Release-Notes Versionen 26.7.x

Patch-Notes 2026.7.x | 01

RELEASE 26.7.00

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Allgemeine Funktionen

Überarbeitung “Zuordnen von Datensätzen”

Neu

Die Ansicht zum Verknüpfen von Datensätzen wurde vollständig modernisiert, um eine intuitivere und effizientere Arbeitsweise zu bieten. Ein neuer Button "Zuordnen" in der Toolbar des Detailbereichs öffnet nun eine übersichtliche Ansicht zur Auswahl des Ziel-Unterbereichs. Ein praktisches Filterfeld erleichtert dabei das schnelle Auffinden des gewünschten Unterbereichs.

Die Zuordnungsansicht selbst ist zweigeteilt: Im oberen Bereich können Sie Datensätze über drei Tabs (Übersicht mit Favoriten/Zuletzt verwendet, Liste für Suchergebnisse und Einfeldsuche, sowie Erweiterte Suche) flexibel auswählen. Im unteren Bereich, dem Sammelbereich, sehen Sie sofort die aktuell zuzuordnenden Datensätze in einer übersichtlichen zweispaltigen Liste, wobei Relationsattribute farblich als Tags hervorgehoben werden.

Das Hinzufügen von Datensätzen ist nun besonders flexibel: per Drag-and-Drop (mit visueller Hervorhebung der Drop-Zone), über Auswahl-Buttons, per Klick auf das Entitätsicon, per Doppelklick oder direkt aus der Vorschlagsliste der Einfeldsuche. Auch das Entfernen von Zuordnungen funktioniert analog über Buttons, Klick auf das Icon oder Doppelklick. Falls für eine Verknüpfung Relationsattribute erforderlich sind, öffnet sich automatisch ein entsprechender Dialog.

Integrierte Berechtigungsprüfungen sorgen für Sicherheit: Ist eine Zuordnung nicht erlaubt, erhalten Sie einen klaren Hinweis, oder die Ebene schließt sich automatisch, falls dies per Maskenskript so konfiguriert ist.

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Verbessert

Die Übersichtlichkeit des gesamten Dialogs wurde deutlich erhöht. Die Anzahl der benötigten Klicks zum Zuordnen von Datensätzen wurde signifikant reduziert, was den Workflow beschleunigt.

Positionsbearbeitung

Web Client ermöglicht jetzt eine performante, schnelle und übersichtliche Erfassung und Bearbeitung von Angebotspositionen. Der Positionseditor öffnet sich im Vollbild-Modus und ist vollständig über die Tastatur bedienbar.

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Details zur Bedienung im Kapitel → Angebospositionen bearbeiten

Modernisierung der Mitarbeiterfelder

Zur besseren Internationalisierung und Modernisierung der Terminologie wurden vier zentrale Felder im Mitarbeiterprofil umbenannt. Dies sorgt für eine zeitgemäße und verständlichere Benennung:

  • Das Feld „Abteilung“ heißt nun „Fachbereich“.

  • Das Feld „Abteilungsbeschreibung“ heißt nun „Bezeichnung d. Fachbereichs“.

  • Das Feld „Funktion“ heißt nun „Rolle“.

  • Das Feld „Funktionsbeschreibung“ heißt nun „Jobtitel“.

Die konzeptionelle Trennung bleibt bestehen und wird durch die neue Benennung klarer: „Fachbereich“ und „Rolle“ dienen weiterhin als Schlüsselfelder für die kategorische Einordnung (z.B. Verwaltung, F&O). „Bezeichnung d. Fachbereichs“ und „Jobtitel“ bleiben Freitextfelder, in denen die unternehmensspezifische, individuelle Benennung festgehalten werden kann.

Verbesserte Sichtbarkeit und Erinnerungsfunktion für Wartungsfenster

Die Ankündigung eines Wartungsfensters wird nun auch für den Administrator angezeigt, der sie eingerichtet hat. Dies ermöglicht eine sofortige Überprüfung der Hinweismeldung.

