RELEASE 26.8.00
Allgemeine Funktionen
Standardaktivierung: Leere Unterbereiche verbergen
Um die Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit der Oberfläche zu erhöhen, werden leere Unterbereiche nun standardmäßig für alle Benutzer ausgeblendet. Diese Anpassung sorgt für eine verbesserte Ansicht und rückt relevante Informationen stärker in den Fokus.
Anwender haben weiterhin die volle Kontrolle: Falls gewünscht, kann die Anzeige leerer Unterbereiche jederzeit individuell über die Benutzereinstellungen im Profil wieder aktiviert werden.
Details zu den Einstellungen → Benutzereinstellungen | Zen Modus
Synchronisation von CRM-Aufgaben mit “Microsoft To Do”
CRM-Aufgaben stehen ab sofort automatisch in Microsoft To Do zur Verfügung. Wer Tätigkeiten bisher parallel im CRM und in der persönlichen Aufgabenliste geführt hat, arbeitet nun in einer einzigen, durchgängig aktuellen Liste: Sobald im CRM eine Aufgabe angelegt wird, erscheint sie in der vorgesehenen To-Do-Liste des zuständigen Benutzers – mit Titel, Fälligkeit (inkl. korrekter Zeitzone), Erinnerung, Notizen und passender Wichtigkeit. Ein Link zurück zur CRM-Aufgabe wird am Ende der Beschreibung angehängt, sodass der vollständige Kundenkontext nur einen Klick entfernt ist. Alle auf diesem Weg entstandenen Einträge werden mit der Kategorie “CRM importiert” gekennzeichnet.
Die Synchronisation bleibt über den gesamten Lebenszyklus konsistent: Änderungen an Betreff, Enddatum, Erinnerung, Notizen oder Priorität werden nachgezogen. Eine im CRM auf „Erledigt“ gesetzte Aufgabe gilt auch in Microsoft To Do als abgeschlossen und bleibt dort nachvollziehbar erhalten; wird sie im CRM gelöscht, entfällt auch der zugehörige To-Do-Eintrag.
Die Aufgabensynchronisation mit Microsoft 365 war bislang an Exchange Web Services (EWS) gebunden und wird nun zusätzlich in Microsoft Graph unterstützt. Für Anwender bedeutet das eine engere Anbindung an Microsoft To Do über Desktop, Web und Smartphone. Der Zugriff erfolgt bewusst mit den minimal notwendigen Berechtigungen (z. B. Tasks.ReadWrite). Zusätzlich wird jeder Synchronisationslauf protokolliert, einschließlich Fehlerdetails und der Zuordnungen zwischen CRM-Aufgabe und To-Do-Eintrag.
Details finden Sie in Kapiteln
→ Groupware-Anbindung | Abgleich von Aufgaben über die Microsoft Graph API
Neuer Personentyp „Keine Angabe“
Bei natürlichen Personen steht der Personentyp „keine Angabe“ (Schlüssel KEINE ANGABE) zur Verfügung. Damit lässt sich der Wunsch einer Person, keine Geschlechtsangabe zu machen, korrekt erfassen. Die Anrede erfolgt geschlechtsneutral wie bei „Divers“. Für Unternehmen wird der Wert nicht angeboten.
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Sprache |
DE |
EN |
FR |
IT |
ES |
SL |
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Bezeichnung |
Keine Angabe |
not specified |
aucune indication |
non specificato |
sin especificar |
ni podatkov |
EVI & TINA
Pflichtfeld “Geschäftspartner” bei Projekt- und Angebotsvorlagen
Das Energiedienstleistungs-Modul (EDL-Modul) bietet die Möglichkeit zur Erstellung von Projektvorlagen, die bei der Neuanlage von Projekten als Basis verwendet werden können. Es handelt sich dabei um Projekt-Datensätze, bei denen das Kennzeichen "Ist Vorlage" (TemplateRecord.Project) aktiv ist. Bei der Erstellung einer Projektvorlage ist das Feld "Geschäftspartner" ein Pflichtfeld. Da der Geschäftspartner i.d.R. je Projekt wechselt, ist das Feld nun im Standard während der Erstellung und bei der Bearbeitung von Projektvorlagen kein Pflichtfeld mehr. Handelt es sich nicht um eine Projektvorlage (TemplateRecord.Project == false), greifen die regulären Pflichtfeldkonfigurationen wie bisher für Projekte.
Dasselbe Verhalten gilt für den Geschäftspartner auf Angeboten. Zusätzlich ist hier auch der Ansprechpartner kein Pflichtfeld mehr.
Übertragung von Bereichen von TINA nach EVI
Die Bereiche “Anlagendetails Wasser” (InstDetailWater), “Anlagendetails Wind” (InstDetailWind) und “VFK-Qualifikation” (ehemals "Verantwortliche Fachkraft",ResponsibleProf) hingen bisher am TINA-Modul. Sie wurden nun an das EVI-Modul gehängt, sodass sie künftig in EVI und TINA zur Verfügung stehen.
