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Release-Notes Versionen 26.10.x


Allgemeine Funktionen

Ergänzung der Verknüpfung beteiligter Ansprechpartner beim D&D-Import von E-Mails

NEU Beim Ablegen einer E-Mail auf einem Geschäftspartner werden alle zugehörigen Ansprechpartner verknüpft, deren E-Mail-Adresse als Absender oder Empfänger enthalten ist. Dies gilt nun bei aktivierter Anwendungsvariable noDuplicateMailCoPeLinks auch dann, wenn eine E-Mail-Adresse mehrfach im CRM-System vorhanden ist.

Wiederkehrende Aufgaben im Groupware-Abgleich mit Microsoft Graph

VERBESSERT Wiederkehrende Aufgaben können nun über das CRM in Verbindung mit Microsoft Graph weitergeführt werden. Wird eine wiederkehrende Aufgabe im CRM abgeschlossen, kann die automatisch erzeugte Folgeaufgabe über den Groupware-Abgleich wieder in das CRM übernommen werden.

Alle Anpassungen und Abschlüsse müssen im CRM erfolgen. Direkte Änderungen in Microsoft Graph können aufgrund der fehlenden eindeutigen Zuordnung zu Fehlern im CRM führen.

Details im Kapitel → Wiederkehrende Aufgaben

Tab-Navigation im Lesemodus

VERBESSERT Beim Öffnen einer CRM-Entitätsmaske im Lesemodus waren die Felder bisher nur mit der Maus anklickbar. Dadurch wurden sie von der Tastatur-Fokusnavigation ( TAB / UMSCHALT + TAB ) nicht angesprungen. Anwender konnten somit im Lesemodus nicht per Tastatur durch die Feldreihenfolge der Maske navigieren, sondern mussten jedes Feld per Maus einzeln anklicken.

Jetzt können die Felder über die Tastatur gewählt werden. Ein Klick auf ein Feld im Lesemodus öffnet die Einzelbearbeitung dieses Feldes. Mit der TAB Taste wird die Einzelbearbeitung des aktuellen Feldes verlassen und die Einzelbearbeitung des nächsten Feldes in der Tab-Reihenfolge der Maske aufgerufen.

Mit der Tastenkombination UMSCHALT + TAB erfolgt die Navigation in umgekehrter Reihenfolge, also zum vorherigen Feld. 

Zusammengesetzte Felder

Bei Feldern, die aus mehreren Eingabeelementen bestehen (z. B. ein Datumsfeld mit zugehörigem Zeitfeld), wird der Fokus beim Anspringen des Feldes immer auf das erste fokussierbare Eingabeelement gesetzt. Bei einem Datum-Zeit-Feld landet der Fokus somit im Datumsfeld, nicht im Zeitfeld.

Tastaturnavigation in Auswahllisten der Suchbearbeitung

NEU Ergebnislisten in den Dialogen zum Hinzufügen von Bedingungen, Besitzt-Relationen und Besitzt-nicht-Relationen lassen sich jetzt vollständig per Tastatur bedienen. Einträge können mit den Pfeiltasten navigiert, mit der Leertaste ausgewählt und über Übernehmen bestätigt werden. Die Navigation steht auch in gefilterten Ergebnislisten zur Verfügung. Der aktuell fokussierte Eintrag ist dabei eindeutig erkennbar.

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EVI & TINA

EVI: Vereinfachung der Selektion von Anlagenkonten im Preisanpassungsprozess

NEU Im Prozess „Initiierung Preisanpassung“ lassen sich Anlagenkonten anhand anpassbarer Suchkriterien gezielt ermitteln. Eine Ergebnisvorschau unterstützt dabei, die Treffermenge vor der Zuordnung zu prüfen. Beim Fortsetzen werden ausschließlich die Anlagenkonten und zugehörigen Geschäftspartner übernommen, die den festgelegten Kriterien entsprechen. Die für die Vorschau eingestellte Suchgrenze schränkt die anschließende vollständige Ermittlung nicht ein.

VERBESSERT Beim Einstieg über ausgewählte Tarife werden die Sparte und die relevanten Tarifzeitscheiben bereits vorbelegt. Dadurch lässt sich die Auswahl effizienter eingrenzen und der Aufwand für nachträgliche Korrekturen wird reduziert.

Details im Kapitel → Preisanpassung

Entität Anlagen-Zeitdaten (TimeSlicingIs): Lokalisierung

VERBESSERT Die Anlagen-Zeitdaten dient der Hinterlegung zeitabhängiger Daten zu einer Versorgungsanlage.