Wenn die Wartungsmeldung weggeklickt wird, erscheint sie standardmäßig alle 5 Minuten erneut. Ab 5 Minuten vor Beginn des Wartungsfensters wird die Meldung minütlich angezeigt.

Das Standard-Zeitintervall von 5 Minuten für die wiederkehrende Meldung kann über einen neuen PropertyMapper-Eintrag individuell angepasst werden.

Anpassung der Darstellung von Boolean-Feldern ohne Leseberechtigung

Bisher wurden Boolean-Felder ohne Leseberechtigung fälschlicherweise als "false" (Nein) angezeigt. Diese irreführende Darstellung wurde behoben, um Verwirrung und falsche Interpretationen der Daten zu vermeiden.

Boolean-Felder (Ja/Nein-Felder), für die der Anwender keine Leseberechtigung besitzt, werden nun in der Detailansicht als "-" (Bindestrich) und in Listenansichten komplett leer dargestellt. Dies entspricht der Darstellung von leeren Feldern.

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Erweiterte Benachrichtigungen für die Lead-Nachbetreuung

Zusätzlich zur bestehenden Benachrichtigung am Fälligkeitstag erhalten Verantwortliche für die Nachbetreuung nun bereits 7 Tage vor Erreichen des "Nachbetreuung bis"-Datums eine Vorab-Erinnerung. Dies ermöglicht eine proaktive Bearbeitung und bessere Planung anstehender Leads.

Die Benachrichtigungen enthalten dynamisch den relevantesten Ansprechpartner oder das zugehörige Unternehmen, abhängig von den verfügbaren Daten (in der Reihenfolge: Geschäftspartner, Unternehmen, Ansprechpartner, Kontakt). Ist keine dieser Informationen hinterlegt, wird der Lead als "zu Unbekannt" gekennzeichnet. Diese dynamische Textersetzung greift sowohl für die neue Vorab-Erinnerung als auch für die bestehende Benachrichtigung bei Fälligkeit.

Details im Kapitel → Leads | Benachrichtigungen am Tag der Fälligkeit

Aus importierten E-Mails automatisch Vorgänge erstellen

Neu

Eingehende E-Mails, die noch keine Vorgangs- oder Anliegennummer im Betreff enthalten, können nun automatisch einen neuen Vorgang im System erzeugen. Voraussetzung dafür ist, dass das entsprechende E-Mail-Postfach (über die E-Mail-Konfiguration und die Skript-Bibliothek) dafür autorisiert und konfiguriert wurde. Dies reduziert manuelle Aufwände bei der Ticketerfassung aus allgemeinen Support- oder Info-Postfächern erheblich.

Verbessert

Der bestehende Standardprozess für den Mailimport (C0TicketLinkActivity) wurde erweitert. Die Logik prüft nun anhand des Kurznamens der E-Mail-Konfiguration, ob bei einer E-Mail ohne bestehende Referenznummer ein neuer Vorgang angelegt werden soll. E-Mails mit bestehender Vorgangs- oder Anliegennummer werden weiterhin wie gewohnt zuverlässig mit den entsprechenden Datensätzen verknüpft. Die Customizing-Lösung (C2) wurde hierfür in den C0-Standard überführt.

Mehrere Angebotspositionen gleichzeitig hinzufügen

Angebote können ab sofort effizienter mit Positionen befüllt werden. Der neue Prozess „Mehrere Angebotspositionen hinzufügen" in der Aktionsbox eines Angebots ermöglicht es, über eine Produktsuche mit Mehrfachauswahl beliebig viele Produkte zu selektieren und diese in einem Schritt als Angebotspositionen zu übernehmen. Preis, Anzahl und weitere Details können anschließend wie gewohnt in der Listen- oder Detailansicht angepasst werden.

Der Prozess steht zur Verfügung, solange sich das Angebot in einem bearbeitbaren Status befindet (nicht bei „Angenommen" oder „Abgelehnt").