Die Logiken zu diesen Bereichen bleiben mit der Modulabfrage auf TINA erhalten.
Erweiterung der RestUtils
Erweiterung der RestUtils um Methoden und Konstanten zur Status-Abfrage von HTTP-Statuscodes
Für eine bessere Abfrage und Prüfung der HTTP-Statuscodes bei Rest-Webservice Aufrufen stellt die Klasse RestUtils nun Methoden und Konstanten bereit.
TINA: Erweiterung der Angebotserstellung im Hausanschluss um Vorlagenauswahl im Prozess
TINA-Sachbearbeiter im Bereich Netzanschluss/Hausanschluss können jetzt direkt während der Angebotserstellung aus standardisierten Angebotsvorlagen auswählen. Dies reduziert die benötigten Klicks und beschleunigt den Prozess der Angebotserstellung erheblich.
Verbessert wurde auch der Prozess "Angebot erstellen" (aus dem Projekt heraus). Er wurde um die Vorlagenauswahl erweitert und bietet nun den gleichen Komfort wie vergleichbare Prozesse (z. B. EDL-Angebotserstellung).
Details im Kapitel → Angebotsprozess | Angebot erstellen
TINA: Zentralisierung des Statusmail-Versands bei Projektänderungen
Die bisher unterschiedlichen Stellen zum Versand von E-Mails zum Abbruch von Projekten und den Statusmails bei Änderung von Projekten in TINA wurden zusammengefasst.
Anpassungen und Erweiterungen im Installateurportal
Anpassungen im Bereich “Verantwortliche Fachkraft” (ResponsibleProf)
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Der Bereichsname “Verantwortliche Fachkraft” (
ResponsibleProf) wurde in “VFK-Qualifikation” umbenannt. -
Das Schlüsselfeld “Status” (
AdmissionStatus.ResponsibleProf) wurde von der Standardmaske entfernt -
Das Datumsfeld “Gültigkeitsdatum” (
ValidityDate.ResponsibleProf) wurde von der Standardmaske entfernt
Anpassung der Benamung des Flags für den Prüfstatus eines Dokuments
Der Anzeigename des Prüfstatus (IsChecked.Document) wurde von “Dokument geprüft” wie folgt verändert:
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DE: “Dokument positiv geprüft”
-
EN: “Document approved”
Vereinheitlichung der übergebenen Sparten (mediaType)
An manchen Stellen wurde für den mediaType Strom, Gas, Wasser übergeben, an anderen Stellen wiederum POWER, GAS, WATER.
Es wird jetzt an allen Stellen einheitlich POWER, GAS, WATER verwendet.
Flexible Anlagenanlage für Verträge ohne Zählpunkt (unregulierte Sparten)
Abrechnungsverträge in den unregulierten Sparten Wasser, Abwasser, Wärme und Niederschlagswasser können jetzt auch dann vollständig verarbeitet werden, wenn zum Vertrag kein Zählpunkt existiert. Damit werden insbesondere Konstellationen unterstützt, in denen Niederschlagswasser über die Sparte Abwasser abgebildet wird und schon fachlich keine Messung stattfindet. Die Anlagennummer wird automatisch passend zur übermittelten Datenlage gebildet:
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Datenlage im Request |
Aufbau der Anlagennummer |
Beispiel |
|---|---|---|
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Zählpunkt vorhanden |
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Kein Zählpunkt vorhanden |
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Sparte außerhalb des Geltungsbereichs |
unveränderte bisherige Bildung |
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Anlagen entstehen in einem Durchlauf korrekt und eindeutig identifizierbar, ohne manuelle Nacharbeit oder Hilfskonstruktionen mit Pseudo-Zählpunkten.
Die Zuordnung der Messeinrichtung zur Anlage arbeitet jetzt auch datenabhängig: sie wird ausgeführt, sobald eine Zählpunkt-ID vorliegt, und entfällt andernfalls. Für alle Sparten außerhalb des genannten Geltungsbereichs bleibt die Nummernbildung unverändert, sodass bestehende Bestände und Schnittstellen-Integrationen nicht betroffen sind.
Verträge zu Sparten ohne Zählpunkt wurden bisher mit der Meldung „Missing mandatory value" abgewiesen; die Anlage konnte dadurch überhaupt nicht angelegt werden. Diese Verarbeitung läuft jetzt fehlerfrei durch.
Konfigurationshinweis für die Inbetriebnahme: Damit die Sparte korrekt in die Anlagennummer einfließt, muss der Spartenschlüssel im Customizing auf den kurzen Wert gepflegt sein – für Abwasser ist C0S_PRDART_ABWASSER auf A umzubenennen.
Administration
Aufnahme der Informationen "Erfasste Methoden" und "Ausgelassene Methoden" im Testlauf
Auf der Maske für Testläufe werden nun die summierten Werte für „Erfasste Methoden“ und „Ausgelassene Methoden“ aus allen zugehörigen Skript-Abdeckungen übersichtlich dargestellt. Dies ermöglicht eine schnellere und ganzheitliche Bewertung der Testabdeckung direkt auf der Testlauf-Ebene, analog zur bereits vorhandenen Gesamtabdeckung.
