kachel: Die Kachel wurde in die V2 überführt

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Die Willkommens-Kachel lag bisher in V1 vor. Die V1-Funktionen blieben erhalten, die Suche wird allgemein gestaltet, so dass keine Unterscheidung zwischen Oracle und mySQL erforderlich ist. Zusätzlich dazu zeigt die Kachel die anstehenden Aufgaben des heutigen Tages an. Damit sind Aktivitäten gemeint, die an den aktuellen Benutzer delegiert sind, der Beginn am heutigen Datum stattfindet und den Typ Erinnerung, Termin oder Besprechung besitzt.

Details finden Sie im Kapitel → Infokachel - Willkommen

BPM im Web

BPM: Veröffentlichen von Prozessen mit Benutzer-Aktionen nach einen Bevor-Ereignis

Die Bevor-Ereignisse in BPM (z.B. Kopieren (vorher) oder Speichern (vorher)) sind dazu gedacht, die Werte es Datensatzes (z.B. der Kopie) vorab zu verändern bzw. zu leeren oder z.B. für das Speichern Werte nachzuberechnen. Diese Prozess-Abläufe finden in einer Transaktion direkt vor dem eigentlichen Speichern/Kopieren etc. des Datensatzes statt. Ist in diesem Prozess eine Benutzer-Aktion vorhanden, so wird diese erst nach dem Speichern ausgeführt. Dadurch ergeben sich syntaktische und fachliche Fehler im Prozess-Design. Benutzeraktion dürfen demnach nur in den Nachher-Ereignissen (z.B. Kopieren (nachher) oder Speichern (nachher)) eingefügt werden.

Die Prozess-Validierung (“Process-Linter”) verhindert nun die Veröffentlichung mit einer Fehlermeldung: “Benutzer-Aktionen dürfen im Prozess-Ablauf nicht hinter eine bevor-Startereignis folgen, da diese in einer anderen Transaktion ausgeführt werden.”

Eine Korrektur von bereits veröffentlichten Prozessen ist dringend empfohlen, aber ohne Änderung des Prozesses und / oder einer erneuten Veröffentlichung nicht zwingend notwendig. Ein entsprechender Fehler wird bei Ausführung des Prozesses im Prozess-Log geloggt.

Umbenennung der Meldung des Prozess-Linters

Bisher wurde die Meldung der Validierung (Process Linter) beim Veröffentlichen von Prozessen immer mit “Fehler beim Veröffentlichen” im Meldungsheader benamt. Dies suggeriert, dass die Veröffentlichung nicht erfolgreich war.

Dies wurde so angepasst, dass die Meldung im Header auf “Warnung beim Veröffentlichen” geändert wird, wenn nur Warnungen existieren und die Veröffentlichung des Prozesses dennoch erfolgt ist.

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Warnung-Dialog

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Fehler-Dialog

Massendaten-Verarbeitung: Aktualisierung der Nachrichten auf dem Hauptserver

Werden durch die Massendaten-Verarbeitung auf dem Hauptserver asynchron neue Benachrichtigungen angelegt oder Prozesse mit Benutzeraktionen (mittels ProcessUtils.startProcess) gestartet, muss der Nachrichten-Cache auf dem Hauptserver geleert werden, damit diese ohne größere Zeitverzögerung dem Anwender angezeigt werden.

Hierfür gibt es in der Massendaten-Aktion die Konfigurationsmöglichkeit “Nachrichten aktualisieren”, die in diesem Fall aktiviert werden muss.

Details: Massendaten-Verarbeitung

Erweiterungen

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Test-Studio

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Scripting

Funktionen zum Auslesen von Maildateien

Bisher gab es nur die Möglichkeit, eine ScriptMail über die MailUtils anzulegen, allerdings keine, um Mailanhänge vom Dateityp .eml oder .msg und deren Attribute auszulesen.

Daher wurde entsprechende Methoden implementiert, um aus einer Datei eine ScriptMail zu erzeugen.

Details → Release Notes | 26.3

Einführung eines Fallbacks der FieldUtils

Es kann vorkommen, das C0-Maskenskripting auf Felder oder Informationen zugreift, die vom Kunden in der C2-Schicht wegkonfiguriert wurden. In diesem Fall konnte die Standardlogik nicht greifen und es wurde ein Fehler geloggt.

Um dies in den meisten Fällen zu verhindern, können jetzt die FieldUtils auf den Datensatz-Container als Fallback zugreifen, wenn ihnen die Information auf der Maske nicht zur Verfügung stehen.

CURSOR-App

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