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Details im Kapitel

Anlegen einer Angebotsposition | Mehrere Angebotspositionen gleichzeitig hinzufügen

EVI & TINA

Korrektur eines Projektes

Über das ITC-Kundenportal wird zu einem bestehenden Projekt eine Korrektur vorgenommen. Dabei passt der Antragssteller unter anderem sein Geburtsdatum an und schickt die Änderung ab. Das Projekt wird an TINA übermittelt, dort wird der Status entsprechend auf Status 40 geändert. Bisher wurde die Änderung des Geburtsdatums in TINA nicht in den Geschäftspartner bzw. Ansprechpartner übernommen. Bei einer Projektkorrektur wird jetzt bei der Änderung des Geburtsdatums einer projectParty das aktualisierte Geburtsdatum in TINA übernommen.

Anpassung der Standardsuche nach Projekten

In TINA enthält die derzeitige Standardsuche nach Projekten einen Besitzt-Zweig auf die Anschlussobjekte. Dies bedeutet, dass Projekte, die nicht mindestens ein Anschlussobjekt besitzen, nicht gefunden werden.

Im Rahmen der Prozesse rund um das Installateurportal werden aber Projekte angelegt, die niemals über Anschlussobjekte verfügen. Auch diese Projekte sollen über die Standardsuche gefunden werden können.

Die Anschlussobjekte bleiben in der Suche enthalten, da sie im Rahmen der Anmeldung von Eigenerzeugungen in TINA hilfreich bei der Suche nach Projekten sind. In der Suche wird jetzt für den Zweig auf die Anschlussobjekte die Eigenschaft Optionaler Suchzweig auf true gesetzt. Die bisher unter dem Anschlussobjekt befindliche Such-Bedingung (Volltext) wurde aus dem Zweig der Anschlussobjekte entfernt und eine Ebene höher auf die Projektebene gezogen. Die Änderung der Suche erfolgt ausschließlich für die TINA-Standardsuche auf die Projekte (C0DefaultSearchProject_TINA), nicht für CURSOR-CRM und EVI.

Administration

Kaskadierende Schnittstelle zum Abgleich von Schlüsseln aus dem Produktivsystem

helvis only

Der Schlüsselabgleich wurde für HelVIS so angepasst, dass im Produktiv-System pflegbare Schlüsselbereiche kaskadierend von den Vorgängersystemen (bspw. Abnahme, Test) abgeglichen werden können. Dadurch wird es möglich, dass im Produktivsystem gepflegte Schlüssel zunächst in das Abnahmesystem transportiert werden, welches wiederum diese Schlüssel in das Testsystem transportieren und schließlich vom Testsystem in das Entwicklungssystem.

Für alle anderen CRM-Produkte bleibt es gleich, dass nur das Produktivsystem diese Schlüsselbereiche abgleichen kann.

Anpassung der Suche der Löschregel für Zeitereignisse

Regelmäßiges Löschen von Zeitereignissen konnte dazu führen, dass an anderen Stellen (bspw. Projekt, Anlagendetails PV) zu Fehlern kam, da Logiken (z.B. Einblenden von Aktionsboxeinträgen) auf diese Zeitereignisse zugreifen. Daher wurde die Suche der Löschregel von Zeitereignissen angepasst, so dass die Zeitereignisse an Projekten oder Portal-Login ausgenommen werden.

Die ausgelieferte Löschregel für Zeitereignisse wurde wie folgt erweitert

Bisher wurden alle Zeitereignisse, deren Updatedatum mehr als 30 Tage in der Vergangenheit liegt, gelöscht. Zusätzlich werden Zeitereignisse von der Löschung ausgenommen, die ein aktives Projekt (Project) oder einen aktiven Portal-Login (C12PORTALLOG) besitzen. Somit ist sichergestellt, dass die auf den dort bereitgestellten Aktionen weiterhin auf die verknüpften Zeitereignisse zugreifen können.