Details im Kapitel → Messung der Skript-Abdeckung | Globale Abdeckung
Relationsfelder im Maskeneditor
Relationsinformationen können jetzt auch im Maskeneditor als Felder auf den Masken der beteiligten Entitäten platziert werden. Wird ein Datensatz über eine verknüpfte Entität geöffnet, zeigt das Feld die für diese konkrete Verbindung hinterlegte Information an, beispielsweise die Projektrolle eines Geschäftspartners.
Der Maskeneditor stellt verfügbare Relationsfelder übersichtlich in einem eigenen, standardmäßig eingeklappten Bereich bereit.
Details im Kapitel → Masken-Editor | Relationsfelder
Angleichung und Vereinheitlichung der Darstellung von Headern und Drawern in Admin-Bereichen
Der Header in Admin im Web ist nun direkt an die Verlaufsanzeige angedockt und nutzt die gesamte Fensterbreite. Damit präsentiert sich die Administration im gleichen Erscheinungsbild wie der Web Client: Wer zwischen beiden Anwendungen wechselt, findet sich unmittelbar zurecht, und die verfügbare Arbeitsfläche wird besser ausgenutzt.
Zusätzlich folgen alle Drawer in Admin im Web ab dieser Version einem gemeinsamen Aufbau. Jeder Drawer trägt einen aussagekräftigen Titel (beispielsweise „EINSTELLUNGEN“), sodass jederzeit klar ist, welcher Bereich gerade bearbeitet wird. Ein bewusst gesetzter Abstand unterhalb des Headers grenzt den Drawer sichtbar von der Verlaufsleiste und dem Schließen-Symbol der Ebene ab und verhindert damit Fehlklicks.
Die Aktionen zum Verlassen eines Drawers sind einheitlich am unteren Rand angeordnet und bleiben dauerhaft sichtbar – auch bei langen Inhalten muss dafür nicht mehr gescrollt werden. Drawer mit Speicherfunktion werden über „Speichern“ oder „Abbrechen“ verlassen, Drawer ohne Speicherfunktion über „Schließen“.
Anzeige des Moduls in der Baumansicht der Aktionsbox-Administration
In der Administration der Aktionsbox wurden bisher in der Baumansicht alle Ordner aus allen Modulen gemeinsam dargestellt. Das zugehörige Modul eines Ordners ist dabei derzeit erst erkennbar, wenn der jeweilige Ordner selektiert wird. Dies erschwerte die schnelle Orientierung und Zuordnung, insbesondere bei gleichnamigen oder fachlich ähnlichen Ordnern aus unterschiedlichen Modulen.
Jetzt ist das zugehörige Modul eines Ordners bereits direkt in der Baumansicht sichtbar. Die Modul-Information ist ohne Selektion des Ordners erkennbar und eine schnelle Identifikation und Unterscheidung der Ordner möglich.
Infoboards
Kachel: Willkommen
Die Suche C0IB_ActivityWelcome für die Willkommens-Kachel wurde angepasst. Aktivitäten mit dem Status „erledigt“ werden nun aus der Ergebnismenge gefiltert, sodass in der Kachel bei den heutigen To-Dos nur noch ausstehende Aufgaben angezeigt werden.
Kachel: KI-Assistent
Bei der Nutzung der Kachel KI-Assistent wählt der Anwender einen CRM-Agenten aus und trifft, sofern konfiguriert, über Benutzervariablen eine zusätzliche Auswahl. Nach dem Auslösen der Anfrage generiert die hinterlegte KI eine Antwort, die anschließend in der Kachel (Detailansicht) bzw. im Maildialog angezeigt wird.
Die Dauer der Antwortgenerierung hängt vom angebundenen KI-Modell ab. Während Cloud-basierte Modelle in der Regel sehr schnell antworten, benötigen insbesondere lokal betriebene KI-Modelle etwas mehr Zeit.
Um dem Anwender in dieser Zeit sichtbar zu machen, dass die KI die Anfrage verarbeitet, zeigt die Kachel unmittelbar nach dem Auslösen der Anfrage eine Ladeanzeige an. Diese wird sowohl in der Detailansicht als auch im Maildialog dargestellt.
Details im Kapitel → KI-Kachel
BPM im Web
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Erweiterungen
KI-Assistent
Umbenennung des Menüpunkts "Eingabe-Verwaltung" in "CRM-Agenten"
Der bestehende Menüpunkt "Eingabe-Verwaltung" bildete fachlich nicht korrekt ab, worum es sich handelt. Der Begriff "CRM-Agenten" beschreibt den tatsächlichen Funktionsumfang treffender und wurde daher als neue Bezeichnung eingeführt.
Test-Studio
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Scripting
CURSOR-App