Das Feld C12CustSegment.TimeSlicingIs auf den Anlagen-Zeitdaten war nicht internationalisiert. In den Übersetzungen war lediglich der Feldname hinterlegt.

Folgende Felder können jetzt internationalisiert werden:

  • Anzeigename DE: Kundensegment

  • Anzeigename EN: Customer segment

EVI: Angebotserstellung für unregulierte Produktarte

VERBESSERT Die Angebotserstellung für unregulierte Produktarten für gekündigte Lieferstellen erfolgt nicht mehr automatisch, sondern muss in der Schleupen CS.VA ausgeführt werden.

EVI: Umbenennung der Schlüsselbereiche

Die Schlüsselbereiche wurden entsprechend der Felder auf der Messeinrichtung benannt. Die folgenden Schlüsselbereiche wurden umbenannt: "Messwerte" -> "Gerätetyp", "Zählerart" -> "Einheit Messwert". Das Feld Zählerart (C12MeterClass.MeasuringDevice) wurde umbenannt in "Geräteart". Das Feld Messwert (MeasurementKey.MeasuringDevice) wurde umbenannt in “Einheit Messwert”.

EVI: Verarbeitung von Tarifen mit festem Mindestlaufzeitdatum im Privatkunden-Angebotsprozess

NEU Tarife mit einem festen Mindestlaufzeitdatum können jetzt im Privatkunden-Angebotsprozess sowie in den darauf aufbauenden Prozessen Produktwechsel und Umzug verarbeitet werden. In der Tarifauswahl wird das feste Datum im sprachabhängigen Format angezeigt. Kosten und Mengen werden unabhängig von der Art der Mindestlaufzeit einheitlich für 365 Tage berechnet und sind dadurch direkt vergleichbar. Bei einer festen Mindestlaufzeit wird das hinterlegte Datum als Laufzeitende in Angebot und Preiskalkulation übernommen.

VERBESSERT Die Verarbeitung der Vertragslaufzeit unterscheidet nun zuverlässig zwischen relativer und fester Mindestlaufzeit. Für relative Mindestlaufzeiten werden die Laufzeitmengen weiterhin anhand von Laufzeitbeginn, Dauer und Jahresverbrauch ermittelt.

EVI: Protokollaktivität für Zählerstandsmeldungen

NEU Die Protokollaktivität für Zählerstandsmeldungen wurde um die Felder Ablesegrund (ReadingReason.C12READING) und Ableseart (ReadingByType.C12READING) erweitert. Hierfür wurde die Methode SC12SLPUtils.createReadingProtocolActivity angepasst. Subject und Text der Aktivität wurden in eine Sprachvariable ausgelagert.

EVI: Erweiterung des Privatkundenangebotserstellungsprozesses um die Korrektur der Lieferstelle

NEU Lieferstellendaten direkt im Angebotsprozess korrigieren

Wird im Privatkundenangebotserstellungsprozess für die eingegebene Lieferstelle kein passender Tarif im Netzgebiet gefunden, kann jetzt direkt aus dem Schritt „Kein Tarif“ zur Lieferstelle zurückgekehrt werden. Die zuvor erfassten Lieferstellendaten lassen sich dort anpassen, ohne den Angebotsprozess abbrechen und neu starten zu müssen.

  • Zurück zur Lieferstellenauswahl (neu) – führt zurück zur Lieferstellenabfrage, in dem die Lieferstellendaten korrigiert werden können.

  • Zurück zur Netzbetreiberauswahl – führt zurück zur manuellen Netzbetreiberauswahl, wo ein anderer Netzbetreiber ausgewählt werden kann.

  • Prozess abbrechen – Der Privatkundenangebotserstellungsprozess wird abgebrochen.

EVI: Eindeutige Feldbezeichnung auf “Abschlagsänderung” für "Gültig ab"

VERBESSERT Um die Verständlichkeit der Datensätze im CRM zu erhöhen und die Kongruenz zum ERP-System sicherzustellen, wurde die Feldbezeichnung für ValidFrom.C12EDITAPAY systemweit vereinheitlicht. Das Feld wird nun in der deutschen Benutzeroberfläche einheitlich als „Gültig ab“ und in der englischen Oberfläche (sowie allen weiteren verfügbaren Sprachen) als „Valid from“ angezeigt.