Ausblenden deaktivierter Einträge in der Aktionsbox

Im Bereichseinstieg werden deaktivierte Aktionsboxeinträge nicht angezeigt, um die unnötigen Informationen für den Anwender zu reduzieren. Die Anzeige der Aktionsbox in der Detailansicht wurde aber nicht geändert. Hierfür gibt es jetzt eine neue Systemeinstellung, welche das Verhalten steuert.

Name der Systemeinstellung: Inaktive Aktionsboxeinträge ausblenden —> Standard false.

Die Eigenschaft "Transportbereit" von Customizing-Paketen

Die Eigenschaft “Transportbereit” ist jetzt in den Details eines Customizing-Paketes sichtbar.

In einigen Kundenprojekten werden parallel Customizings und Weiterentwicklungen von mehreren Teammitgliedern und unterschiedlichen Fachabteilungen vorgenommen. Außerdem suchen Teammitglieder periodisch nach transportbereiten Paketen und fragen ggf. nach, um Ursachen für einen wartenden Transport zu beseitigen. Das Kennzeichen hilft als einfaches und unmissverständliches Mittel zur Freigabe zum manuellen Transport beim Management komplexer Zusammenhänge.

Das Feld kann zur manuellen Kennzeichnung der Transportbereitschaft von Customizing-Paketen verwendet werden. Es gibt keine systemseitigen Logiken oder Automatismen, die dieses Feld setzen oder auslesen.

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Infoboards

Kachel: Änderungshistorie

Neu:
Die Kachel "Änderungshistorie" wurde auf die moderne Kachelbau 2.0 Technologie umgestellt. Sie bietet nun out-of-the-box eine ansprechende tabellarische Darstellung der Feldänderungen (inklusive vorherigem und neuem Wert, Änderungszeitpunkt und Benutzer). Die bisherigen konfigurationsoptionen zur Optik wurden bewusst reduziert, um zu gewährleisten, dass stets die ansprechendste Darstellungsform ohne vorherigen Einrichtungsaufwand genutzt wird. Mit dem Update auf die Version 26.7 erfolgt zudem eine automatische Migration bestehender V1-Kachelinstanzen.

Verbessert:
Die optische Darstellung integriert nun Mitarbeiterbilder (sofern im CRM vorhanden) und zeigt bei Schlüsselwerten gepflegte Icons an, was eine schnellere Identifikation der Veränderungen ermöglicht. Zudem orientiert sich die Anzeige der Feldwerte nun konsequent an den allgemeinen Einstellungen zur Darstellung im Web Client. Im Gegensatz zur alten V1-Kachel (, die immer Beschreibungen für Schlüsselfelder angezeigt hat), werden veränderte Werte in der Kachel nun genau so angezeigt, wie sie auch im restlichen Web Client zu sehen sind. Dies sorgt für eine durchgängige Harmonisierung der Optik an verschiedenen Stellen der Anwendung.

Details finden Sie im Kapitel → Infokachel - Änderungshistorie

Optimierung der Projektstatus auf der Fortschrittsanzeige in TINA

Mit dieser Version wurde die Logik der Fortschrittsanzeige in TINA dynamisiert, um eine präzisere Darstellung des Projektstatus zu gewährleisten. Auf der Projektmaske wird nun eine zweite, separate Fortschrittsanzeige angezeigt, deren Einblendung in Abhängigkeit der ausgewählten Projektart durch das Maskenskript gesteuert wird.

Der Wechsel zwischen den Boards erfolgt für den Anwender automatisch. Dies bedeutet, dass dem Nutzer stets nur die Fortschrittsanzeige präsentiert wird, die für die aktuell gewählte Projektart relevant ist. Die bestehende Fortschrittsanzeige bleibt für Standardprojekte erhalten, während für spezifische Projektarten zum Installateursportal das neue Board herangezogen wird.

Das neue Board bildet dabei die aktualisierten Statusschlüssel ab. Die Zuordnung umfasst den Auftragseingang (Status 5, 10), die Bearbeitung (Status 20, 30, 40), die Netzverträglichkeitsprüfung (Status 50), die Terminierung (Status 51, 52, 53) sowie den Abschluss des Projekts (Status 160).

BPM im Web

Neue BPM-Benutzeraktion "Besprechungsanfrage"

In Geschäftsprozessen (BPM) steht nun die neue Benutzeraktion "Besprechungsanfrage" zur Verfügung. Damit können Sie direkt aus einem Prozess heraus den Besprechungs-Dialog öffnen und eine Einladung versenden. Die Aktion übernimmt automatisch wichtige Daten aus der zugrundeliegenden Aktivität, wie Betreff, Start- und Endzeit, Ort, den Aktivitätentext sowie die verknüpften Ansprechpartner als Empfänger.

Details im Kapitel → Besprechungsanfrage öffnen

Signaturauswahl im BPM-Maildialog

Anwender haben nun die Möglichkeit, im E-Mail-Dialog innerhalb von Geschäftsprozessen (BPM-Benutzeraktion "Mail-Dialog") eine andere Signatur auszuwählen. Bisher war diese Funktionalität dem Standard-E-Mail-Dialog vorbehalten. Dies ermöglicht eine flexiblere und kontextbezogene Kommunikation direkt aus dem Prozess heraus, sofern das Prozessdesign dies vorsieht.

Details im Kapitel → Maildialog | Versand mit Synchronisation

Erweiterungen

KI-Assistent

Verbindung eines KI-Modells testen

In der Startübersicht des KI-Assistenten sowie in der Detailansicht des KI-Modells kann die Verbindung zum konfigurierten KI-Modell direkt getestet werden.

Wenn in der Startübersicht des KI-Assistenten noch keine vollständige Konfiguration vorliegt, jedoch bereits ein KI-Modell ausgewählt bzw. konfiguriert wurde, wird rechts neben dem Feld des KI-Modells ein Schalter Vebindung testen angezeigt.

Dieser Schalter dient dazu, die Erreichbarkeit bzw. Funktionsfähigkeit der Verbindung zum ausgewählten KI-Modell unmittelbar zu prüfen.

Zusätzlich ist auch in der Detailansicht des KI-Modells derselbe Schalter bzw. dieselbe Aktion „Verbindung testen“ verfügbar, damit der Verbindungstest sowohl aus der Übersicht als auch direkt innerhalb der KI-Modell-Konfiguration gestartet werden kann.

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Schalter zum Test einer Verbindung

Details im Kapitel → Konfigurationsmöglichkeiten des KI-Assistenten

Anpassung der KI-Vorschau

Bisher ist es so, dass in der KI-Vorschau ein Pk aus dem Bereich eingetragen werden musste, damit die KI-Vorschau getestet werden konnte. Dies wurde jetzt angepasst, sodass kein Pk mehr eingetragen werden muss, sondern dass man per Nachschlagefeld einen Datensatz suchen und auswählen kann.

Hierbei wird berücksichtigt, dass der Datensatz auch aktiv ist, damit die Vorschau klappt.

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Neue Vorschau

Details im Kapitel → KI-Prompts | Vorschau

Umfragen

Erweiterte Anpassbarkeit der Umfrage-Vorbereitung (SC0SurveyUtils)

Die Initialisierung des Benutzertasks "Vorbereitung" im Prozess "C0SendSurveyMails" wurde in die Skriptbibliothek SC0SurveyUtils ausgelagert. Dies ermöglicht es Administratoren, die Vorbereitung von Umfragen individuell zu steuern und zu automatisieren. So können beispielsweise je nach Umfragetyp spezifische E-Mail-Konfigurationen oder abweichende Betreffzeilen automatisch voreingestellt werden. Zudem lässt sich der Umfrage-Link (SurveyLink) gezielt leeren, falls für bestimmte Umfragen zwingend ein neuer Collector verwendet werden muss.