TINA: Schreibweise des Objekts "installerDetail"

VERBESSERT Initiierte man aus dem ITC-Installateurportal eine Firmenregistrierung, wurde der Service ag.itc.registerCustomer aufgerufen. Hier musste das Objekt “installerDetail” übergeben werden. Bisher wurde das Objekt nur entgegengenommen, wenn es groß geschrieben wurde. Andernfalls erhielt der Sender des Aufrufs eine Fehlermeldung (“Das InstallerDetail-Objekt wurde nicht im Aufruf  übergeben oder ist leer."). Die Schreibweise wurde jetzt so angepasst, dass diese der anderen Objekte entspricht: installerDetail ist die korrekte Schreibweise.

Details im Kapitel → Objekttyp-Mapping | installerDetail

TINA: Anpassung von Pflichtfeldern in der ITC-Schnittstelle

VERBESSERT Es wurden diverse Pflichtfelder und Attribute in den Services zur Abfrage und Verarbeitung von Informationen aus dem ITC-Portal bzw. TINA angepasst, um die Funktionsfähigkeut der Schnittstelle zu verbessern.

Es wurden Anpassungen an den Pflichtfeldeigenschaften in den Portal-Services vorgenommen.

customerProfile

  • Die Attribute "isLegitimized" und "checkedEnterprise" im customerProfile sind keine Pflichtfelder in der Richtung Portal an TINA.
    TINA übergibt diese Werte immer.

  • Da der Geschäftspartner im Zuge einer VFK-Registrierung oder VFK-Verlängerung immer feststeht und eindeutig ist, wird im customerProfile des installers ausschließlich der customerPk übersendet

    • die customerAddress bleibt in diesem Fall leer

installerDetail

  • Wenn ag.itc.registerCustomer mit rolleDetail == VFK aufgerufen wird, sind folgende Felder im installerDetail-Objekt Pflicht

    • mediaType

    • qualification

    • contractType
      Wird eine andere rolleDetail als "VFK" übergeben, sind diese Felder keine Pflicht und müssen nicht im installerDetail enthalten sein.
      Die Felder

    • masterDate

    • AdmissionNo

    • ValidityDate

    • HomeGridOperator
      im installerDetail sind immer optional

  • Das contactProfile im installerDetail wurde entfernt, da es bereits unterhalb des installerObjekts geliefert und auch nur dort benötigt wird. Der Service ag.itc.changeInstaller mit Typ VFKVERLAE nutzt nun das contactProfule aus dem installer-Objekt. Wird hier nicht genau ein contactProfile übergeben, erfolgt eine Fehlermeldung in der Response.

  • Wird im installerDetail der homeGridOperator (Heimatnetzbetreiber) vom Portal übermittelt, geschieht das als ILN. TINA ermittelt anhand der ILN in den Bestandsdaten auf dem Serviceprovider (C12SERVPROV) den zugehörigen Serviceprovider, Feld: GLN.C12SERVPROV. Bei genau einem Treffer wird der gefundene Serviceprovider in das Feld “Heimatnetzbetreiber” (HomeGridOp.ResponsibleProf) in den entstehenden VFK-Qualifikationsdatensatz übernommen. Bei keinem oder mehreren Treffern bleibt das Feld leer und es wird im Log eine Warnung protokolliert, dass der Serviceprovider mit der übermittelten ILN für das Projekt mit der zugehörigen Projektnummer nicht identifiziert werden konnte.

  • Die Übermittlung der Qualifikation (qualification) wurde vom Beschreibungstext des Schlüssels angepasst auf den Schlüsselwert.

installer

  • Beim Abruf via ag.itc.getCustomer wird im installer-Objekt das contactProfile zurückgeliefert, das mit dem angefragten Primärschlüssel übereinstimmt

  • Wird der Abruf für einen Inhaber (IsOwner.ContactPerson== true) durchgeführt, werden alle Inhaber des Unternehmens als Liste von contactProfiles zurückgeliefert.

Detsils in Kapiteln:

->Objekttyp-Mapping

→ registerCustomer

TINA: Rundschreiben im Installateurportal ("Portalinformationen")

NEU Netzbetreiber können jetzt Vertrags- und Gastinstallateuren über das Installateurportal wichtige Informationen wie beispielsweise gesetzliche Änderungen oder Ankündigungen zu geplanten Downtimes des Portals in Form von Rundschreiben zur Verfügung stellen.

Mitglieder der Gruppe “Installateurservice” können in TINA “Rundschreiben” erstellen, die spartenscharf im eingeloggten Zustand im Installateurportal angezeigt werden, wenn die Firma über eine Zulassung dieser Sparte verfügt.

Es ist möglich, Dokumente anzuhängen. Es gibt bestätigungspflichtige Rundschreiben. Solange eine Firma ein bestätigungspflichtiges Rundschreiben ausstehend hat, können keine Meldungen begonnen, bearbeitet oder abgeschlossen werden.

In TINA ist ersichtlich, wann und von wem ein Rundschreiben bestätigt worden ist. Eine Bestätigung durch eine verantwortliche Fachkraft wirkt sich auf deren gesamte Firma aus, sodass Meldungen firmenweit für die bestätigte Sparte wieder möglich sind.

TINA: Besprechungsaktivität eines Ortstermins

NEU In TINA können für Hausanschluss-Projekte via Aktionsbox mit dem Eintrag “Ortstermin vereinbaren” prozessgestützt Vorgänge inkl. einer Besprechungsaktivität erzeugt werden.

In der Aktivität wurde bisher der Ort nicht vorbelegt. Nun wird der Ort des mit dem Projekt, aus dem gestartet wird, verknüpften Anschlussobjektes übernommen und eingetragen.

Wenn keine oder mehrere Anschlussobjekte mit dem Projekt verknüpft sind, wird die Adresse nicht gefüllt. Wenn genau ein Anschlussobjekt mit dem Projekt verknüpft ist, wird die Adresse dieses Anschlussobjekts verwendet.

Schema:

<PLZ> <Ort><Ortsteil>, <Straße> <Hausnummer> <Hausnummer-Zusatz>

Leere Werte werden weggelassen.

TINA: Anzeige von „VFK-Prüfung durchführen“ und „Installateurvertrag prüfen“ nur bei bestimmten Status

NEU In der Aktionsbox von Projekten der Art VFKPRUEF und VFKVERLAE sind die Prüfaktionen an den Projektstatus gekoppelt:

  • „VFK Prüfung durchführen“ ist ausschließlich im Status 12 – VFK in Prüfung aktiv.

  • „Installateurvertrag prüfen“ ist ausschließlich im Status 33 – Vertragsrückläufer prüfen aktiv.

Die TINA-Sachbearbeitung erkennt anhand des Projektstatus und der aktiven Aktionen, welcher Prüfungsschritt ansteht. Dadurch lassen sich unnötige doppelte Prüfungen vermeiden und Nachbesserungen am Installateurvertrag gezielt weiterbearbeiten.

VERBESSERT

  • Bei Projekten der Art VFKVERLAE ist nur der Ordner Installateurportal aufgeklappt. Die Ordnerdarstellung konzentriert sich damit auf den relevanten Bereich.

  • Wird bei „Installateurvertrag prüfen“ eine Nachbesserung mit erneutem Hochladen des Vertrags angefordert, steht das Projekt anschließend im Status 32 – Vertragsunterschrift ausstehend. Nach dem anschließenden Dokument-Upload wechselt es in Status 33 – Vertragsrückläufer prüfen.

Administration

Administration im Web: Suchverzeichnis

NEU Das Suchverzeichnis im Web stellt Administratoren eine zentrale Übersicht aller im CURSOR-CRM vorhandenen Suchen bereit. Es unterstützt das gezielte Filtern, Prüfen und Verwalten von Suchen sowie den Zugriff auf deren Verwendungsstellen in BPM-Prozessen. Suchen lassen sich direkt öffnen, anlegen, importieren, exportieren oder löschen.

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Details finden Sie im Kapitel → Suchverzeichnis

Standard-Löschregeln für Umfragedaten

NEU Gelöschte Umfragen sowie gelöschte oder verwaiste Fragen, Antwortmöglichkeiten und Antworten können jetzt über vier neue Standard-Löschregeln dauerhaft aus der Datenbank entfernt werden. So lassen sich Testdaten im Umfragebereich nachhaltig beseitigen. Die Regeln werden inaktiv ausgeliefert und müssen von einem Administrator unter Administration > Laufzeitdaten > Löschregeln aktiviert werden.

Eindeutiger Veröffentlichungsstatus im Ergebnisdialog der Prozess-Veröffentlichung

NEU Beim Veröffentlichen eines Prozesses zeigt der Ergebnisdialog jetzt bereits in der Überschrift an, ob die Veröffentlichung durchgeführt wurde oder nicht. Administratoren erkennen damit auf einen Blick, ob Handlungsbedarf besteht:

  • „Fehler aufgetreten (Veröffentlichung abgebrochen)“ – Es liegen Fehler (rote Meldungen) vor. Der Prozess wurde nicht veröffentlicht. Die Fehler müssen behoben und die Veröffentlichung erneut gestartet werden.