Dies erhöht die Flexibilität und reduziert manuelle Aufwände bei der Konfiguration von Umfragen-Mailings durch individuelle Steuerungsmöglichkeiten.

Details im Kapitel

Administration des Umfragen-Moduls | Individuelle Steuerung der Umfrage Vorbereitung

Neue Felder für Fragen im Umfragemodul: Gruppierung und Kurztext

Fragegruppierung: Um Fragen in Auswertungen besser zusammenfassen und fachlich gruppieren zu können, wurde das neue Schlüsselfeld "Gruppierung" (Group.Question) eingeführt. Es ermöglicht die Kategorisierung von Fragen nach vordefinierten Schlüsseln wie "Weiterempfehlung", "Produktqualität", "Service und Kundenbetreuung" und "Gesamtzufriedenheit". Das Feld ist suchbar und wird in Listen sowie im Web Client übersichtlich als Beschreibung angezeigt.

Kurztext der Frage: Für eine kompaktere Darstellung in Auswertungen steht nun das neue Textfeld "Kurztext der Frage" (TextShort.Question) zur Verfügung. Hier kann eine verkürzte Form der Frage (bis zu 255 Zeichen) hinterlegt werden.

Details im Kapitel

Nutzung des Umfragen-Moduls | 6. Einsehen der Ergebnisse

Administration des Umfragen-Moduls | Entitäten

Erinnerungsversand für Umfragen

Ab sofort können Sie gezielt Erinnerungs-E-Mails an Umfrageteilnehmer versenden, die ihre Einladung zwar erhalten, aber noch nicht teilgenommen haben. Über die neue Aktion Erinnerung versenden in der Aktionsbox der Umfrage lässt sich der Versandprozess komfortabel starten. Dabei stehen speziell dafür vorgesehene Dokumentenvorlagen der neuen Kategorie "E-Mail Erinnerung" zur Verfügung, inklusive einer direkt nutzbaren Standardvorlage.

Details im Kapitel:

Nutzung des Umfragen-Moduls | 3.a Erinnerung versenden (Optional)

->Administration des Umfragen-Moduls | BPM Prozesse

Administration des Umfragen-Moduls | Dokumentvorlagen

Test-Studio

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Scripting

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Neue Scripting-Methode beforeEditTable

In Tabellen steht nun die neue Methode beforeEditTable zur Verfügung. Diese ermöglicht es, bereits vor der Bearbeitung einer Tabellenzeile (sowohl in der Suchergebnisliste als auch bei der Mehrfachbearbeitung) komplexe Prüfungen durchzuführen. So können beispielsweise mit LookUpUtils.getValueFromLookUp und WorkSpaceScriptUtils.search Werte aus verknüpften Datensätzen ausgelesen werden. Dies ist besonders nützlich, um dynamisch Pflichtfelder zu definieren – etwa wenn ein Feld in einer Angebotsposition nur dann zwingend ausgefüllt werden muss, wenn das ausgewählte Produkt einer bestimmten Produktgruppe angehört.

Details finden Sie im Kapitel → beforeRenderTable

Da seit der Version 2025.2 der Rich Client entfallen ist, wurde die Methode LogicScriptUtils.createEntityLink zur Generierung von Datensatz-Links vereinfacht. Die Methode erzeugt nun standardmäßig immer einen Web Client-Link mit dem einheitlichen Präfix "CRM-Link: " (anstelle von "Web Link: "), was für ein konsistentes Verhalten analog zum Dialog "Link versenden" sorgt. Der bisherige Parameter isWebLink wird ignoriert.

Der Skripteditor schlägt nun ausschließlich die neue, bereinigte Methodensignatur vor: createLink(IContainer ac, boolean isFormatHtml, boolean isForExternalUsage). Bestehende Aufrufe mit der alten Signatur funktionieren weiterhin abwärtskompatibel, erzeugen jedoch ebenfalls immer einen Web Client-Link.

Details im Kapitel → createLink

CURSOR-App

🆕