  • „Warnungen aufgetreten (Veröffentlichung erfolgt)“ – Es liegen ausschließlich Warnungen (gelbe Meldungen) vor. Der Prozess wurde erfolgreich veröffentlicht. Die Warnungen dienen als Hinweise und können bei Bedarf geprüft werden.

Treten Fehler und Warnungen gleichzeitig auf, wird der Fehler-Header angezeigt, da die Veröffentlichung in diesem Fall abgebrochen wird.

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Dokumentation einer Skriptbibliotheksmethode

NEU Bei der Edition der Skript-Bibliotheken werden Dokumentationen angeboten, um die Funktion bei Bedarf erklären zu können.

Wenn in einer Skriptbibliotheksmethode (z.B. C2) keine Methodendokumentation hinterlegt ist, diese aber in einer tieferen Schicht (z.B. C1) für die Methode hinterlegt ist, so wird als Fallback die Methodendokumentation der nächsttieferen Schicht angezeigt.

Erweiterung des Exports und Imports für Suchbehälter im Web

VERBESSERT Beim Export eines Suchbehälters wird jetzt eine zip-Datei erzeugt. Diese enthält folgende Daten:

  • Suche als xml

  • Zusätzliche Informationen (sofern eine Änderung vorliegt)

    • Internationalisierung des Suchbehälters

    • Individuelle Benamung von Suchfeldern (SearchOrderUI) der Hauptsuche

Hinweise

  • Beim Export in der C0-Schicht wird eine abweichende Verzeichnisstruktur verwendet. Sie dient der einfachen Übernahme in die Sourcen.

  • Der Export und Import von mehreren Suchbehältern wird nicht unterstützt.

  • Der Import von Suchbehältern, die mit dem RichtClient exportiert wurden, wird ebenfalls unterstützt. Einschränkung: Die Exportdatei darf nur einen Suchbehälter beinhalten.

Details im Kapitel → Suchbehälter | Exportieren

Schriftarten und konfigurierbare Schriftarten-Liste in Memo-Feldern

NEU Die im HTML-Editor des Web Clients verfügbaren Schriftarten sind jetzt konfigurierbar. Administratoren hinterlegen die Schriftarten der Organisation in einer Systemeinstellung. Anwender wählen diese im HTML-Editor aus oder legen eine davon im Benutzerprofil als Standardschrift für Memofelder fest. Auf diese Weise lassen sich Vorgaben des Corporate Designs einhalten, beispielsweise im ausgehenden E-Mail-Verkehr.

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Technischer Modulname im Tooltip der Baumansicht

VERBESSERT Bisher wurde in den Baumansichten der Adminbereiche im Web Client beim Tooltip eines Moduls lediglich der Anzeigename des Moduls erneut als Tooltip eingeblendet. Der Tooltip zeigt nun stattdessen den technischen Namen des Moduls an.

Da der Anzeigename über I18n-Texte übersetzt wird, war ein Modul bei einer anderen Systemsprache (z. B. Italienisch) nicht immer eindeutig zu erkennen. Der technische Name ist unabhängig von der eingestellten Sprache und ermöglicht so jederzeit eine eindeutige Zuordnung des Moduls, etwa bei der Arbeit in mehrsprachigen Systemen oder in der Abstimmung mit dem Support.

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Einstellungen im Admin-Bereich: Dialog bleibt nach dem Speichern geöffnet

VERBESSERT Bisher hat sich der Dialog Einstellungen in den Administrationsbereichen im Web Client nach einem Klick auf Speichern automatisch geschlossen. Dadurch konnten Administratoren das Ergebnis ihrer Änderungen nicht direkt nachvollziehen, insbesondere wenn mehrere Einstellungen gleichzeitig angepasst wurden.

Nun bleibt der Dialog nach dem Speichern geöffnet und zeigt die gespeicherten Werte an. Geschlossen wird der Dialog per Klick auf eine leere Fläche außerhalb des Dialogs oder über den Button Abbrechen. Liegen beim Klick außerhalb ungespeicherte Änderungen vor, erscheint eine Abfrage mit den Optionen Speichern, Verwerfen und Abbrechen.

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Admin im Web: Bildverwaltung

NEU In der Bildverwaltung werden zentral alle Bilder und Icons, die im System verwendet werden, verwaltet. Die Standardbilder können durch eigene Grafiken übersteuert werden. Zusätzliche Auflösungen können ebenfalls hinterlegt, neue Bilder angelegt sowie einzelne Auflösungen heruntergeladen, zurückgesetzt oder gelöscht werden.

Administratoren bekommen somit intuitive Oberfläche („Bildverwaltung“), in der Icons und Grafiken systemweit gesteuert, hochgeladen und konfiguriert werden können. Dabei liegt der Fokus auf der Unterstützung moderner Formate (SVG) sowie der expliziten künftigen Unterstützung von Design-Systemen (Light/Dark Mode).

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Details im Kapitel → Bildverwaltung

BPM im Web

Kontextsensitive Autovervollständigung für Variablen in BPM-Skripten

NEU Die Autovervollständigung innerhalb des neuen Skript-Editors zeigt jetzt alle verfügbaren Variablennamen zentral an. Bei der Auswahl ergänzt sie den passenden Zugriff automatisch: Prozessvariablen werden als ProcessUtils.getVariable("…") und globale Variablen als VariableUtils.getGlobalVariable("…") eingefügt. Lokale Variablen, Methodenparameter und Parameter aus Startereignissen werden direkt mit ihrem Namen übernommen. Bereits eingegebene Zugriffsausdrücke bleiben unverändert. Dadurch müssen Anwender die technische Kategorie einer Variable nicht mehr kennen und können Variablen schneller sowie fehlerärmer verwenden.

Die Variablenauswahl ist damit einheitlicher und reduziert den manuellen Aufwand beim Erstellen korrekter Zugriffsausdrücke.

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Fehlerprotokolle gezielt per Mehrfachauswahl löschen

NEU Fehlerprotokolle können nun in der Liste mehrfach ausgewählt und gemeinsam gelöscht werden. Dadurch lassen sich insbesondere während Test- und Analysephasen mehrere oder alle relevanten Protokolle schnell in einem Schritt entfernen.

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Fortfahren-Button individuell benennen und ausblenden

Um BPM-Prozesse noch deutlicher gestalten zu können, kan der Fortfahren-Button angepasst oder gänzlich ausgeblendet werden.

  • Individuelle Beschriftung des Fortfahren-Buttons. Für BPM-Benutzeraktionen vom Typ Detailmaske und Selektion lässt sich die Beschriftung des Fortfahren-Buttons in der User-Konfiguration des Prozessschritts nun eigenständig festlegen (z. B. „Kündigung durchführen“ statt „Fortfahren“). Anwender erkennen so auf einen Blick, welche Aktion ausgelöst wird. Ohne eigenen Eintrag wird weiterhin die Standardbeschriftung in der jeweiligen Sprache verwendet.

  • Dynamische Veränderung per Skript. In Detailmasken und Selektionen kann die Beschriftung zur Laufzeit der Prozessinstanz per Skript gesetzt und wieder auf den konfigurierten Wert zurückgesetzt werden. So passt sich der Button dem aktuellen Prozesskontext an. Skriptänderungen wirken ausschließlich auf die laufende Prozessinstanz; die Konfiguration am Prozessmodell bleibt unverändert

  • Sichtbarkeit und Aktivierung des Fortfahren-Buttons steuern (Detailmaske). In Detailmasken kann der Fortfahren-Button pro Prozessschritt über die Detailkonfiguration ausgeblendet sowie zur Laufzeit per Skript deaktiviert, ein- oder ausgeblendet werden. Prozessschritte, in denen der Button nicht benötigt wird, bleiben damit aufgeräumt. Bestehende Prozessschritte zeigen den Button weiterhin an; ein Verhaltenswechsel erfolgt nur bei bewusster Konfiguration.

  • Richtig konfigurieren. Wird der Fortfahren-Button per User-Konfiguration ausgeblendet, wird geprüft, ob der Prozessschritt per Skript über TaskUtils.completeTask abgeschlossen werden kann. Fehlt dieser Aufruf, wird ein Fehler gemeldet – ein versehentliches „Festhängen“ von Anwendern im Prozess wird so im Vorhinein verhindert.

Erweiterungen

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Test-Studio

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Scripting

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Lizenzabhängige Bereitstellung von Feldern in Methoden

VERBESSERT Methoden wie WorkSpaceScriptUtils.getEntry berücksichtigen nun die vorhandenen Modullizenzen. Felder aus optionalen Modulen werden nur zurückgegeben, wenn das jeweilige Modul lizenziert ist. Dies verhindert mögliche Fehler bei der Methodenausführung und sorgt für Konsistenz mit den in der Administration sichtbaren Feldern.

CURSOR-App

🆕